Tag für Tag im Rennen verbindet das ruhige Leben in Thailand mit klaren Analysen zu Politik, Medien und Gesellschaft. Zwischen Bambuswäldern und globalem Zeitgeschehen entstehen Artikel, die Tiefe statt Tempo bieten – faktenbasiert, unabhängig, scharf gedacht. Für alle, die täglich verstehen wollen, was wirklich zählt – mit Blick für das Große und das Wahre.
Freitag, 13. Juli 2012
Börse Frankfurt: Dax schließt mehr als zwei Prozent im Plus
Börse Frankfurt: Dax schließt mehr als zwei Prozent im Plus:
Wirtschaftsdaten aus China schieben die Aktienmärkte an. Die europäische Schuldenkrise und die schwache US-Konjunktur scheint zwischenzeitlich vergessen. Für Spannung sorgte heute vor allem die Aktie der Telekom.
Farnborough: Boeing sticht Airbus aus
Farnborough: Boeing sticht Airbus aus: 
Messe-Zusammenfassung
Airbus musste Boeing auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough in Sachen Bestellverkündungen in diesem Jahr den Vortritt lassen. Die 737 MAX hat ordentlich zur A320neo aufgeholt. Eine Übersicht zum Messe-"Bestellzirkus".
Messe-Zusammenfassung
Airbus musste Boeing auf der Luftfahrtmesse im britischen Farnborough in Sachen Bestellverkündungen in diesem Jahr den Vortritt lassen. Die 737 MAX hat ordentlich zur A320neo aufgeholt. Eine Übersicht zum Messe-"Bestellzirkus".
Donnerstag, 12. Juli 2012
Weltweite Umfrage: Asiaten sind die mutigsten Investoren
Weltweite Umfrage: Asiaten sind die mutigsten Investoren:
Die Asiaten sparen fleißiger als der Rest der Welt. Fast die Hälfte hat ein eigenes Portfolio und beim Aktienanteil schlagen sie sogar die Nordamerikaner.
Mittwoch, 11. Juli 2012
Philippinen: Wirtschaft in guter Verfassung
Philippinen: Wirtschaft in guter Verfassung:
Manila, 11.07.2012 – Elektronikprodukte gehören mit Abstand zu den Hauptexportgütern der Philippinen. Obwohl der Exportsektor unter der eingetrübten Weltkonjunktur leidet, sorgen eine kräftige Verbrauchernachfrage, gestützt durch Überweisungen von im Ausland lebenden Philippinen, sowie eine relativ geringe Inflation für wirtschaftliche Stabilität. “Insgesamt präsentiert sich die Wirtschaft der Philippinen in einer guten Verfassung”, sagt Christoph Witte, Deutschland-Direktor des Kreditversicherers Delcredere.
Ein Rekordniveau an Devisenreserven sorgt zudem für ein komfortables Polster gegen externe Schocks wie Kapitalabflüsse oder eine plötzliche Abwertung der Währung Peso. Mittelfristig rechnen Experten mit einem durchschnittlichen jährlichen BIP-Wachstum von 4,5 bis fünf Prozent. “Angesichts der wenig diversifizierten Exporte stehen die Philippinen jedoch langfristig vor der Herausforderung, weitere zukunftsträchtige Branchen wie Tourismus, Agrobusiness und IT-Dienstleistungen auszubauen”, so Christoph Witte. Für das wirtschaftliche Risiko für Geschäfte mit den Philippinen vergibt Delcredere aktuell die mittlere von drei Risikoklassen (Länderkategorie B).
Politische Stabilität stärkt Vertrauen der Investoren
Die politische Stabilität der Philippinen trägt zur relativ soliden wirtschaftlichen Lage des Landes bei. Nach nunmehr zwei Jahren im Amt genießt Präsident Aquino noch immer eine sehr hohe Popularität und kann sich auf ein robustes Mandat stützen, um seine beiden wichtigsten Ziele zu verfolgen: die Bekämpfung der Armut und der ausgeprägten Korruption. Impulse gehen auch von der erfolgreichen Wirtschaftspolitik der Regierung aus. So sorgt etwa ein ehrgeiziges Infrastrukturprogramm für den Ausbau von Straßen, des Eisenbahnnetzes und der Flughäfen dafür, dass mittel- bis langfristig mehr Wachstum generiert wird.
