Länge: 4.350 km
Tag für Tag im Rennen verbindet das ruhige Leben in Thailand mit klaren Analysen zu Politik, Medien und Gesellschaft. Zwischen Bambuswäldern und globalem Zeitgeschehen entstehen Artikel, die Tiefe statt Tempo bieten – faktenbasiert, unabhängig, scharf gedacht. Für alle, die täglich verstehen wollen, was wirklich zählt – mit Blick für das Große und das Wahre.
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Sonntag, 16. März 2014
Sonntag, 2. Februar 2014
Die großen Seebäder - Hua Hin - Thailand (Doku)
Hua Hin liegt am Golf von Thailand, etwa 200 Kilometer südwestlich von Bangkok. Hier befindet sich die Sommerresidenz des thailändischen Königs Bhumibol. Bevor einer seiner Vorfahren in den 1920er-Jahren die Schönheit des langen, weißen Sandstrands entdeckt hatte, gab es hier nur Fischerhütten. Der damalige König ließ sich zwischen ihnen einen Palast errichten und erkor Hua Hin zu seinem Sommersitz. Damit machte er Hua Hin zu Thailands erstem Seebad, das längst auch ausländische Gäste anzieht.
Heute besitzen viele Familien der Bangkoker High Society in Hua Hin Häuser, die sie nur ein paar Monate im Jahr nutzen. Genau wie die weniger gut betuchten Urlauber, die sich in Hotels einmieten, lieben sie den Strand und den leichten Wind, der die vom Smog geplagten Bangkoker durchatmen lässt.
Die thailändischen Touristen besuchen am frühen Morgen oder am späten Nachmittag kurz vor Dämmerung den Strand. Im Gegensatz zu den Europäern meiden sie die pralle, brennende Sonne und gehen sogar mit Kleidung ins Wasser und "spielen im Meer", so heißt das Baden hier, denn auch Schwimmen ist nicht ihre Sache. Für sie ist der Strand das Wichtigste. Hier lassen sie sich nieder zum Picknicken, zur Massage, zum Essen und zum Spielen.
Die alten Einwohner von Hua Hin haben einen rasanten Wandel ihres Ortes erlebt. Die meisten von ihnen stammen aus kinderreichen, armen Fischer- oder Bauernfamilien und sind in einem Dorf ohne geteerte Straßen und Elektrizität aufgewachsen. Heute verdienen sie ihr Geld als Restaurant- oder Hotelbesitzer. So wie die resolute "Mem", wie sie in Hua Hin jeder nennt. "Mem" ist das 13. Kind eines Imbissstandbesitzers, ihr gehört heute ein Strandrestaurant, ein Massagesalon und sie ist Mitglied des Rotary Clubs Hua Hin.
Die Dokumentation macht deutlich, dass die westliche Kultur, die der König einst nach Hua Hin gebracht hat, sich mit buddhistischer Gelassenheit und mystischem Geisterglauben zu einer ganz eigenen Mischung zusammenfügt. So ist das königliche Seebad weder modern noch traditionell, sondern ein mythischer Ort.
Heute besitzen viele Familien der Bangkoker High Society in Hua Hin Häuser, die sie nur ein paar Monate im Jahr nutzen. Genau wie die weniger gut betuchten Urlauber, die sich in Hotels einmieten, lieben sie den Strand und den leichten Wind, der die vom Smog geplagten Bangkoker durchatmen lässt.
Die thailändischen Touristen besuchen am frühen Morgen oder am späten Nachmittag kurz vor Dämmerung den Strand. Im Gegensatz zu den Europäern meiden sie die pralle, brennende Sonne und gehen sogar mit Kleidung ins Wasser und "spielen im Meer", so heißt das Baden hier, denn auch Schwimmen ist nicht ihre Sache. Für sie ist der Strand das Wichtigste. Hier lassen sie sich nieder zum Picknicken, zur Massage, zum Essen und zum Spielen.
