Tag für Tag im Rennen verbindet das ruhige Leben in Thailand mit klaren Analysen zu Politik, Medien und Gesellschaft. Zwischen Bambuswäldern und globalem Zeitgeschehen entstehen Artikel, die Tiefe statt Tempo bieten – faktenbasiert, unabhängig, scharf gedacht. Für alle, die täglich verstehen wollen, was wirklich zählt – mit Blick für das Große und das Wahre.
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Sonntag, 18. Januar 2015
Samstag, 3. Januar 2015
Drei-Schluchten-Staudamm erzielt Weltrekord bei Stromproduktion
Der Drei-Schluchten-Staudamm in China hat nach eigenen Angaben den Spitzenplatz bei der weltweiten Produktion von Wasserkraft eingenommen: Der am Jangtse-Fluss gelegene Staudamm habe 2014 die weltweit größte Menge an Hydroenergie erzeugt, teilte die Betreibergesellschaft China Three Gorges Corporation laut einer Meldung der Nachrichtenagentur Xinhua von Donnerstagabend mit. Demnach wurden in der riesigen Anlage in der Provinz Hubei im vergangenen Jahr 98,8 Milliarden Kilowattstunden Strom erzeugt. Bislang hatte der Itaipu-Staudamm in Südamerika die größte Menge an Wasserkraft erzeugt.
Freitag, 26. Dezember 2014
Dalai Lama Wiedergeburt aufgekündigt
© AP
Wird der 14. Dalai Lama der letzte sein? Zwischen der chinesischen Regierung und dem Dalai Lama ist neuer Streit über Tibet ausgebrochen. Eine Erklärung des im Exil lebenden geistlichen Oberhaupts der Tibeter, nach der die Institution des Dalai Lamas mit ihm enden sollte, hat gereizte Reaktionen bei der chinesischen Regierung hervorgerufen. Der 79 Jahre alte Dalai Lama hat in mehreren Gesprächen mit westlichen Medien klargemacht, dass es nach seiner Auffassung keinen weiteren Dalai Lama mehr geben müsse. Besser sei es, die Institution jetzt, da es einen populären Dalai Lama gebe, enden zu lassen, als darauf zu warten, dass der nächste Dalai Lama ein dummer sei, der oder die sich lächerlich machen würde, sagte der Friedensnobelpreisträger.
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Donnerstag, 11. September 2014
Der Mann im Ticketautomaten
Ein hilfreicher Service in Japan. (Foto: Asienspiegel)
«Der ist plötzlich erschienen und hat mir fast einen Herzstillstand beschert!» schreibt Nutzerin @fusinnin auf Twitter. Der Tweet wurde inzwischen über 18’000 Mal verbreitet. Offensichtlich staunen in Japan nicht nur die Touristen nicht schlecht, wenn wie aus dem Nichts ein Gesicht aus einer kleinen Öffnung zwischen den Fahrkartenautomaten hervorschaut.
Ein technisches Problem oder ein kurzer Knopfdruck auf die runde «Help»-Taste reicht bereits aus, um den Mann aus dem Automaten zu locken.
Lest den ganzen lesenswerten Artikel auf asienspiegel.ch
Sonntag, 7. September 2014
Asiens beliebteste Billigairlines
In Asien boomt die Luftfahrt. Davon profitieren gerade Lowcostanbieter. Doch welche Billigairline ist die beste auf dem Kontinent? Ein neue Umfrage gibt Aufschluss.
Asiens Luftfahrtmarkt wächst und wächst. Und mit ihm auch die Anzahl der Fluggesellschaften. Vor allem Billigflieger sprießen wie Pilze aus dem Boden. Zu den Platzhirschen gehört Air Asia.
Samstag, 6. September 2014
Die hohe Schule chinesischer Kochkunst [Doku deutsch]
Samstag, 4. Januar 2014
Ein chinesisches Sprichwort lautet: ,,Oben der Himmel, unten Suzhou und Hangzhou."
