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Sonntag, 2. November 2025

🧠 Das DCF-Mindset – Klarheit in einer Welt der Übertreibung


🧠 Das DCF-Mindset – Klarheit in einer Welt der Übertreibung

In Zeiten, in denen Märkte überreagieren, Schlagzeilen dramatisieren und Anleger oft zwischen Euphorie und Panik schwanken, braucht es einen anderen Kompass: Datenklarheit.
Das DCF-Mindset (Data Clarity Framework) ist kein Modell, das schnelle Gewinne verspricht. Es ist eine Haltung. Eine Denkweise, die Fakten über Gefühle stellt – und Perspektive über Panik.


📊 1. Die Kunst, das Rauschen zu überhören

Der Informationsfluss ist heute so laut wie nie. Jede Nachricht scheint die nächste Krise oder den nächsten Boom einzuleiten.
Doch wer sich von kurzfristigen Impulsen leiten lässt, verliert die Fähigkeit, die Struktur hinter dem Rauschen zu erkennen.

Das DCF-Mindset folgt einer anderen Logik:

Zuerst das Muster erkennen, dann die Bewegung bewerten.

Denn Märkte folgen Zyklen, keine Schlagzeilen. Staaten entwickeln sich in Phasen, nicht in Sprüngen.
Wer das versteht, trifft Entscheidungen aus Klarheit – nicht aus Angst.


⚙️ 2. Realismus als Wettbewerbsvorteil

Realismus ist heute fast schon eine Form der Rebellion.
Während viele auf extreme Szenarien setzen – Crash oder Explosion – sucht das DCF-Mindset die Mitte: die Zone der Stabilität.
Hier entsteht nachhaltiger Fortschritt.

China, Europa, die USA – sie alle zeigen, dass Transformation selten linear verläuft.
Das DCF-Denken akzeptiert diese Komplexität:

  • Es prüft Daten auf Zusammenhang, nicht nur auf Schlagkraft.
  • Es erkennt Übergänge, nicht Gegensätze.
  • Es bewertet Risiken, ohne Chancen zu ignorieren.

Wer so denkt, bleibt beweglich, unabhängig und rational – selbst wenn die Welt bebt.


🌏 3. Fokus auf Qualität statt Geschwindigkeit

In einer Ära der Beschleunigung ist Geduld die seltenste Tugend.
Das DCF-Mindset stellt eine Gegenbewegung dar: Qualität vor Tempo, Fundament vor Hype.
Echte Fortschritte sind messbar – nicht nur erzählbar.
Und Wachstum ohne Richtung ist nur Lärm mit Statistik.


🌄 Schlussgedanke

„Analyse heißt, das Rauschen auszublenden und die Struktur dahinter zu sehen.“
– Denker am Mekong 🪶

Wer das DCF-Mindset verinnerlicht, lebt ruhiger, investiert klarer und denkt weiter.
Denn Klarheit ist kein Zufall – sie ist eine Disziplin.

Sonntag, 19. Oktober 2025

Ein ETF für Jahrzehnte




📰 Ein ETF für Jahrzehnte

Der Denker am Mekong über Kapital, Klarheit und den Mut zur Gelassenheit in einer multipolaren Welt

Ban Phaeng, Mekong – 19. Oktober 2025

Von einem Ort, an dem der Himmel weiter scheint und der Fluss uraltes Wissen flüstert, berichtet der Denker, was es wirklich heißt, ein Vermögen für Jahrzehnte zu bauen.


🧭 I. Ein Fluss, fünf Teller, ein Gedanke

Im Schatten eines Bambusdachs, die Füße im weichen Staub der Veranda, der Blick über das langsam ziehende Wasser Richtung Laos: fünf Persönlichkeiten, aus fünf Disziplinen, doch vereint durch eine Frage.

Wie baue ich ein Portfolio, das nicht nur mich überlebt, sondern mein Denken weiterträgt?

Ein Gericht aus fermentierten Bohnen, Papayasalat, gegrilltem Fisch. Kein Small Talk. Nur Langzeitstrategie. Die Hüterin reicht Tee, schweigt – aber ihr Schweigen trägt die Tiefe von Jahrhunderten.

Die Debatte beginnt – und sie ist sanft, klar, präzise.