Im Vergleich zu anderen Ländern haben die Philippinen aufgrund der bislang geringen öffentlichen Investitionen und dem Misstrauen privater Investoren gegenüber der korrupten Verwaltung einen hohen Nachholbedarf. “Von den Reformen der Regierung Aquino geht ein frischer Wind aus, der das Vertrauen der Investoren in die Philippinen erhöht”, sagt Christoph Witte. Das Haushaltsdefizit konnte weiter reduziert werden – 2010 lag es bei vier Prozent im Verhältnis zum BIP. Das kurzfristige politische Risiko stuft Delcredere derzeit als sehr gering ein. Quelle: fondsprofessionell.de
ESM-Chef Klaus Regling: Ein kühler Kopf für große Summen
ESM-Chef Klaus Regling: Ein kühler Kopf für große Summen:

Arbeit und Ärger schrecken ihn nicht - und große Summen schon gar nicht: Klaus Regling ist der "Herr der Rettungsschirme". Der Lübecker leitet seit zwei Jahren die EFSF - erfolgreich und mit ruhiger Hand. Jetzt wählte ihn die Eurogruppe auch zum Chef des dauerhaften Rettungsschirms ESM. [mehr]
Arbeit und Ärger schrecken ihn nicht - und große Summen schon gar nicht: Klaus Regling ist der "Herr der Rettungsschirme". Der Lübecker leitet seit zwei Jahren die EFSF - erfolgreich und mit ruhiger Hand. Jetzt wählte ihn die Eurogruppe auch zum Chef des dauerhaften Rettungsschirms ESM. [mehr]
Eurogruppe einig: Juncker bleibt - Regling wird ESM-Chef
EFSF: Der Rettungsschirm wird zwei Jahre alt (07.06.2012)
Audio: Herr der Rettungsschirme: Klaus Regling
Bundesverfassungsgericht: Die Karlsruher Denkpause ist weise
Bundesverfassungsgericht: Die Karlsruher Denkpause ist weise:
Die Verfassungsrichter nehmen sich drei Monate Zeit, die Eilanträge gegen den ESM zu prüfen. Richtig so. Einen Grund zur Eile gibt es nicht, kommentiert Ludwig Greven.
Dienstag, 10. Juli 2012
Vietnam: Ein Land von seltener Schönheit
Vietnam: Ein Land von seltener Schönheit:
Hanoi, 11.07.2012 – Quirlige Großstädte, in denen sich motorisierte Zweiräder den Weg bahnen. Unverfälschte Naturlandschaften, die einem unzählige „Achs“ und „Ochs“ entlocken. Eine 4000 Jahre alte Kultur, die vergangene Zeiten aufleben lässt. Ergänzt wird das Ganze durch endlose, einsame Sandstrände.
Vietnam überzeugt mit einer Vielfalt, von der sich immer mehr Touristen verzaubern lassen. Und wer schon mal da war, möchte nur eins: wiederkommen! Mit Vietnam Airlines, der einzigen Direktverbindung, ist dies quasi über Nacht möglich und bereits am nächsten Tag begibt man sich auf die Spuren einer uns fremden Welt. Wie abwechslungsreich sich das Land dem Besucher präsentiert, sehen Sie in unserer Foto-Show.
Ein Huporchester empfängt die Besucher in den Citys
Der erste Anlaufpunkt ist meist Hanoi oder Ho-Chi-Minh-City, eine der beiden Millionenmetropolen. In der klimatisierten Ankunftshalle scheint noch alles vertraut, doch mit jedem Schritt schwindet das Gefühl. Draußen sind es über 30 Grad, bei 85 Prozent Luftfeuchtigkeit: Das bringt selbst die Härtesten ins Schwitzen. Es wird zunehmend lauter. An jeder Ecke hupen und knattern Motorräder. Da Autos in Vietnam eine teure Investition sind, die sich kaum jemand leisten kann, wuseln die Einheimischen mit einem motorisierten Zweirad durch die Städte. Die einen transportieren die ganze Familie aus bis zu fünf Personen durch den dichten Verkehr, andere ihre frisch erworbene Ware: Türen, Fenster, Kühlschränke, Fleischberge.