Die alten Einwohner von Hua Hin haben einen rasanten Wandel ihres Ortes erlebt. Die meisten von ihnen stammen aus kinderreichen, armen Fischer- oder Bauernfamilien und sind in einem Dorf ohne geteerte Straßen und Elektrizität aufgewachsen. Heute verdienen sie ihr Geld als Restaurant- oder Hotelbesitzer. So wie die resolute "Mem", wie sie in Hua Hin jeder nennt. "Mem" ist das 13. Kind eines Imbissstandbesitzers, ihr gehört heute ein Strandrestaurant, ein Massagesalon und sie ist Mitglied des Rotary Clubs Hua Hin.
Die Dokumentation macht deutlich, dass die westliche Kultur, die der König einst nach Hua Hin gebracht hat, sich mit buddhistischer Gelassenheit und mystischem Geisterglauben zu einer ganz eigenen Mischung zusammenfügt. So ist das königliche Seebad weder modern noch traditionell, sondern ein mythischer Ort.
Amphoe Hua Hin
Amphoe Hua Hin ist ein Landkreis in der Provinz Prachuap Khiri Khan in Zentralthailand. Hua Hin ist auch ein bekannter Badeort in Thailand.Wikipedia
Fläche: 838,9 km²
Kulinarische Schatzsuche in Asien - Der Foodhunter in Nordindien (Doku)
Mark Brownstein, ein Amerikaner mit Sitz in Hongkong, hat einen ungewöhnlichen Job. Er sucht unbekannte Speisen oder Zutaten, um sie Spitzenköchen in aller Welt anzubieten. Vor allem in Asien findet er alte, vergessene oder nur regional bekannte Köstlichkeiten. Die Filmautoren Bernd Girrbach und Rolf Lambert begleiten den professionellen Geschmacksjäger nach Indien, Thailand, Laos und Vietnam und folgen ihm in Megastädte wie Hongkong, Bangkok oder Shanghai. Brownstein sucht in der Wüste Rajasthans den Ker-Busch, der am Rand der Sanddünen gedeiht.
In Udaipur stößt er auf den "Elefantenapfel", eine Frucht mit extrem harter Schale, die selbst in Indien längst vergessen ist, und er spürt dem teuersten Gewürz der Welt nach: Kaschmir-Safran ist legendär, gelangt aber wegen des bewaffneten Konflikts seit 15 Jahren nicht mehr aus dem Kaschmir-Tal heraus.
In Udaipur stößt er auf den "Elefantenapfel", eine Frucht mit extrem harter Schale, die selbst in Indien längst vergessen ist, und er spürt dem teuersten Gewürz der Welt nach: Kaschmir-Safran ist legendär, gelangt aber wegen des bewaffneten Konflikts seit 15 Jahren nicht mehr aus dem Kaschmir-Tal heraus.
Indien
Land
Indien ist ein Staat in Südasien, der den größten Teil des indischen Subkontinents umfasst. Indien ist eine Bundesrepublik, die von 28 Bundesstaaten gebildet wird und außerdem sieben bundesunmittelbare Gebiete umfasst. Wikipedia
Vorwahl: 91
Währung: Indische Rupie
Amtssprachen: Hindi, Englische Sprache
Staatsform: Bundesrepublik, Konstitutionelle Republik, Parlamentarisches Regierungssystem
Sonntag, 19. Januar 2014
Der Mekong in 50 Booten (3/3) Von Laos nach Thailand (Doku)
Der dritte und letzte Teil der Flussreise führt von Laos in den Norden Thailands. In Vientiane begleiten wir Mönche auf ihrem morgendlichen Bittgang und fragen nach dem Verhältnis von Religion und Politik im noch immer kommunistisch regierten Laos. - In den Kalksteinbergen von Vang Vieng besuchen wir eine Hochburg der internationalen Rucksacktouristen. Auf der Ebene der Tonkrüge treffen wir Räumkommandos auf der Suche nach Landminen, die noch immer die Felder des Landes gefährden.