📊 II. Der Kern: Nicht Performance, sondern Widerstandskraft

„Glaubt nicht den Kalendern des Marktes“, sagte eine Stimme – sie könnte aus Zürich stammen oder aus Palo Alto.
„Glaubt den Rhythmen der Weltwirtschaft, den Wellen der Geschichte.“

Und so entstand das Projekt VGER 2032. Keine ETF-Beimischung für eine Saison. Sondern eine Brücke durch Epochen um ein Baustein deines Ruhestandes zu sein.

Inmitten von geopolitischer Fragmentierung, fragiler Globalisierung und digitaler Ablenkung entschied sich der Denker: ein deutsches ETF. Nur einer. Nur dann kaufen, wenn andere zittern. Halten. Jahrzehnte lang.

Nicht aus Patriotismus. Sondern aus Logik. Denn in der Breite der deutschen Industrie liegt Stabilität, in ihrer Disziplin liegt Dividende.


📈 III. Die stille Macht des Vanguard Germany All Cap (IE00BG143G97)

  • 147 Unternehmen – von Siemens bis Hornbach.
  • Ausschüttende Dividenden, die in Euro fließen.
  • 0,07 % Gebühren. Keine Show. Kein Marketing. Nur Substanz.

Die Führungspersönlichkeit aus Singapur – schweigend bis hier – lächelte:

„Ein ETF ist wie ein Bambuswald: wenn du ihn wachsen lässt, hält er jedem Sturm stand.“


📐 IV. Die Kunst der Abstauberlimits

Keine Monatspläne. Kein hektisches Sparen. Kein „Fear of Missing Out“.

Nur klare, kalte Staffelungen:

Kursrückgang Kursziel (€) Gewichtung
–10 % 30,60 10 %
–20 % 27,20 15 %
–30 % 23,80 20 %
–40 % 20,40 25 %
–50 % 17,00 30 %

„Wenn der Markt blutet, gieße nach“, flüsterte der Denker.
„Nicht aus Gier. Aus Mathematik.“


🔒 V. Warum dieses Portfolio wirklich inflationsgeschützt ist

Nicht weil es das Papier behauptet. Sondern weil reale Firmen reale Güter verkaufen. Wenn Brot, Strom, Medizin und Züge teurer werden, steigen auch Gewinne, Dividenden – und dein Anteil daran.

Der Investor aus New York – der früher Billionen bewegte – sagte:

„Der Trick ist nicht, sich gegen Inflation zu wehren. Der Trick ist, sich mit ihr weiterzuentwickeln.“


💰 VI. Die Dividendenpyramide ab 2032

Zielkapital: 6 000 €
Kapitalbedarf: 3 000–3 500 €
Langzeitertrag: 100 % in 7 Jahren
Ab dann: jährlich passives Einkommen:

  • 2,5 % → 150 €
  • 2,7 % → 162 €
  • 3,0 % → 180 €
  • 3,5 % → 210 € ab ca. 2037

Wachsend. Still. Stark.
Wie das Boot, das jeden Abend vorüberzieht.

Und bezogen auf den tatsächlichen Kapitaleinsatz dass Doppelte in Prozent! 

Gesamte Rendite inklusive Kursgewinne dann über 10% im Jahr.


🔄 VII. Pflege mit Augenmaß

Kein hektisches Rebalancing. Keine Quartalsberichte lesen wie die Nachrichten eines Verliebten.

Nur:

  • Viermal pro Jahr Abstauberlimits aktualisieren
  • Bei größeren Bewegungen neu bewerten
  • Einmal jährlich tief durchatmen. Und nichts tun.

Die Führungspersönlichkeit aus Frankfurt, stiller Stratege, nickte:

„Die beste Handlung an der Börse ist oft: stillhalten.“


🌉 VIII. Ein Depot wie eine Brücke

Nicht sexy. Nicht aufregend. Kein Elon-Moment. Kein ChatGPT-Hype.

Sondern:

  • Eigentum an echten Firmen
  • Ausschüttungen in echten Euro
  • Unabhängigkeit in echten Krisen

Und ein Platz in einem Leben, das mehr will als Zahlen: Ruhe. Klarheit. Zeit.