Hangzhou
Stadt in der Volksrepublik China
Hángzhōu ist die Hauptstadt der chinesischen Provinz Zhejiang und hat über acht Millionen Einwohner. Das Kurzzeichen ist 杭. Hangzhou liegt an der Mündung des Flusses Qiantang. Wikipedia
Mittwoch, 1. Januar 2014
Billigairline-Boom in Asien
Photo by Kok Chwee Sim
Die Fluggesellschaften in Asien sehen sich einem wachsenden Markt gegenüber. Doch der lockt auch immer neue Anbieter an. Vor allem Billigairlines boom
Asiens Luftfahrtmarkt wächst und wächst. Und mit ihm auch die Anzahl der Fluggesellschaften. Vor allem Billigairlines sehen im Fernen Osten ihre Chance. Denn die wachsende Mittelklasse zwischen Mumbai und Taipeh reist gern und achtet dennoch aufs Geld. Diese Entwicklung hat inzwischen zu einem regelrechten Wettrennen geführt, wer als nächstes eine Billigairline ins Leben ruft.
Weiter geht´s auf - aerotelegraph.com
Samstag, 17. August 2013
Mittwoch, 1. Mai 2013
In Asien herrscht Goldmangel
In Asien herrscht Goldmangel:
Singapur, 27.04.2013 – “Ganz Asien erlebt den extremsten Goldrausch seit Jahrzehnten – von Shanghai bis Hongkong, Bangkok und Singapur. Mittlerweile ist bereits ein Mangel an Goldbarren und –münzen entstanden. Man braucht mindestens zehn bis zwanzig Tage, um Gold von Westen nach Osten zu transportieren”, behauptete Albert Cheng, Geschäftsführer für Fernost beim World Gold Council.
Durch die Nachfrage in Asien befeuert hat sich der Goldpreis auf dem Terminmarkt von 1.320 US-Dollar pro Unze (am vergangenen Montag) auf 1.460 US-Dollar (am Samstag) erhöht.
“Die Investmentbanker der Wallstreet hofften eigentlich, dass die kleinen Anleger, eine unorganisierte Menschenmenge in ihren Augen, aufgrund des plötzlichen Preiseinbruchs ihre Goldbestände in Panik verkaufen. Tatsächlich haben die Menschen eine größere Angst vor den flüssigen Geldmitteln als vor dem Einbruch des Goldpreises. “Das Volk trifft die Wahl zwischen physischem Gold und den überflüssigen Währungen”, schreibt der berühmte ökonomische Analyst Song Hongbin auf seinem Microblog.
Zhang Dexi, der Geschäftsführer der Chinese Gold and Silver Exchange Society sagte, der tägliche Umsatz hat sich mit einem Schlag auf 160 Milliarden Hongkong-Dollar verdoppelt. Jetzt seien alle physischen Goldbestände erschöpft. In den kommenden Maifeiertagen rechnen die Goldhändler in Hongkong mit einem noch höheren Umsatz.
Differenzen zwischen Finanzinstituten und kleinen Anlegern
“In ganz Asien herrscht derzeit ein Goldmangel. Die einfachen Investoren haben mit ihren kleinen Ersparnissen eine Front gegen ein weiteres Sinken des Goldpreises gemacht. Die Käufer müssen mehr als den Marktpreis bezahlen, um physisches Gold zu erwerben”, sagte Albert Cheng. In Indien haben viele Mädchen ein Jahr vor ihrer Hochzeit den Goldschmuck bestellt, um die niedrigsten Goldpreise seit zwei Jahren nicht zu verpassen.
Die meisten Goldbestände versammeln sich im Goldfixing der britischen Stadt London. Es braucht mindestens zehn Tage, um die Goldbarren von dort nach Asien zu liefern, so Cheng.
Cheng meint, die Spekulanten hätten durch den Verkauf des Gold-ETF eine 20-prozentige Korrektur beim Goldpreis verursacht. Aber die Investoren im Fernost beweisen mit ihren Aktivitäten, dass Gold immer noch ein sicherer Investitionshafen sei.
Bei den Finanzinstituten ist die französische Investmentbank Societe Generale auch dieser Meinung. Der Goldpreis werde in Zukunft 10.000 US-Dollar pro Unze erreichen, prognostizierte die Investmentbank gestern.