Bei der romantischen Königsstadt Luang Prabang versuchen wir, an das umstrittene große Staudammprojekt des Landes heranzukommen. Nach rasender Fahrt im Schnellboot sind wir beim großen Elefantenfest von Hongsa zu Gast und treffen Bun Su. Einen Elefanten, dessen Besitzer auf kommende Tourismusgeschäfte hofft, denn Lastwagen verdrängen mehr und mehr die Arbeitselefanten aus dem Alltag Südostasiens.
In Thailand besuchen wir eine Fischfarm, auf der der Mekong-Riesenwels gezüchtet wird. Im Fluss selber kommt der Riesenfisch nicht mehr vor. Staudämme im Oberlauf des Mekong haben ihm den Weg zu seinen Laichgründen versperrt. Im goldenen Dreieck zwischen Thailand, Laos und Myanmar begleiten wir ein Polizeiboot bei der Jagd nach Drogenschmugglern, und die Reise endet beim Wasserfest Songkran in Thailand.
Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens. Robert Hetkämper und sein Team des ARD/NDR-Studios Singapur benutzten für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils vor Ort gemietete Boote. Eine Reise auf einem bislang wilden und unregulierten Strom.
Hier die Links zu den vorherigen Teilen:
Der Mekong in 50 Booten Teil 2
Der Mekong in 50 Booten Teil 1
Bei der romantischen Königsstadt Luang Prabang versuchen wir, an das umstrittene große Staudammprojekt des Landes heranzukommen. Nach rasender Fahrt im Schnellboot sind wir beim großen Elefantenfest von Hongsa zu Gast und treffen Bun Su. Einen Elefanten, dessen Besitzer auf kommende Tourismusgeschäfte hofft, denn Lastwagen verdrängen mehr und mehr die Arbeitselefanten aus dem Alltag Südostasiens.
In Thailand besuchen wir eine Fischfarm, auf der der Mekong-Riesenwels gezüchtet wird. Im Fluss selber kommt der Riesenfisch nicht mehr vor. Staudämme im Oberlauf des Mekong haben ihm den Weg zu seinen Laichgründen versperrt. Im goldenen Dreieck zwischen Thailand, Laos und Myanmar begleiten wir ein Polizeiboot bei der Jagd nach Drogenschmugglern, und die Reise endet beim Wasserfest Songkran in Thailand.
Vom Mekong-Delta bis hinauf ins legendäre Goldene Dreieck führt die Reise auf dem großen Fluss Asiens. Robert Hetkämper und sein Team des ARD/NDR-Studios Singapur benutzten für die rund 2.000 Kilometer lange Flussfahrt ausschließlich kleine, jeweils vor Ort gemietete Boote. Eine Reise auf einem bislang wilden und unregulierten Strom.
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Der Mekong in 50 Booten Teil 2
Der Mekong in 50 Booten Teil 1
Laos
Land
Laos ist der einzige Binnenstaat in Südostasien. Der Staat Laos grenzt an China, Vietnam, Kambodscha, Thailand und Myanmar und hat knapp sieben Millionen Einwohner auf einer Fläche von 236.800 km²; Hauptstadt und größte Stadt ist Vientiane. Wikipedia
Währung: Kip
Nationalhymne: Pheng Xat Lao
Amtssprache: Laotische Sprache
Staatsform: Kommunistischer Staat, Sozialistischer Staat
Thailand
Land
Thailand, offiziell Königreich Thailand, ist ein Staat in Südostasien. Es grenzt an Myanmar, Laos, Kambodscha, Malaysia, das Andamanische Meer und den Golf von Thailand. Das Land wird als konstitutionelle Monarchie regiert. Wikipedia
Vorwahl: 66
Währung: Baht
Staatsform: Einheitsstaat, Konstitutionelle Monarchie,Parlamentarisches Regierungssystem
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