Nichts ist unmöglich! Genau dies scheint das Motto des einst vom Krieg gebeutelten Landes zu sein. Die Vergangenheit wird weggelächelt, der Blick stets in Richtung Zukunft gerichtet. In Vietnam weht ein frischer Wind, der spätestens jetzt auch die Touristen ergreift.
Auf dem Mekong ist alles im Fluss
So auch auf dem Mekong. Die Hektik des Großstadtdschungels liegt hinter einem, stattdessen wird das Auge mit unverfälschter Natur verwöhnt, begleitet von endloser Stille. Nur ab und an zieht ein traditionelles Sampan-Boot vorbei oder man vernimmt Geräusche, die vom Ufer ans Ohr dringen. Das sich in Südvietnam erstreckende und 40.000 Quadratkilometer fassende Mekong-Delta gilt als eine der fruchtbarsten Regionen des Landes. Hier sind bis zu drei Reisernten im Jahr möglich. Auch sonst wächst und gedeiht hier alles wunderbar, wovon man sich beim Besuch eines schwimmenden Marktes überzeugen kann.
Seit den frühen Morgenstunden herrscht Hochbetrieb. Unzählige Boote drehen ihre Kreise. An einem Mast hängen Bananen, Wassermelonen, Kokosnüsse, Süßkartoffeln – je nachdem, was angeboten wird. Meist reicht ein kurzer Blick, wenige Paddelbewegungen später dockt der Verkäufer an und schon wechselt die Ware den Besitzer. Wer hinter die Kulissen blicken möchte, macht einen Landausflug zu den umliegenden Dörfern. Beim Schlendern durch das dicht bewachsene Grün, tauchen wie aus dem Nichts kleine Häuschen auf, aus denen die Menschen die Neuankömmlinge neugierig beobachten. Vor allem Kinder. Es folgen ein zaghaftes Lächeln, ein scheues Winken und schon ist das Eis gebrochen. Danach wird ein Lied zum Besten gegeben oder das bei Jungs sehr beliebte Seilspringen vorgeführt. Am Ende ist sicher: Man geht als Freund!
Auf den Spuren der letzten Kaiser-Dynastie
Ein Hauch vergangener Zeit umgibt hingegen Hue, die Residenzstadt am Parfümfluss. Zwischen 1802 und 1945 regierten von hier aus insgesamt 13 Kaiser der Nguyen-Dynastie. Zeugen dieser eindrucksvollen Vergangenheit sind die in romantisch-idyllischer Landschaft eingebetteten Paläste, Tempel und Grabmäler.
Besonders hervorzuheben ist die Kaiserliche Zitadelle. Schon der erste Blick verrät: Hinter dem mächtigen Graben und der meterdicken Mauer verbarg sich einst etwas sehr Wertvolles. Es handelte sich dabei um die Verbotene Purpurstadt, die Privatresidenz des Kaisers. Auch wenn davon nur noch Ruinen zu sehen sind, lässt sich der einstige Prunk leicht erahnen. Die Dächer sind mit filigranen Drachen-, Fledermaus- und Fischfiguren reich verziert. Viele Wege führen über langgezogene Gänge. Und überall dominieren Rot und Gold, die Farben der Herrscher.
Hoi An – wo die fleißigen Schneiderlein leben
Nein, des Kaisers neue Kleider werden in Hoi An nicht angefertigt, sondern die Modelle namhafter Designer. Jacken, Hosen, Blusen – in der Ortschaft mit den wohl meisten Nähmaschinen entstehen Kleidungsstücke quasi im Handumdrehen, oftmals binnen weniger Stunden. In der Zwischenzeit lohnt ein Spaziergang durch die pittoreske Altstadt, die komplett zum UNESCO-Weltkulturerbe zählt – vorbei an malerischen Brücken mit bunten Lampions und schmalen Gassen, die schmucke, alte Häuschen frei geben, in denen gemütliche Restaurants oder Handwerksbuden untergebracht sind. Wer weiß, vielleicht findet sich hier noch der eine oder andere Gegenstand für die eigenen vier Wände.