Quelle: china.org.cn
Die starke Nachfrage nach physischem Gold in Asien hat die internationalen Spekulanten überrascht. Der Preis für Goldbarren ist in Hongkong und Singapur um etwa 3 US-Dollar pro Unze höher als der Preis auf dem Terminmarkt.
Die Chinese Gold and Silver Exchange Society mit Sitz in Hongkong hat aus diesem Grund eine große Menge an physischem Gold von den Händlern in der Schweiz und London vorbestellt, um die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Aber die Kunden müssen noch ein bis zwei Wochen warten, bis neues Gold nach Hongkong geliefert wird.Durch die Nachfrage in Asien befeuert hat sich der Goldpreis auf dem Terminmarkt von 1.320 US-Dollar pro Unze (am vergangenen Montag) auf 1.460 US-Dollar (am Samstag) erhöht.
“Die Investmentbanker der Wallstreet hofften eigentlich, dass die kleinen Anleger, eine unorganisierte Menschenmenge in ihren Augen, aufgrund des plötzlichen Preiseinbruchs ihre Goldbestände in Panik verkaufen. Tatsächlich haben die Menschen eine größere Angst vor den flüssigen Geldmitteln als vor dem Einbruch des Goldpreises. “Das Volk trifft die Wahl zwischen physischem Gold und den überflüssigen Währungen”, schreibt der berühmte ökonomische Analyst Song Hongbin auf seinem Microblog.
Zhang Dexi, der Geschäftsführer der Chinese Gold and Silver Exchange Society sagte, der tägliche Umsatz hat sich mit einem Schlag auf 160 Milliarden Hongkong-Dollar verdoppelt. Jetzt seien alle physischen Goldbestände erschöpft. In den kommenden Maifeiertagen rechnen die Goldhändler in Hongkong mit einem noch höheren Umsatz.
Differenzen zwischen Finanzinstituten und kleinen Anlegern
“In ganz Asien herrscht derzeit ein Goldmangel. Die einfachen Investoren haben mit ihren kleinen Ersparnissen eine Front gegen ein weiteres Sinken des Goldpreises gemacht. Die Käufer müssen mehr als den Marktpreis bezahlen, um physisches Gold zu erwerben”, sagte Albert Cheng. In Indien haben viele Mädchen ein Jahr vor ihrer Hochzeit den Goldschmuck bestellt, um die niedrigsten Goldpreise seit zwei Jahren nicht zu verpassen.
Die meisten Goldbestände versammeln sich im Goldfixing der britischen Stadt London. Es braucht mindestens zehn Tage, um die Goldbarren von dort nach Asien zu liefern, so Cheng.
Cheng meint, die Spekulanten hätten durch den Verkauf des Gold-ETF eine 20-prozentige Korrektur beim Goldpreis verursacht. Aber die Investoren im Fernost beweisen mit ihren Aktivitäten, dass Gold immer noch ein sicherer Investitionshafen sei.
Bei den Finanzinstituten ist die französische Investmentbank Societe Generale auch dieser Meinung. Der Goldpreis werde in Zukunft 10.000 US-Dollar pro Unze erreichen, prognostizierte die Investmentbank gestern.
Quelle: china.org.cn
Sonntag, 10. März 2013
Asiens attraktivste Länder
Asiens attraktivste Länder: Jedes Jahr gibt das World Economic Forum eine Rangliste der touristisch stärksten Länder heraus. In Asien präsentiert sich das Bild sehr unterschiedlich.
Weitere Artikel:
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- Wo Asiens Finanzexpertinnen leben Eine Kreditkartenfirma hat die finanzielle Bildung der Frauen in Asien verglichen. Die Studie hat einige überraschende Resultate hervorgebracht. ...
- Beliebtes Reiseziel Südkorea Trotz Wirtschaftskrise und Schweinegrippe steigt die Zahl der Touristen, die Südkorea besuchen. ...