💡 IX. Die Hüterin flüstert: The One Thing

Die Hüterin – sie tritt nie in den Vordergrund – sagt:

„Die beste Investition ist jene, die dir Zeit zurückgibt. Nicht die, die Zeit frisst.“


🔚 Fazit: Diese Beimischung ist kein ETF-Projekt – es ist eine Lebensphilosophie

Wenn du aufhörst, jeden Tag den Markt zu lesen – und stattdessen lernst, dich selbst zu lesen –, beginnt das echte Investieren.

Und während der Mekong den Tag in goldene Stille hüllt, bleibt nur ein Gedanke übrig, der in der Luft liegt wie das Summen der Zikaden:

Ein Portfolio, das dich trägt – nicht umgekehrt.


Sonntag, 5. Oktober 2025

📰 Ein Portfolio für Jahrzehnte – Widerstandsfähigkeit in einer multipolaren Welt


Am Ufer des Mekong, wo das Wasser träge wird und der Schlamm sich rot färbt, sitze ich, der Denker, seit Jahren. Nicht um zu meditieren – um zu verstehen. Meine Familie lebt hier, wir bauen auch Reis an. Ich versuche zu begreifen, wie man in dieser verrückten Zeit noch etwas bewahren kann.

Die alten Regeln? Vergiss sie. Was früher als sicher galt, ist heute ein Witz. Staatsanleihen, die nichts wert sind. Währungen, die wie Seifenblasen platzen. Eine Welt, in der ein Tweet mehr bewegt als jahrelange Arbeit.

Ich habe meine eigenen Fehler gemacht. 2008 dachte ich, ich hätte alles verstanden. 2020 merkte ich, dass ich nichts verstand. Jetzt, 2025, habe ich aufgehört, klug sein zu wollen. Es geht nur noch darum, nicht dumm zu sein.

Ein Dach gegen den Regen

Ray Dalio sprach vom "All Weather" – aber sein Dach hatte Lücken. Ich habe es repariert, angepasst an diese verrückte Zeit.

So sieht mein Dach aus - eins von vielen:

· 30% Aktien, aber nur die, die auch in schlechten Zeiten zahlen
· 42,5% Anleihen – kurz und lang gemischt, nicht aus Euphorie, aus Vorsicht
· 15% Gold, ein Drittel davon mit Hebel 2 (ja, ich weiß, verrückt)
· 7,5% Rohstoffe, weil die reale Welt weiterläuft
· 5% Bitcoin, weil ich dran glaube, weil ich nicht ausschließen will, dass andere dran glauben

Wenn das Geld leben soll

Der größte Fehler? Zu denken, dass Entnahme das Ende ist. Dabei ist es wie mit meinem Gemüsegarten: Du entnimmst, aber du pflanzt nach. Immer.

Drei Dinge habe ich gelernt:

1. Halte immer 3-5 Jahre Lebenskosten in bar – nicht investiert, nicht spekuliert, einfach da


2. Reduziere die verrückten Dinge wie Bitcoin, wenn sie hochgehen – aber wirf sie nicht weg


3. Bleib diszipliniert, auch wenn alle schreien "Kauf!" oder "Verkauf!"


Was du erwarten kannst

Mit 8% pro Jahr rechne ich. Manchmal mehr, manchmal weniger. 2008 verlor ich 40%, dachte, alles wäre vorbei. Heute weiß ich: Rückgänge gehören dazu. Wie die Überschwemmungen hier – sie kommen, sie gehen, das Leben geht weiter.

Was ich den alten Hasen glaube

Dalio sagte mal: "Bau ein Dach für jedes Wetter." Stimmt. Aber er vergaß, dass sich das Wetter ändert.

Lyn Alden meint, wir brauchen beides – altes und neues Geld. Sie hat recht.

Chris Martenson sagt, das sei keine Apokalypse-Versicherung. Stimmt. Es ist einfach nur gesunder Menschenverstand.

Und Greg Foss? Der alte Anleihen-Haudegen schwört auf Bitcoin. Vielleicht ist er verrückt. Aber in verrückten Zeiten braucht man vielleicht verrückte Ideen.

Für die, die anfangen wollen

Wenn du mit 100 Euro im Monat beginnst und jedes Jahr 12% mehr sparst – nicht weil du musst, weil du kannst – dann sind es ab dem 10. Jahr etwa 150 Euro im Monat, die du entnehmen kannst.

Vor Steuern, versteht sich. Die Steuern – die kommen immer - es sei den du bist schlau....

