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Samstag, 17. Mai 2025

Wenn Inseln atmen: Thailands stille Rebellion gegen den Tourismusrausch



Im Herzen Südostasiens schließt Thailand Türen, um seine Seele zu retten. Was nach Monsun aussieht, ist ein Manifest gegen die Eile der Welt.


Ban Phaeng, Mekongufer –

In einer Zeit, in der Weltmärkte auf Sekundenkurven reagieren und Küstenlinien zu Instagram-Kulissen verkommen, wagt Thailand einen Schritt, der weder laut noch marktschreierisch ist – aber umso radikaler wirkt: Es zieht sich zurück.

Die Schließung der Similan- und Surin-Inseln bis Oktober, die erneute Sperrung der Maya Bay, und ein elektronisches Zutrittsregime, das über biometrische Daten und Voranmeldung verfügt – all dies ist nicht nur Verwaltung. Es ist eine Botschaft. An den Westen. An uns.

„Es geht nicht um Touristen. Es geht um Zeit.“

So beginnt eine der Stimmen dieses Artikels. Sie trägt den Ozean im Herzen, denkt in Jahresringen von Korallen. Und sie weiß, dass sich ein Riff nicht nach Quartalszahlen regeneriert. Sondern nach Stille, Temperatur und Geduld.

Ökologie als Rhythmus, nicht als Checkliste

Im Schatten tropischer Hitze haben wir uns mit Quellen unterhalten, deren Namen der Redaktionsschutz wahrt. Was sie vereint, ist der Glaube an eine Zukunft, die nicht durch Verzicht, sondern durch kluge Regulierung gewonnen wird.

„Ein Seegrasfeld braucht 14 Jahre, um sich vollständig zu erholen. Wir geben ihm vier Monate. Das ist nicht Rettung. Das ist Gnade auf Zeit.“ Der Satz stammt von einem Mann, der selbst in einer Behörde für Meeresnationalparks gearbeitet hat.

Thailand ringt – nicht mit der Welt, sondern mit sich selbst. Es ist ein Land, das ökonomisch auf den Tourismus angewiesen ist, aber ökologisch daran zerbricht.

Digitaler Eintritt, analoge Verantwortung

Ab Oktober gilt ein E-Ticket-System. Wer ein Schiff besteigt, muss seine Reisepassnummer hinterlegen. Ziel: Transparenz. Kontrolle. Und – wie ein beteiligter Berater betont – "eine stille Steuer für eine laute Vergangenheit."

Die Preisfrage: Werden Ausländer erneut fünfmal mehr zahlen als Einheimische? Es sieht ganz so aus. Auch wenn offizielle Stellen schweigen, kursieren Gebühren von 400 Baht für Ausländer und 80 Baht für Thais – plus variable Gebühren je nach Saison. Inklusive in den Ticketpreisen? Nicht immer.

Erholung als Illusion?

Ein paar Monate Monsunpause – ist das genug? Nein, sagen alle drei Quellen. Aber es sei ein Anfang. Ein Symbol. Ein Zeitfenster für politische Narrative. Für Wissenschaft. Für Hoffnung.

„Wir retten nicht das Meer. Das Meer rettet uns – wenn wir es lassen.“

Eine letzte Zeile, wie ein Echo aus dem Mekong:
Die Zukunft der Reise beginnt mit dem Mut, Orte auch einmal nicht zu betreten.


Samstag, 15. August 2020

View-Point Koh Chang


 
2020 bleibt für mich komplett ohne Urlaube in Thailand. Ich plane nun mit Juli 2021.

Sonntag, 4. März 2018

Thailand: James Bond Felsen - wer kennt ihn nicht

Ich stöbere gerade in meinen Archiven. Anbei mal ein paar Bilder um euch zu zeigen wo der Felsen sich befindet.




November 2008




Anbei noch ein paar Bilder vom Tagesausflug







Mittwoch, 1. Januar 2014

ATM in Thailand - so einen Service kann die deutsche Bankenwelt seinen Bürgern nicht bieten......