Wer am Ende all dies nicht mehr tragen kann, lässt sich die Sachen einfach ins Hotel liefern. Für eine besondere Stärkung ist in Hoi An ebenfalls gesorgt. In dem Restaurant “Mango Mango” werden Gerichte, wie es der Name verrät, mit der tropischen Frucht angereichert. Was in Verbindung mit viel Knoblauch oder streng schmeckenden Gewürzen als ganz schön gewagt klingt, zergeht schließlich auf der Zunge.
Entspannung an endlosen Sandstränden
Auch in puncto Badeziel ist Vietnam längst kein Unbekannter mehr und macht Thailand gehörig Konkurrenz. Bei über 3000 Küstenkilometern fällt die Wahl allerdings nicht leicht. Unweit von Hoi An liegt beispielsweiße Danang. Hier befinden sich einige traumhafte Sandstrände, darunter der einst von US-Soldaten als Entspannungsbasis genutzte Danang Beach, der damals noch China Beach hieß. Mittlerweile haben sich dort namhafte Hotelketten angesiedelt, die Luxusurlaub vom Allerfeinsten bieten. So auch an dem nicht weit entfernten My Khe-Strand, an dem das Fünf-Sterne-Hotel “Fusion Maia Resort” 2010 eröffnete und mit einem besonderen Konzept aufwartet – alle Spa-Anwendungen sind im Preis inbegriffen.
Bei Einheimischen sehr beliebt ist der im Süden des Landes gelegene Strand von Nha Trang, der gerne als die “Copacabana von Vietnam” bezeichnet wird. Selbst der letzte vietnamesische Kaiser Bao Dai wusste die Schönheit dieses paradiesischen Fleckchens zu schätzen und ließ dort seine Sommerresidenz errichten.
Weitere Informationen zu Vietnam:
Anreise: Mit Vietnam Airlines täglich ab Frankfurt nach Hanoi und Ho-Chi-Minh-City (einzige Direktverbindung). Flüge gibt es in der Economy Class ab 779 Euro, Deluxe Economy Class ab 999 Euro, Business Class ab 2119 Euro. Bei Buchung eines Langstreckenfluges zwischen dem 20. August und 28. September sind zwei kostenlose Inlandsflüge inklusive. Internet: www.vietnamairlines.com; deutsche Seite: www.vietnam-airlines.de.
Einreise: “Visa on arrival” – das Visum wird am Einreiseschalter erteilt.
Währung: 1 Euro entspricht etwa 26.000 Dong. Umtausch vor Ort in Wechselstuben und an Geldautomaten (Kredit- oder EC-Karte).
Gesundheit: Impfungen sind nicht erforderlich. Leitungswasser sollte gar nicht oder allenfalls nur abgekocht getrunken werden.
Unterkünfte: Eine gute Adresse in Ho-Chi-Minh-City ist die Epikurean An Lam Saigon River Residence – ein Boutique-Resort am Saigon River, zirka 15 Minuten per Boot vom Stadtzentrum entfernt. Internet: www.epikurean.ws. Kreuzfahrt auf dem Mekong mit Mekong Eyes, einem umgebauten Reisfrachter, mit dem Touren bis nach Kambodscha möglich sind. Internet: www.mekongeyes.com. Am wunderschönen Strand My Khe in Danang bietet das Fünf-Sterne-Hotel Fusion Maia Resort Villen mit Privatpool. Alle Spa-Anwendungen sind hier inklusive. Internet: www.fusionmaiadanang.com.
Kaiserlich nächtigen lässt es sich in Hue, in der prunkvollen Kolonialvilla La Residence Hue Hotel & Spa. Internet: www.la-residence-hue.com. Wer in Vietnams Hauptstadt Hanoi dem Trubel und Geknatter der Mopeds entfliehen möchte, ist in dem auf Stelzen errichteten Hotel Intercontinental Hanoi Westlake genau richtig. Internet: www.ichotelsgroup.com/intercontinental/en/gb/locations/hanoi.