Letzter Gedanke

Ich sitze hier nicht, um die Zukunft vorherzusagen. Ich sitze hier, um zu überleben. Um meinen Kindern etwas zu hinterlassen. Nicht nur Geld – Wissen. Wie man in stürmischen Zeiten ein Dach baut, das hält.

"Man spielt nicht die Zukunft", sage ich immer. "Man schützt sich vor ihr."

Der Tee ist kalt geworden. Der Mekong fließt weiter. Ich auch.





Sonntag, 4. Januar 2015

Goldene Regeln für den Goldkauf

Goldene Regeln für den Goldkauf

Von Hermann-Josef Tenhagen, Spiegel Online
Goldbarren: Euro-Gewinn trotz Dollar-Verlust
DPA
In Bangkoks Chinatown säumen die Goldhändler die Straßen. Menschen drücken sich an den Schaufenstern der Yaowarat Road die Nase platt, Großfamilien stehen bei den Händlern und Juwelieren. Goldschmuck wird hier gern zur Hochzeit verschenkt. Doch den Einkäufern geht es meist mehr um den Metallwert als um die Gestaltung des Schmucks.
Die Herausforderungen der Großfamilien in Bangkoks Chinatown gleichen denen der an Gold interessierten Anleger auf der ganzen Welt: Soll ich jetzt kaufen? Ist der Preis zu hoch? Lohnt es sich noch, in Gold anzulegen?

Hat man das "Ob" für sich geklärt, kann man sich dem "Wie" zuwenden: Wie investiere ich als Kleinanleger am besten in Gold? In Deutschland gibt es vor allem vier Dinge zu beachten:

  • Die sicherste Art in Gold anzulegen, ist der Kauf von bekannten Münzen oder zertifizierten Barren. Je schwerer die Münze oder der Barren, desto niedriger der prozentuale Aufpreis, den man verglichen mit dem Goldpreis an der Börse bezahlt. Die Goldkäufer in Bangkok achten nicht umsonst vor allem auf die Menge des Metalls, das sie erwerben.
  • Physisches Gold unterliegt bei Gewinnen schon nach zwölf Monaten nicht mehr der Abgeltungssteuer. Die Spekulationsgewinne sind also steuerfrei.
  • Aber physisches Gold muss irgendwo sicher gelagert werden, der Safe zu Hause kostet Geld, das Bankschließfach auch. Die Hausratversicherung zahlt bei Lagerung zu Hause nicht unbedingt.
  • Und physisches Gold sollte man nur bei serösen Händlern wie Degussa oder Pro Aurum kaufen. Preisportale helfen, die Goldpreise verschiedener Anbieter miteinander zu vergleichen.
Hermann-Josef Tenhagen (Jahrgang 1963) ist Chefredakteur des gemeinnützigen Online-Verbrauchermagazins "Finanztip".

Den ganzen Artikel im Manager Magazin lesen.

Mittwoch, 1. Januar 2014

ATM in Thailand - so einen Service kann die deutsche Bankenwelt seinen Bürgern nicht bieten......


Ich wünschte mir wir könnten in Deutschland mithalten, aber so viele Geldautomaten wie z.B. in Thailand aufzustellen ist der deutschen Finanzbranche sicherlich nicht zuzumuten. ;-)

Tipp: An ATM der AEON-Bank könnt ihr mindestens 40000 Baht abheben OHNE die 150 Baht Gebühr zahlen zu müssen. Auf dem nachfolgenden Link findet ihr eine Übersicht der Standorte von ganz Thailand:


Montag, 1. Oktober 2012

Notizbuchhersteller: Moleskine will an die Börse

Notizbuchhersteller: Moleskine will an die Börse: Der Hersteller des berühmten schwarzen Notizbuches strebt an die Börse. Entgegen dem allgemeinen Image hat das Unternehmen mit der Manufaktur, die bereits Kladden für van Gogh und Hemingway herstellte, nur wenig gemein.

Montag, 24. September 2012

AMTLICHE STUDIE: Wie viel Geld braucht der Mensch zum Glück?