Ich wünschte mir wir könnten in Deutschland mithalten, aber so viele Geldautomaten wie z.B. in Thailand aufzustellen ist der deutschen Finanzbranche sicherlich nicht zuzumuten. ;-)

Tipp: An ATM der AEON-Bank könnt ihr mindestens 40000 Baht abheben OHNE die 150 Baht Gebühr zahlen zu müssen. Auf dem nachfolgenden Link findet ihr eine Übersicht der Standorte von ganz Thailand:


Sonntag, 17. November 2013

In Thailand leben: Geschichten und Artikel über das Leben in Thailand [Broschiert]


In Thailand leben... ist etwas Anderes, als dort einen Urlaub zu geniessen. Sicher lernt man auch während einiger Urlaubstage etwas über eine fremde Kultur. Doch selten ist es genug, um die Menschen und ihre Mentalität zu verstehen. Dieses Buch berichtet mit einigen Geschichten und Artikeln über das Leben in Thailand, die Begegnungen von Ausländern und Thailändern und die Versuche eines gemeinsamen Lebens. Es versucht, Einblicke in die Mentalität von Thailändern, ihre Anschauungen, ihr Gesellschaftsbild und ihre Lebensgewohnheiten zu geben. Mehrere Geschichten berichten über die Erlebnisse und Erfahrungen von Einwanderern mit ihren Partnerinnen und der Existenzgründung, über Möglichkeiten und Unmögliches, gelungene Umsiedlungen und klägliches Scheitern. Sie zeigen die Palette des Einwandererlebens von der Komödie über ein gelungenes Leben bis zur Tragödie. Ein Anhang sachlicher Artikel über Thailand, die Liebe in Thailand und das Leben mit Thailändern trägt dazu bei, die Grundlagen des Le-bens in diesem exotischen Land zu verstehen. Dieses Buch zeigt mehr von Thailand und seinen Bewohnern, als man im Urlaub erfahren kann und bietet Informationen für Touristen, als auch für Leute, die sich nach einem Urlaub überlegt haben, nach Thailand auszuwandern oder sich vorgenommen haben, dort später einmal mit einer thailändischen Partnerin ihren Lebensabend zu verbringen.

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Donnerstag, 24. Oktober 2013

Thailand - Flughafensteuer steigt um 100 Baht




Die Flughafensteuer wird um 100 Baht erhöht. Das hat in Bangkok der Aufsichtsrat des Flughafenbetreibers Airports of Thailand beschlossen. Künftig sollen Passagiere auf internationalen Strecken 800 Baht und auf Inlandsstrecken 200 Baht bezahlen. Das gilt für alle von der AoT betriebenen Flughäfen: Suvarnabhumi und Don Mueang in Bangkok, Chiang Mai, Chiang Rai, Phuket und Hat Yai. Allerdings muss die Aufsichtsbehörde der Anhebung noch zustimmen. In der Regel ist die Flughafensteuer im Ticketpreis eines Fluges inbegriffen. In dem im Vormonat zu Ende gegangenen Geschäftsjahr wurden auf den sechs Airports 86,13 Millionen Passagiere registriert, im Jahresvergleich ein Plus von 20,4 Prozent.

Montag, 21. Oktober 2013

Dengue-Fieber breitet sich rasant aus

Thailand - In Thailand wütet die größte Dengue-Fieber-Epidemie seit 20 JahrenBislanghaben sich über 135.000 Menschen infiziert, 126 starben.


Jedes Jahr stecken sich weltweit 50 Millionen Menschen mit Dengue an, die Hälfte von ihnen muss ins Krankenhaus eingeliefert werdenJährlich sterben über 25.000 Patienten an Dengue.Es gibt weder Medikamente noch eine Schutzimpfung.




Sonntag, 11. August 2013

400.000 kostenlose WiFi-Spots in Thailand bis im nächsten Jahr

Bangkok. Herr Anudit Nakornthap sagte, das ICT Ministerium habe bereits mehr als 270.000 kostenlose WiFi-Spots in den letzten zwei Jahren im ganzen Land installiert, und noch 150.000 zusätzliche Spots bis zum nächsten Jahr würden folgen.

Den ganzen Artikel könnt ihr auf thailand-tip.com lesen: http://ow.ly/nPK3I

Samstag, 10. August 2013

Lebenshaltungskostenrechner Thailand

Mit dem Kostenrechner für Thailand auf Udon-News haben wir nun ein Werkzeug entwickelt, mit dem der individuelle Kostenaufwand in Thailand für die in unseren monatlich aktualisierten Verbraucherpreisen erfassten Produkte berechnet werden kann.