Tourenanbieter: Mit dem Spezialveranstalter Asien Special Tours lassen sich individuelle Vietnam-Reisen zusammenstellen. Neben den klassischen Rundreise mit- oder ohne Badeaufenthalt, sind auch kulinarische Genusstouren möglich. Internet: www.asien-special-tours.de; Vietnam direkt: www.vietnam-special-tours.de
Luftfahrtmesse: Boeing sichert sich den nächsten Großauftrag
Luftfahrtmesse: Boeing sichert sich den nächsten Großauftrag:
In Farnborough konnte sich Boeing bereits einen zweiten großen Auftrag sichern. So will das Unternehmen den Konkurrenten Airbus auf lange Sicht abhängen. Der sicherte sich allerdings selbst ein Milliarden-Geschäft
Drei weitere Einkaufszentren
Drei weitere Einkaufszentren: (FA14/2012) Ubon Ratchathani bekommt drei weitere Einkaufskomplexe. Central Pattana, die Immobilientochter der Central Group, investiert 2,75 Milliarden Baht und errichtet ein Lifestyle-Shoppingcenter mit einer Verkaufsfläche von 140.000 qm. Central Plaza soll im zweiten Quartal kommenden Jahres eingeweiht werden. Die Udon Charoensri Group schafft auf einem 30 Rai großen Areal mit 600 Millionen Baht eine Community. [...]
Autofahren in Thailand
Autofahren in Thailand: Viele Urlauber, die es nach Thailand zieht, möchten das Land auf eigene Faust erkunden. Dafür werden Autos oder Mopeds vor Ort ausgeliehen. Das ist praktisch überall im Land möglich, aber wer sich in den thailändischen Straßenverkehr begibt, muss einiges beachten. In Thailand existiert der Linksverkehr, aber das wird für die meisten Urlauber kein Problem sein. [...]
Die neue Finanzmacht Singapur
Die neue Finanzmacht Singapur:
Singapur, 09.07.2012 – Singapur ist auf dem besten Weg, zum weltweit beliebtesten Finanzstandort zu werden. Klare und robuste Rahmenbedingungen machen es möglich.
Der asiatische Stadtstaat ist für vermögende Kunden zur Schweiz 2.0 geworden. Für den neuen Bankenstandort spricht das Wirtschaftswachstum der asiatischen Schwellenländer, in dessen Zuge viele Vermögen entstanden. Zudem hat Singapur nach wie vor ein robustes Bankgeheimnis, während es an traditionellen Finanzstandorten wie der Schweiz durch internationalen Druck zunehmend löchrig wird. Auch sind in Singapur Gewinne aus Kapitalvermögen in der Regel steuerfrei, und es gibt keine Erbschaftssteuer. Für vermögende Kunden also ein Paradies.
Grund genug für Schweizer und internationale Großbanken, sich seit einiger Zeit verstärkt um den Standort Singapur zu bemühen. Die Julius-Bär-Gruppe startete 2005 mit 23 Kundenberatern, beschäftigt derzeit rund 300 und peilt bis 2015 einen Personalbestand von 600 an.
Wer eine Hausnummer im Private Banking sein möchte, ist vor Ort: Deutsche Bank, Credit Suisse und über 50 weitere internationale Großbanken. Einer Studie des Beratungsunternehmens Pricewaterhouse Coopers zufolge ist der Finanzplatz Singapur nach London und der Schweiz mittlerweile der drittbeliebteste weltweit. Tendenz steigend. Entsprechend fließt seit einiger Zeit viel Kapital nach Singapur.
Schwergewichtige Finanztitel
Von diesem Zustrom profitieren auch die lokalen Banken wie Overseas-Chinese Banking oder United Overseas Bank. Beide sind Schwergewichter (8,5 Prozent und 7,8 Prozent) im FTSE Straits Times Index. Namensgeber des Singapur-Index ist die Zeitung „The Straits Times“ der Singapore Press Holding. Auf den Index hat die Deutsche Bank ein X-Pert-Zertifikat (WKN: DB8 FST) aufgelegt. Es umfasst die 30 größten Unternehmen Singapurs. Finanzinstitute haben eine Indexgewichtung von 28,3 Prozent, gefolgt von Industrieunternehmen mit 17,0 Prozent. Managementgebühren fallen keine an, Anleger sollten aber wissen, dass sie das Wechselkursrisiko zwischen Euro und Singapur-Dollar tragen. Quelle: dasinvestment.com
Montag, 9. Juli 2012
Burma: Ist Thailands Tourismus gefährdet?
