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Mittwoch, 1. Mai 2013

In Asien herrscht Goldmangel

In Asien herrscht Goldmangel:
Singapur, 27.04.2013 – “Ganz Asien erlebt den extremsten Goldrausch seit Jahrzehnten – von Shanghai bis Hongkong, Bangkok und Singapur. Mittlerweile ist bereits ein Mangel an Goldbarren und –münzen entstanden. Man braucht mindestens zehn bis zwanzig Tage, um Gold von Westen nach Osten zu transportieren”, behauptete Albert Cheng, Geschäftsführer für Fernost beim World Gold Council.
Die starke Nachfrage nach physischem Gold in Asien hat die internationalen Spekulanten überrascht. Der Preis für Goldbarren ist in Hongkong und Singapur um etwa 3 US-Dollar pro Unze höher als der Preis auf dem Terminmarkt.
Die Chinese Gold and Silver Exchange Society mit Sitz in Hongkong hat aus diesem Grund eine große Menge an physischem Gold von den Händlern in der Schweiz und London vorbestellt, um die Bedürfnisse der Kunden zu befriedigen. Aber die Kunden müssen noch ein bis zwei Wochen warten, bis neues Gold nach Hongkong geliefert wird.
Durch die Nachfrage in Asien befeuert hat sich der Goldpreis auf dem Terminmarkt von 1.320 US-Dollar pro Unze (am vergangenen Montag) auf 1.460 US-Dollar (am Samstag)  erhöht.
“Die Investmentbanker der Wallstreet hofften eigentlich, dass die kleinen Anleger, eine unorganisierte Menschenmenge in ihren Augen, aufgrund des plötzlichen Preiseinbruchs ihre Goldbestände in Panik verkaufen. Tatsächlich haben die Menschen eine größere Angst vor den flüssigen Geldmitteln als vor dem Einbruch des Goldpreises. “Das Volk trifft die Wahl zwischen physischem Gold und den überflüssigen Währungen”, schreibt der berühmte ökonomische Analyst Song Hongbin auf seinem Microblog.
Zhang Dexi, der Geschäftsführer der Chinese Gold and Silver Exchange Society sagte, der tägliche Umsatz hat sich mit einem Schlag auf 160 Milliarden Hongkong-Dollar verdoppelt. Jetzt seien alle physischen Goldbestände erschöpft. In den kommenden Maifeiertagen rechnen die Goldhändler in Hongkong mit einem noch höheren Umsatz.
Differenzen zwischen Finanzinstituten und kleinen Anlegern
“In ganz Asien herrscht derzeit ein Goldmangel. Die einfachen Investoren haben mit ihren kleinen Ersparnissen eine Front gegen ein weiteres Sinken des Goldpreises gemacht. Die Käufer müssen mehr als den Marktpreis bezahlen, um physisches Gold zu erwerben”, sagte Albert Cheng. In Indien haben viele Mädchen ein Jahr vor ihrer Hochzeit den Goldschmuck bestellt, um die niedrigsten Goldpreise seit zwei Jahren nicht zu verpassen.
Die meisten Goldbestände versammeln sich im Goldfixing der britischen Stadt London. Es braucht mindestens zehn Tage, um die Goldbarren von dort nach Asien zu liefern, so Cheng.
Cheng meint, die Spekulanten hätten durch den Verkauf des Gold-ETF eine 20-prozentige Korrektur beim Goldpreis verursacht. Aber die Investoren im Fernost beweisen mit ihren Aktivitäten, dass Gold immer noch ein sicherer Investitionshafen sei.
Bei den Finanzinstituten ist die französische Investmentbank Societe Generale auch dieser Meinung. Der Goldpreis werde in Zukunft 10.000 US-Dollar pro Unze erreichen, prognostizierte die Investmentbank gestern.
Quelle: china.org.cn

Sonntag, 10. März 2013

Asiens attraktivste Länder

Asiens attraktivste Länder: Jedes Jahr gibt das World Economic Forum eine Rangliste der touristisch stärksten Länder heraus. In Asien präsentiert sich das Bild sehr unterschiedlich.