Hier geht es zum Rechner: 


Viel Spaß.......

Wenn der Traumurlaub zum Alptraum wird





Im Wochenblitz gibt es einen interessanten, recht langen Artikel zum Thema Unglücke/Verkehrstote/Kriminalität:

In Südostasien hat Indonesien die höchste Todesrate (31.234) durch Verkehrsunfälle. Thailand kommt als nächstes mit13.766 Todesfällen gefolgt von Vietnam (11.209), die Philippinen (6.941), Malaysia (6872), Myanmar (2.464),Kambodscha (1.816, Laos (790), Singapur (193) und Brunei (46). Die WHO hat festgestelltdass die Hälfte derweltweiten Verkehrstoten bei Motorradfahrern (23%), Fußgängern (22%) und Radfahrern (5%) auftreten. In Thailandentfielen erstaunliche 74% der gesamten Todesfälle von Menschen auf Motorrädern oder motorisierten dreirädrigenFahrzeugen.




          Lest den ganzen Artikel hier :http://ow.ly/nOJLV 

Samstag, 29. Juni 2013

Ankommen in Bangkok: Tipps für den perfekten Reisestart in Südostasien



Bangkok. Hauptstadt von Thailand, Backpacker-Paradies und definitiv der beste Ort, um in Südostasien anzukommen.

Hier geht es weiter:

Ankommen in Bangkok

Sonntag, 16. Juni 2013

Thailand: Klettern über der Andamanensee

Thailand: Klettern über der Andamanensee: Auf Koh Yao Noi gibt es weiße Strände und erstklassige Kletterrouten. Trotzdem ist die südthailändische Insel unter Touristen noch ein Geheimtipp. Von Sandra Rauch

Sonntag, 12. Mai 2013

Strandverschmutzung in Bang Saen nimmt beängstigende Formen an

Strandverschmutzung in Bang Saen nimmt beängstigende Formen an:
Chonburi - Die thailändische Zeitung "Khao Sod" (Matichon Publishing Group) berichtet, die Lokalverwaltung von Bang Saen arbeite inzwischen an einer Lösung, um die völlig außer Kontrolle geratene Verschmutzung der Strände in den Griff zu bekommen ... ein Thema das jahrelang komplett ignoriert wurde.
Geplant ist die Errichtung einer Art Barriere aus Bojen und Netzen, um die schwimmenden Müllberge, die angeblich hauptsächlich von der Insel Sichang und von vorbeifahrenden Schiffen stammen, schon vor dem Erreichen der Strände abzufangen und in regelmäßigen Abständen zu entsorgen.
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Laut "Khao Sod" waren die Behörden erst nach massivem Druck einer Bürgerinitiative und lokalen Händlern bereit, sich des Problems der Strandverschmutzung anzunehmen, das bisher erfolgreich auf Anwohner und Händler abgeschoben wurde.
Händler an der Strand-Promenade erklärten beim Gespräch mit "Khao Sod" Reportern, dass Bang Saen sowieso kaum von ausländischen Touristen frequentiert werde, doch in den letzten Jahren habe sich die Verschmutzung der Strände dermaßen verschlimmert, das auch die Besucherzahlen aus Bangkok stark zurück gegangen seien. Bisher habe man noch versucht, in Eigenregie der Verschmutzung der Strände entgegenzuwirken, doch bei den Mengen an Flaschen, Plastiksäcken mit fauligen Abfällen, Schutt, Öl und toten Fischen komme man ohne die Hilfe der Behörden nicht mehr zurecht. Bei den Gerüchen am Strand sei es kein Wunder, dass die ohnehin geringe Zahl an Touristen weiter zurückgegangen sei.
Die Händler hoffen nun darauf, dass die Behörden ihre Ankündigungen auch in die Tat umsetzen werden und jetzt endlich Maßnahmen zur Erhaltung der Strände ergreifen werden.