Burma: Ist Thailands Tourismus gefährdet?:
Bangkok - Reiseveranstalter warnten die thailändische Regierung vor Burmas schnell wachsender Tourismusbranche, die Thailand als bedeutendster regionaler Reiseanbieter in Gefahr bringen könnte.
Die Reaktionen kamen nachdem Burmas Tourismusminister U Htay Aung auf dem Sasin Bangkok Forum sagte, dass sein Land die touristische Infrastruktur ausbauen werde, da mit einem starken Anstieg der Besucherzahlen gerechnet wird. Er musste aber einräumen, dass die Tourismusindustrie Burmas immer noch in den Kinderschuhen stecke, verwies aber auf die rasch steigenden Zahlen von Ausländern. Zwischen Januar und Juni dieses Jahres waren die Ankünfte am Flughafen in Yangon und Mandalay um 50% höher als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, sagte U Htay Aung.
In der Vergangenheit litt der Tourismus an den internationalen Sanktionen westlicher Länder, den internen sicherheitspolitischen Fragen, übertragbaren Krankheiten und Naturkatastrophen, erklärte U Htay Aung. Ebenso mussten einige ausländische Hotels und Investoren in der Vergangenheit das Land aufgrund der Sanktionen verlassen, fügte er noch hinzu.
Die Shangri-La-Gruppe baut derzeit ein Hotel mit 240 Zimmern, während die Acor-Gruppe und die indische Oberoi auch daran interessiert sind, in Burma zu investieren. Zur Zeit gibt es 25.000 Hotels und Pensionen in ganz Burma.
U Htay Aung sagte noch, dass Thailand anfällig geworden sei, durch seine inkonsequente Politik Touristen an andere Länder in der Region zu verlieren.
Bangkok - Reiseveranstalter warnten die thailändische Regierung vor Burmas schnell wachsender Tourismusbranche, die Thailand als bedeutendster regionaler Reiseanbieter in Gefahr bringen könnte.
Die Reaktionen kamen nachdem Burmas Tourismusminister U Htay Aung auf dem Sasin Bangkok Forum sagte, dass sein Land die touristische Infrastruktur ausbauen werde, da mit einem starken Anstieg der Besucherzahlen gerechnet wird. Er musste aber einräumen, dass die Tourismusindustrie Burmas immer noch in den Kinderschuhen stecke, verwies aber auf die rasch steigenden Zahlen von Ausländern. Zwischen Januar und Juni dieses Jahres waren die Ankünfte am Flughafen in Yangon und Mandalay um 50% höher als im gleichen Zeitraum des vergangenen Jahres, sagte U Htay Aung.
Myanmar's Tourismusminister U Htay Aung
Marktanalysten glauben, dass Burma ein großes Potenzial hat, sich als erstklassiges Reiseziel in Südostasien zu etablieren. Der Schlüssel dies zu erreichen sei der Ausbau der Infrastruktur. Burma hat dazu einen Tourismus-Masterplan entwickelt und erhält entsprechende Unterstützung von der norwegischen Regierung. Ein Teil des Plans ist, einen internationalen Flughafen 15km von Yangon entfernt in den nächsten Jahren zu bauen. U Htay Aung sagte, dass in naher Zukunft viele Investoren in die Hotel- und Tourismus-Industrie investieren werden. Derzeit leide Burma unter dem Mangel an Hotelzimmern für Touristen, Geschäftsleuten und internationalen Besuchern, deren Zahlen weiter ansteigen werden.In der Vergangenheit litt der Tourismus an den internationalen Sanktionen westlicher Länder, den internen sicherheitspolitischen Fragen, übertragbaren Krankheiten und Naturkatastrophen, erklärte U Htay Aung. Ebenso mussten einige ausländische Hotels und Investoren in der Vergangenheit das Land aufgrund der Sanktionen verlassen, fügte er noch hinzu.
Die Shangri-La-Gruppe baut derzeit ein Hotel mit 240 Zimmern, während die Acor-Gruppe und die indische Oberoi auch daran interessiert sind, in Burma zu investieren. Zur Zeit gibt es 25.000 Hotels und Pensionen in ganz Burma.