- Japans wichtigste Gäste Die japanische Tourismusbranche hat sich nach dem Katastrophenjahr 2011 wieder erholt - den Gästen vom asiatischen Kontinent sei dank. Europa wird derweil zur Randnotiz. ...
Mittwoch, 26. Dezember 2012
Shanghai: 72 Stunden visafreier Aufenthalt
Shanghai: 72 Stunden visafreier Aufenthalt:
Singapur, 24.12.2012 – Kurz nachdem Peking den visafreien Aufenthalt für 72 Stunden für Transitgäste verkündete, zieht Shanghai nach. Auch in der ostchinesischen Metropole ist ab dem 1. Januar 2013 der visafreie Aufenthalt für drei Tage möglich. Voraussetzung dafür ist ein internationaler Anschlussflug.
Wie auch in Peking gilt die Regelung für folgende 45 Nationen: Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Russland, UK, Irland, Zypern, Bulgarien, Ukraine, USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan, Singapur, Brunei, Vereinigte Arabische Emirate und Katar. Quelle: eturbonews
Dienstag, 11. Dezember 2012
Visum und Einreise nach Peking: Bis zu 72 Stunden Aufenthalt ohne Visum in Beijing
Visum und Einreise nach Peking: Bis zu 72 Stunden Aufenthalt ohne Visum in Beijing:
Geschäftsreisen und Flüge nach Beijing buchen: Neuregelung für Visum in Peking. Geschäftsreisende und Urlauber können sich bis 72 Stunden ohne Visum in Beijing ab 01. Januar 2013 aufhalten. Gilt unter anderem für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Durchreisende Touristen aus 45 Ländern und Regionen dürfen sich vom 1. Januar nächsten Jahres an bis zu 72 Stunden ohne Visum in Peking aufhalten.
Diese Regelung gilt beispielsweise für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Die Chinesen hoffen …
Den ganzen Artikel auf www.imagetours.de lesen.
Diese Regelung gilt beispielsweise für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Die Chinesen hoffen …
Den ganzen Artikel auf www.imagetours.de lesen.
Sonntag, 2. Dezember 2012
Weltspiegel-Reportage: Aus Vietnam nach China verschleppt
Weltspiegel-Reportage: Aus Vietnam nach China verschleppt:

Immer wieder werden Mädchen aus Vietnam nach China verschleppt und zwangsverheiratet. Dort hat die Ein-Kind-Politik zu chronischem Frauenmangel geführt. Isolation, fehlende Bildung und Armut - all das macht die jungen Frauen zu einfachen Opfern für Menschenschlepper. [video]
Meldung bei mobil.tagesschau.de lesen
Immer wieder werden Mädchen aus Vietnam nach China verschleppt und zwangsverheiratet. Dort hat die Ein-Kind-Politik zu chronischem Frauenmangel geführt. Isolation, fehlende Bildung und Armut - all das macht die jungen Frauen zu einfachen Opfern für Menschenschlepper. [video]
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Samstag, 1. Dezember 2012
China: Eremiten, Chinas neue Helden
China: Eremiten, Chinas neue Helden:
Ihr Land ist laut und schnell, und viele Chinesen bewundern wieder Menschen, die sich für die Stille entschieden haben. A. Köckritz ist zu den Eremiten der Berge gereist.
Dienstag, 13. November 2012
Playboy . Reportage . Nordkorea
Playboy . Reportage . Nordkorea:
Im Reich der bösen Märchenonkel. Er kam als falscher Freund. Und ging als echter Gegner. Dazwischen suchte unser Autor: die Wahrheit in Nordkorea. Natürlich unter strikter Aufsicht des Regimes. Was er sehen durfte, war nicht das Grauen. Aber dessen scheußlich dumme Maskerade. Ein Ausflug in die Banalität des Bösen
Samstag, 21. Juli 2012
China: China will nachhaltiger wachsen
China: China will nachhaltiger wachsen:
Das Wirtschaftswachstum in China lässt nach – auch weil die Regierung keinen klaren Kurs vorgibt. Der könnte jetzt in der Nachhaltigkeit liegen. Von Angela Köckritz
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