Samstag, 11. Mai 2013

Mobilfunk zu teuer

Mobilfunk zu teuer:
Bangkok - Das thailändische Institut für Forschung und Entwicklung, TDRI, und ein Verbraucherschutzzentrum weisen darauf hin, dass es der Regulierungsbehörde NBTC bislang nicht gelungen ist sicherzustellen, dass sich die Kosten bei der Benutzung des 3G-Netzes im Rahmen bewegen.
Die NBTC hatte den drei Anbietern AIS, DTAC und True Move „vorgeschlagen“, ihre geplanten Tarife um 15 bis 20% zu verringern. Diesem Vorschlag sind die drei Anbieter nicht nachgekommen. Um diesen „Vorschlag“ zu umgehen, der eigentlich gesetzlich geregelt ist, bieten die Anbieter ihren Kunden mehr Bandbreite für das selbe Geld an. Doch die Kunden würden eigentlich einen Discount bevorzugen.
Der Regulierungsbehörde NBTC wird jetzt vorgeworfen, nicht nachhaltig genug auf Preisnachlässe gepocht zu haben. Laut TDRI sei ursprünglich geplant gewesen, in Thailand eines der billigsten 3G-Netze in der ASEAN-Region anzubieten. Davon kann nun keine Rede mehr sein, weil die Preise die fünfthöchsten der Region seien. Offensichtlich habe die NBTC kein Interesse daran gehabt, auf kostengünstige Preise zu drängen. Die NBTC hat den Mobilfunkanbietern nachgegeben, während die Kunden tiefer in die Tasche greifen müssen.
Schon bei der Versteigerung der 3G-Lizenzen hatte es Kritik gegeben, weil Beobachter der Meinung waren, dass die Lizenzen viel zu billig an die drei Anbieter abgegeben wurden.
Ferner hatte die Regulierungsbehörde den Mobilfunkanbietern mitgeteilt, dass die Unsitte des Guthabenverfalls bei Prepaid-Karten innerhalb eines bestimmten Zeitraumes nicht statthaft sei. Dies sei nichts anderes als Kundenabzocke, da Kunden ihre Guthaben vertelefonieren müssen – ob sie wollen oder nicht –, oder – natürlich gegen Entgelt – eine Verlängerung des Zeitraumes beantragen können. Genutzt hat das nichts, nach wie vor verfallen die Guthaben bei Prepaid-Karten.
Man könnte den Eindruck gewinnen, die Regulierungsbehörde sei ein zahnloser Tiger, der entweder keine Macht zur Einflussnahme hat, oder aber den Mobilfunkanbietern in die Hände spielt, weil die NBTC auf deren Seite steht.

Donnerstag, 9. Mai 2013

AIS beginnt 3G-Ära

AIS beginnt 3G-Ära:
Thailand - Am 7. Mai begann das Telekommunikationsunternehmen AIS mit der Übertragung auf der Frequenz 2,1 Gigahertz. 3G ist in Thailand ab sofort kein Science Fiction mehr.
5000 Funktürme wurden umgerüstet bzw. neu gebaut, 3G ist in Bangkok und 20 Provinzen zu empfangen. Die anderen beiden Anbieter True Move und DTAC werden in Kürze folgen.
Mit der Einrichtung von 3G wird ein jahrzehntelanger Streit um Lizenzen beendet, der Thailand in ein technologisches Mittelalter zurückgeworfen hat. So groß die Freude über 3G sein mag: Selbst in Laos ist inzwischen 4G Standard. Davon kann man in Thailand nur träumen.
AIS-Chef Wichian präsentiert das 3G-Netz
AIS-Chef Wichian präsentiert das 3G-Netz
Solche Vergleiche stellte AIS-Chef Wichian Mektrakarnnatürlich nicht an. Er verkündete stolz, dass man innerhalb von vier Monaten 5000 Funktürme gebaut bzw. umgerüstet habe, um 10 Millionen Kunden in 20 Provinzen Zugang zum 3G-Netz zu ermöglichen.
Ende des Jahres sollen 70% der Bevölkerung 3G nutzen können, Mitte 2014 sollen es 90% sein.
Wann mit einer Einführung von 4G zu rechnen ist, wurde nicht verlautbart.