AMTLICHE STUDIE: Wie viel Geld braucht der Mensch zum Glück?:


Wohl jeder hat schon mal von einem fetten Millionengewinn geträumt. Aber macht Geld auch glücklich? Eine amtliche US-Studie ergab: Ja, aber es kommt auf die Summe an. Zum Glücklichsein braucht man keine Millionen auf dem Konto. Die Wissenschaftler ermittelten vielmehr einen Idealwert von 60.000 Euro pro Jahr!
Wer monatlich 5.000 Euro zur Verfügung hat, fühlt sich meist wohl und ist zufrieden. Mehr Geld bringt nicht automatisch mehr Glück. Die Forscher erklären das damit, dass hohe Einkommen häufig mit mehr Verantwortung und vor allem größeren Abstrichen im Privatleben erkauft sind: Wer reich ist, muss sein Vermögen verwalten und zusammenhalten. Und das kann extrem stressig sein!

Dienstag, 10. Juli 2012

Die neue Finanzmacht Singapur

Die neue Finanzmacht Singapur:
Singapur, 09.07.2012 – Singapur ist auf dem besten Weg, zum weltweit beliebtesten Finanzstandort zu werden. Klare und robuste Rahmenbedingungen machen es möglich.
Der asiatische Stadtstaat ist für vermögende Kunden zur Schweiz 2.0 geworden. Für den neuen Bankenstandort spricht das Wirtschaftswachstum der asiatischen Schwellenländer, in dessen Zuge viele Vermögen entstanden. Zudem hat Singapur nach wie vor ein robustes Bankgeheimnis, während es an traditionellen Finanzstandorten wie der Schweiz durch internationalen Druck zunehmend löchrig wird. Auch sind in Singapur Gewinne aus Kapitalvermögen in der Regel steuerfrei, und es gibt keine Erbschaftssteuer. Für vermögende Kunden also ein Paradies.
Grund genug für Schweizer und internationale Großbanken, sich seit einiger Zeit verstärkt um den Standort Singapur zu bemühen. Die Julius-Bär-Gruppe startete 2005 mit 23 Kundenberatern, beschäftigt derzeit rund 300 und peilt bis 2015 einen Personalbestand von 600 an.
Wer eine Hausnummer im Private Banking sein möchte, ist vor Ort: Deutsche Bank, Credit Suisse und über 50 weitere internationale Großbanken. Einer Studie des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers zufolge ist der Finanzplatz Singapur nach London und der Schweiz mittlerweile der drittbeliebteste weltweit. Tendenz steigend. Entsprechend fließt seit einiger Zeit viel Kapital nach Singapur.
Schwergewichtige Finanztitel
Von diesem Zustrom profitieren auch die lokalen Banken wie Overseas-Chinese Banking oder United Overseas Bank. Beide sind Schwergewichter (8,5 Prozent und 7,8 Prozent) im FTSE Straits Times Index. Namensgeber des Singapur-Index ist die Zeitung „The Straits Times“ der Singapore Press Holding. Auf den Index hat die Deutsche Bank ein X-Pert-Zertifikat (WKN: DB8 FST) aufgelegt. Es umfasst die 30 größten Unternehmen Singapurs. Finanzinstitute haben eine Indexgewichtung von 28,3 Prozent, gefolgt von Industrieunternehmen mit 17,0 Prozent. Managementgebühren fallen keine an, Anleger sollten aber wissen, dass sie das Wechselkursrisiko zwischen Euro und Singapur-Dollar tragen. Quelle: dasinvestment.com

Samstag, 26. Mai 2012

Gegen die Macht der Märkte

Gegen die Macht der Märkte: Die Welt wird von den Finanzmärkten regiert, die gewählten Regierungen stolpern ihnen hinterher. Doch es gibt eine kleine Organisation, die das ändern will: Finance Watch.

Sonntag, 6. Mai 2012

Insider-Barometer: Manager kaufen Aktien von Telekom und Metro

Insider-Barometer: Manager kaufen Aktien von Telekom und Metro: Top-Manager von Metro und der Telekom haben in den vergangenen Wochen überdurchschnittlich viel Geld in Papiere der eigenen Unternehmen angelegt. Das Insider-Barometer bewegt sich solide im neutralen Bereich.