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Mittwoch, 26. Dezember 2012

Shanghai: 72 Stunden visafreier Aufenthalt

Shanghai: 72 Stunden visafreier Aufenthalt:
Singapur, 24.12.2012 – Kurz nachdem Peking den visafreien Aufenthalt für 72 Stunden für Transitgäste verkündete, zieht Shanghai nach. Auch in der ostchinesischen Metropole ist ab dem 1. Januar 2013 der visafreie Aufenthalt für drei Tage möglich. Voraussetzung dafür ist ein internationaler Anschlussflug.
Wie auch in Peking gilt die Regelung für folgende 45 Nationen: Österreich, Belgien, Tschechien, Dänemark, Estland, Finnland, Deutschland, Frankreich, Griechenland, Ungarn, Island, Italien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Malta, Niederlande, Polen, Portugal, Slowakei, Slowenien, Spanien, Schweden, Schweiz, Russland, UK, Irland, Zypern, Bulgarien, Ukraine, USA, Kanada, Brasilien, Mexiko, Argentinien, Chile, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan, Singapur, Brunei, Vereinigte Arabische Emirate und Katar. Quelle: eturbonews

Dienstag, 11. Dezember 2012

Visum und Einreise nach Peking: Bis zu 72 Stunden Aufenthalt ohne Visum in Beijing

Visum und Einreise nach Peking: Bis zu 72 Stunden Aufenthalt ohne Visum in Beijing:
Neuregelung_Visum_und_Einreise_Peking_72_Stunden_Aufenthalt_ohne_VisumGeschäftsreisen und Flüge nach Beijing buchen: Neuregelung für Visum in Peking. Geschäftsreisende und Urlauber können sich bis 72 Stunden ohne Visum in Beijing ab 01. Januar 2013 aufhalten. Gilt unter anderem für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Durchreisende Touristen aus 45 Ländern und Regionen dürfen sich vom 1. Januar nächsten Jahres an bis zu 72 Stunden ohne Visum in Peking aufhalten.
Diese Regelung gilt beispielsweise für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Großbritannien und den USA. Die Chinesen hoffen …
Den ganzen Artikel auf www.imagetours.de lesen.

Sonntag, 2. Dezember 2012

Weltspiegel-Reportage: Aus Vietnam nach China verschleppt

Weltspiegel-Reportage: Aus Vietnam nach China verschleppt:
Sendungsbild



Immer wieder werden Mädchen aus Vietnam nach China verschleppt und zwangsverheiratet. Dort hat die Ein-Kind-Politik zu chronischem Frauenmangel geführt. Isolation, fehlende Bildung und Armut - all das macht die jungen Frauen zu einfachen Opfern für Menschenschlepper. [video]



Meldung bei mobil.tagesschau.de lesen

Samstag, 1. Dezember 2012

China: Eremiten, Chinas neue Helden

China: Eremiten, Chinas neue Helden: Ihr Land ist laut und schnell, und viele Chinesen bewundern wieder Menschen, die sich für die Stille entschieden haben. A. Köckritz ist zu den Eremiten der Berge gereist.

Dienstag, 13. November 2012

Playboy . Reportage . Nordkorea

Playboy . Reportage . Nordkorea:
Im Reich der bösen Märchenonkel. Er kam als falscher Freund. Und ging als echter Gegner. Dazwischen suchte unser Autor: die Wahrheit in Nordkorea. Natürlich unter strikter Aufsicht des Regimes. Was er sehen durfte, war nicht das Grauen. Aber dessen scheußlich dumme Maskerade. Ein Ausflug in die Banalität des Bösen

Samstag, 21. Juli 2012

China: China will nachhaltiger wachsen

China: China will nachhaltiger wachsen: Das Wirtschaftswachstum in China lässt nach – auch weil die Regierung keinen klaren Kurs vorgibt. Der könnte jetzt in der Nachhaltigkeit liegen. Von Angela Köckritz