Land Transport Department warnt betrügerische Taxifahrer

Land Transport Department warnt betrügerische Taxifahrer:
Bangkok - Der Ärger mit betrügerischen Taxifahrern nimmt kein Ende: Nach Angaben des Direktors des Land Transport Departments häufen sich in den letzten Monaten Beschwerden über Fahrer, deren Taxameter ungewöhnlich schnell laufen.
In einem Gespräch mit Journalisten des National News Bureau Of Thailand erklärte Herr Somchai Siriwattanachoke, die Beschwerden über Taxifahrer — vor allem in Bangkok — hätten in der gerade erst abgelaufenen Hochsaison im Vergleich zum letzten Jahr massiv zugenommen.
Neben den bekannten Beschwerden über die Weigerung der Fahrer Passagiere zu den gewünschten Zielorten zu fahren, oder es abzulehnen den Taxameter einzuschalten, seien in letzter Zeit verstärkt Meldungen über Fahrer hinzugekommen, deren Taxameter scheinbar manipuliert wurden.
"Immer mehr Fahrgäste behaupten, dass die Taxameter einiger Taxifahrer deutlich schneller als die ihrer Kollegen laufen, was sich nur dadurch erklären lässt, dass die Geräte nachträglich bearbeitet wurden", sagte der Chef des Land Transport Departments vor Reportern.
Herr Somchai betonte, dass es sich in diesem Fall um eine besonders dreiste Art von Betrug handele, die absolut inakzeptabel sei und gegen die man knallhart vorgehen werde.
Der Direktor erklärte, als Antwort auf die neuen Betrügereien habe man sich entschieden, alle Taxi-Besitzer zu verpflichten, ihre Fahrzeuge im Abstand von 6 Monaten einem gründlichen Check zu unterziehen. Wer da nicht kooperiere, müsse mit hohen Strafen rechnen.
Außerdem seien stichprobenmäßige Kontrollen von Taxametern geplant. Falls sich herausstellen sollte, dass ein Gerät manipuliert sei, dann werde man dem Fahrer den Führerschein entziehen und dem Besitzer die Lizenz.

Samstag, 4. Mai 2013

Baht wird wieder steigen

Baht wird wieder steigen:
Bangkok - Nachdem die europäische Zentralbank am 2. Mai den Leitzins mit 0,50% auf ein historisches Tief senkte, wird vermutet, dass der Wert des Baht wieder ansteigen wird, nachdem der Wechselkurs in den letzten Tagen deutlich gefallen ist.
Premierministerin Yingluck versprach schnelle Maßnahmen, damit der Privatsektor nicht unter dem starken Baht zu leiden hat.
Am 3. Mai traf sich die Premierministerin mit Payungsak Chartsuthipol, dem Vorsitzenden des Verbandes thailändischer Industrien, FTI. Er bat die Premierministerin einzuschreiten, damit der Baht nicht weiter aufgewertet wird.
Yingluck versprach anlässlich dieses Treffens, die Bitte der FTI abzuwägen, während die Regierung gleichzeitig mehrere Maßnahmen ergreifen wolle, wobei eine Senkung des Leitzinses der thailändischen Zentralbank derzeit aber nicht im Gespräch ist. Deren Kommission würde sich am 29. Mai treffen, aber Payungsak warnte, dass man so lange nicht warten solle. Er verlange nur, dass der Wechselkurs in Einklang mit anderen Ländern in der Region gebracht werde. Man sei sehr besorgt, was die Exporte im II. und III. Quartal anbelange, zumal ausländische Importeure sich zurzeit abwartend verhalten, weil sie befürchten, der Baht könne noch stärker werden, was bedeutet, dass thailändische Produkte immer teurer werden.
Premierministerin Yingluck mit dem FTI-Vorsitzenden Payungsak Chartsuthipol
Premierministerin Yingluck mit dem FTI-Vorsitzenden Payungsak Chartsuthipol
Er wies auch darauf hin, dass thailändische Zuliefererbetriebe gefährdet sind, die Fabriken innerhalb Thailands beliefern, weil im Vergleich Importe von Gütern billiger geworden sind.
Prayungsak rechnet mit einem Einbruch bei den vorausgesagten Exportzahlen. War mit einer Steigerung von zwischen 8% oder 9% gerechnet worden, so werde das Wachstum nicht mehr als 5% betragen, schätzt Prayungsak, der darauf drang, den Leitzins um einen ganzen Prozentpunkt zu senken. Der Leitzins steht zurzeit bei 2,75%, es gäbe also im Gegensatz zu Europa noch erheblichen Spielraum nach unten.
Seit Anfang des Jahres gewann der Baht 6,28% an Wert hinzu. Der malaiische Ringgit stieg dagegen nur um 0,27%, die indonesische Rupie um 0,69%. Der japanische Yen verlor 15% an Wert, der koreanische Won verlor 5% und der vietnamesische Dong 0,7%.
Prayungsak kündigte an, dass sich die Mitglieder der FTI im Laufe des Monats treffen werden um zu beraten, was man tun könne, wenn die Regierung nichts unternimmt bzw. der Leitzins nicht gesenkt wird.