Mittwoch, 14. März 2012

Investmentbanker packt aus: Abzocke bei Goldman Sachs

Investmentbanker packt aus: Abzocke bei Goldman Sachs:
Logo Goldman Sachs (Foto: dpa)



Es ist ein Schlag für die Investmentbranche: Der Banker Smith schrieb seine Kündigung quasi per Zeitungskommentar. In der "New York Times" beschrieb er Interna seines Arbeitgebers Goldman Sachs: Es gehe nur noch um Kunden-Abzocke. An der Wall Street kann sich Smith nicht mehr sehen lassen. [mehr]

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Mittwoch, 7. März 2012

Kolumne: Der Billionen-Skandal im Schuldensumpf der Eurozone

Kolumne: Der Billionen-Skandal im Schuldensumpf der Eurozone:

euroschau Jakisch



Die EZB hat inzwischen eine Billion Euro zum Schleuderpreis an die Banken verliehen - mit angeblicher segensreicher Wirkung. Doch die Aktion könnte für Deutschland teuer werden. Und das ohne jede parlamentarische Kontrolle. Das ist der eigentliche Skandal im Schuldensumpf der Eurozone, meint Klaus-Rainer Jackisch. [mehr]






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Dienstag, 6. März 2012

Öl: Professionelle Anleger kurzfristig zu bullish? Long/Short Ratio auf Rekordwert

Öl: Professionelle Anleger kurzfristig zu bullish? Long/Short Ratio auf Rekordwert: Hedge Fonds sind aktuell 12-mal so long wie short bei WTI. Das erscheint mir kurzfristig etwas übertrieben. Ich würde ja short gehen, da ich von einer Korrektur in den nächsten Wochen ausgehe. Das Problem ist nur, dass der Iran wohl jederzeit angegriffen werden könnte. Man beachte v.a. den Zeitraum Mai 2011, als die Long/Short Ratio [...]

Montag, 20. Februar 2012

Euro-Länder einigen sich auf Rettungspaket für Athen

Euro-Länder einigen sich auf Rettungspaket für Athen:

Griechenland, Spar-Komissar



Nach zwölf Verhandlungsstunden ist die Einigung da: Die Euro-Finanzminister stimmten dem zweiten milliardenschweren Rettungspaket für Griechenland zu. Das Kreditvolumen betrage 130 Milliarden Euro, bestätigte Eurogruppen-Chef Juncker. Private Gläubiger verzichten offenbar auf mehr Geld als zunächst geplant. [mehr]






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Das sind die aktuellen Bullenmärkte: Abstand zur 200-Tage-Linie

Das sind die aktuellen Bullenmärkte: Abstand zur 200-Tage-Linie: Name Abstand 200-Tage-Linie BRAZIL BOVESPA INDEX 12,66% NASDAQ 100 STOCK INDX 11,91% THAI SET 50 INDEX 10,31% DAX INDEX 9,94% EGYPT HERMES INDEX 9,63% S&P 500 INDEX 8,25% DOW JONES INDUS. AVG 7,97% MEXICO IPC INDEX 6,93% SWISS MARKET INDEX 6,83% FTSE 100 INDEX 6,49% ISE NATIONAL 100 INDEX 6,46% BSE SENSEX 30 INDEX [...]

Sonntag, 19. Februar 2012

Das große Risiko-Versteckspiel: Wie Banken ihre Risiken klein rechnen

Das große Risiko-Versteckspiel: Wie Banken ihre Risiken klein rechnen: Geldhäuser brauchen Eigenkapital als Notfall-Reserve. Wie viel genau es sein muss, das können die Banken durch ihre Risikobewertung selbst beeinflussen. Wie eine neue Studie zeigt, kann das fatale Konsequenzen haben.

Freitag, 17. Februar 2012

Rating: Fitch stuft isländische Anleihen herauf

Rating: Fitch stuft isländische Anleihen herauf: Die Ratingagentur Fitch hat die langlaufenden Schuldverschreibungen Islands heraufgestuft und den Ausblick auf stabil gesetzt. Als Grund gab die Agentur die kontinuierlichen Fortschritte des Landes an.

Paul Krugman: „Ich bin sehr beeindruckt von Mario Draghi“

Paul Krugman: „Ich bin sehr beeindruckt von Mario Draghi“: Der neue Hoffnungsträger für Europa ist in den Augen führender amerikanischer Ökonomen EZB-Chef Draghi. Angela Merkel und ihre Sparpolitik sei dagegen das Paradebeispiel für ideologische Verbohrtheit.