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Sonntag, 9. März 2014

Schätze der Welt: Itsukushima - Sprechende Natur - Japan


Schätze der Welt - Erbe der Menschheit

Schintoismus und Zen-Buddhismus, die beiden großen Religionen Japans, treffen auf der Insel Itsukushima (Miyajima) zusammen. Der Schinto-Schrein von Itsukushima, auf Pfählen in den Uferschlamm gebaut, mit seinem großen roten Tor, das im Wasser weit vor der Insel steht, ist eine der berühmtesten Sehenswürdigkeiten Japans.




Donnerstag, 26. Dezember 2013

Schätze der Welt - Luang Prabang - Laos


Alternative zu Youtube: http://ow.ly/uDcnA

Alte Königsstadt am Mekong
Tief in den Bergen von Laos, am Ufer des Mekong, im Grün des Dschungels versunken, liegt Luang Prabang. Luang Prabang war die Hauptstadt von Lane Xang, dem mächtigen Reich der 'ein Millionen Elefanten', und über Jahrhunderte Sitz der Könige von Laos.



Die Ordinationshalle Wat Xieng Thong
Ordinationshalle Wat Xieng Thong

Bis heute ist Luang Prabang Zentrum des laotischen Buddhismus. Noch immer bestimmt die Religion den Rhythmus der Stadt, sind die Pagoden das Herz der Nachbarschaften und machen sich jeden Morgen, noch vor Sonnenaufgang, die Mönche und Novizen auf den Weg, um von den Gläubigen das Essen für den Tag zu erbitten.
Lange war Luang Prabang isoliert, lag abgelegen hinter dem Bambusvorhang des kommunistischen Indochina. Die Zeit, das tropische Klima, die Feuchtigkeit, haben ihre Spuren hinterlassen. Manche der alten Holzbauten verfallen. Seit sich Laos öffnet und Luang Prabang zum Weltkulturerbe erklärt wurde, wird mit ausländischer Hilfe restauriert. Immer mehr Touristen besuchen die Stadt. Doch noch lebt Luang Prabang, wie es immer gelebt hat - im sanften Rhythmus der Religion, ruhig, fast gemächlich fließt die Zeit, in der alten Königsstadt am Mekong.

Quelle: swr.de/Laos




  • Luang Prabang


  • Luang Prabang ist die Hauptstadt der Provinz Luang Prabang im bergigen Norden von Laos. Die Einwohnerzahl beträgt 47.510. Luang Prabang war die Hauptstadt des historischen Königreichs Lan Xang und des französischen Protektorats Laos. Wikipedia

  •  Interessante Orte: Royal Palace, Luang Prabang, Wat Xieng Thong,Mount Phousi, Wat Mai Suwannaphumaham, Wat Sen
  • Sonntag, 1. Dezember 2013

    Schätze der Welt - Sukhothai - Thailand - Die Ruinenstadt der alten Königsstadt




    Nach aufwendigen Restaurierungsarbeiten ist die weltweit größte Tempelanlage Sukhothai, im Zentrum Thailands, wieder frei zugänglich. Es ist ein weitläufiges Gelände aus Tempelruinen und überlebensgroßen, fast magisch erscheinenden Buddhastatuen.

    Der thailändische König bezeichnete diese Tempelbauten als ein Symbol thailändischer Identität.
    Der Haupttempel, der Wat Mahathat, maß zur Blütezeit der Stadt 240 m in der Länge und 280 m in der Breite.
    Anders als in europäischen Gotteshäusern gab es im Tempel über 200 Orte religiöser Verehrung; Orte an denen Reliquien aufbewahrt wurden. Der Name Wat Mahathat, weist darauf hin dass sich hier eine besondere Reliquie Buddhas befand.
    Zum Königreich Sukhothai gehörten noch die Tempelstätten von Sri Satchanalai und Kampen Phet. Auch in Sri Satchanalai finden sich Reste von Tempelanlagen und Buddhafiguren. Der Tempel im Zentrum trägt den Namen "Der Tempel, von Elefanten umgeben". Noch heute finden sich dort steinerne Nachbildungen von Elefanten. Sie symbolisieren eine gewaltfreie Kultur. Daher schmücken ihre Statuen und Bilder Tempel, Paläste und heilige Orte.
    Die weitgestreuten Tempelanlagen sind 1991 von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden. Sie sind aber auch Orte der Stille, an denen der Quell buddhistischer Weltsicht erlebbar wird.

    Quelle: swr.de








    Sonntag, 17. November 2013

    Angkor Wat - Shivas himmlischer Palast

        

    Angkor Vat ist das größte religiöse Bauwerk der Erde: ein riesiger Tempelkomplex als Teil der Stadt Angkor Thom in Kambodscha. Hier kann man sehen, wie in der Khmer-Kultur religiöse und materielle Prinzipien verschmolzen.


    Gebaut wurde die Anlage im 12. Jahrhundert von König Suryavarman II, dem "Schützling des Sonnengottes". Sie ist ein genaues Abbild des himmlischen Kosmos' in irdischen Maßstäben.
    So besteht sie aus dem himmlischen Palast, dem Zentrum des Khmer-Reiches. Als äußere Begrenzung umgibt sie ein großer Wassergraben. Das Gebäude selbst ist nach strengen geometrischen Prinzipien als eine dreistufige Pyramide mit fünf Türmen gebaut. Im zentralen und höchsten Turm thront über allem der Schatten des verstorbenen Gottkönigs.

    Der Film bringt uns dieses so gut erhaltene Zeugnis einer hoch entwickelten Kultur nahe und verdeutlicht dabei dessen kunsthistorische Bedeutung.