Mittwoch, 1. Mai 2013

Thailand: “Jansom Bay” bester Strand 2013

Thailand: “Jansom Bay” bester Strand 2013:
Bangkok, 30.04.2013 – Den schönsten Strand der Welt gibt es in Thailand. Jansom Bay auf der Insel Koh Tao im Golf von Thailand führt die Top-10-Liste der schönsten Strände der Welt für das Jahr 2013 an. Das gaben die Reiseexperten von www.strandbewertung.de bekannt.
Die traumhafte Bucht eingebettet in bewaldeter Hügellandschaft, die Felsformationen im strahlend weißen Sand sowie das glasklare Wasser sind nur einige der Kriterien, die der Traumstrand “Jansom Bay” hat, um die Spitze der Top-10-Liste anzuführen.
Neben diesen Eigenschaften zeichnet den Strand die Lage auf der Insel aus. Die 7 x 3 km große Insel Koh Tao liegt 45 km vor der Südküste Thailands und ist mit dem Schnellboot in ca. 1,5 Stunden zu erreichen. Sie ist eine von 60 Inseln des Samui Archipels. Koh Tao bedeutet Schildkröteninsel, da die Gewässer um die Insel von unzähligen Meeresschildkröten besiedelt waren. Die hügelige Insel, die auch unter Tauchern sehr beliebt ist, bietet an Land noch viele unberührte Naturlandschaften. Die Insel bietet ca. 100 Beherbergungsbetriebe, vom einfachen Guest House bis zum 5 Sterne Resort, viele davon liegen in direkter Strandlage.
Die Reiseexperten von www.strandbewertung.de erstellen aus den Kundenbewertungen eine Strandliste nach einem festen Kriterienkatalog mit einem Punktesystem. Aus dieser Liste wählten 18.000 Besucher die schönsten Strände des Jahres 2013. Die zehn besten Traumstrände befinden sich in allen Regionen der Erde. So belegt den zweiten Platz der Strand Tulum in Mexico gefolgt vom Baros auf dem Nord Male Atoll im Indischen Ozean. Egal auf welchem Kontinent die Strände zu finden sind, sie haben alle einen ganz besonderen Flair der ihnen das Prädikat Traumstrand verleiht.
Im letzten Jahr belegten die Strände Saona auf der Isla Saona in der Dominikanischen Republik und Belle Mare auf Mauritius die ersten Plätze. Aber auch dieses Jahr erreichen Strände aus weniger bekannten Reiseregionen einen Rang auf der Bestenliste. So ist mit Ankobra Beach ein Strand aus Ghana in Westafrika, oder ein Strand aus Südindien vertreten.
Die Initiatoren von Strandbewertung.de sammeln und bearbeiten nicht nur positive Bewertungen von Traumstränden. Die Informationen von Reiseprospekten entsprechen manchmal nicht dem, was man vor Ort geboten bekommt. “Wir freuen uns auch über jede negative Bewertung, die wir über einen Strand erhalten” so der Betreiber der Seite Jörg Schwarzer “denn nicht nur Traumstrände sondern auch die weniger schönen Badestrände möchten wir mit diesem Portal aufzeigen, so dass sich jeder Urlauber vor seiner Reise über die wirkliche Strandqualität informieren kann”.
Jede Bewertung wird von einer Redaktion überprüft und erst danach auf dem Portal veröffentlicht. Enttäuschungen über schmutzige oder überfüllte Strände sollten Dank des Internetportals der Vergangenheit angehören. Quelle: kleinezeitung