U Htay Aung sagte noch, dass Thailand anfällig geworden sei, durch seine inkonsequente Politik Touristen an andere Länder in der Region zu verlieren.
Viet Nam - Hai Van Pass
AB-Chef Mehdorn: Flugsteuer ein «vertracktes Ding»
AB-Chef Mehdorn: Flugsteuer ein «vertracktes Ding»: BERLIN - In einem Gastkommentar im Hamburger Abendblatt macht Air Berlin- Chef Hartmut Mehdorn seinem Unmut über die Flugsteuer Luft. Sie sei Teil eines Steuererhöhungsprogramm, das die Fluglinien ohne Vorwarnung traf, obwohl im Koalitionsvertrag stehe, Mobilität soll in Deutschland gefördert und nicht behindert werden. Die Steuer führe dazu, dass Mitbewerber ihre Starts von deutschen Airports mit Geld quersubventionien können, das sie anderswo nicht ausgeben müssen.
Indonesien: Wirtschaft auf stetigem Wachstumspfad
Indonesien: Wirtschaft auf stetigem Wachstumspfad:
Jakarta/Berlin, 09.07.2012 – Als wirtschaftliches Zugpferd Südostasiens kann Indonesien mit der weltweit viertgrößten Bevölkerung in zahlreichen Punkten überzeugen: Das Wirtschaftswachstum betrug 2011 6,5 Prozent, für dieses Jahr rechnet man mit ähnlichen Werten. Knapp die Hälfte der Bevölkerung ist unter 25 Jahre alt und auch in politischer Hinsicht herrschen stabile Verhältnisse.
Indonesien ist dabei, sich zu einem Tigerstaat der zweiten Generation zu entwickeln: „Die Wirtschaft des Landes befindet sich auf einem stetigen Wachstumspfad. Das Interesse ausländischer Investoren ist in den vergangenen Jahren deutlich gestiegen. Der Nachholbedarf beim Ausbau der Infrastruktur ist nach wie vor groß,“ so Necip Bagoglu, Repräsentant von Germany Trade & Invest in Jakarta.
Um die internationale Wettbewerbsfähigkeit der heimischen Wirtschaft zu stärken, sind in zahlreichen Industriezweigen Modernisierungsmaßnahmen erforderlich geworden. Laut Bagoglu könnten deutsche Technologie- und Ausrüstungslieferanten einen erheblichen Beitrag zum Aufschwung des Landes beitragen: „Indonesien ist ein rohstoffreiches Land, es gibt viele Investitionsprojekte im Bergbau. Neben den klassischen Exportschlagern wie Maschinen- und Anlagen sind es aber auch neuere Branchen wie Medizin- und Umwelttechnik, die in Indonesien hervorragende Marktchancen haben,“ so Bagoglu weiter. Bei medizinischen Einrichtungen erfreuen sich beispielsweise gerade deutsche Hi-Tech-Geräte hoher Wertschätzung.
2011 betrug der Warenwert aller deutschen Exporte nach Indonesien lediglich 2,1 Milliarden Euro. Der ambitionierte Modernisierungsbedarf, die Größe des Marktes und die steigende Kaufkraft der Bevölkerung sprechen jedoch für das Entwicklungspotential des Landes. Deutsche Exporteure sollten Indonesien künftig mehr Beachtung schenken.
Bundeskanzlerin Angela Merkel reist in dieser Woche für einen zweitägigen Staatsbesuch nach Indonesien. Die Bundesrepublik und der Inselstaat feiern dieses Jahr das 60-jährige Bestehen diplomatischer Beziehungen. Quelle: gtai
Farnborough startet mit Milliardenauftrag
Farnborough startet mit Milliardenauftrag: 
Tag 1
Das erwartete Feuerwerk der Bestellverkündungen auf der Luftfahrtmesse in Farnborough bei London hat mit einem Milliardenauftrag für Boeing begonnen. Aber auch Airbus, Embraer und Bombardier und Triebwerkshersteller haben Bestellungen bekannt gegeben.
Tag 1
Das erwartete Feuerwerk der Bestellverkündungen auf der Luftfahrtmesse in Farnborough bei London hat mit einem Milliardenauftrag für Boeing begonnen. Aber auch Airbus, Embraer und Bombardier und Triebwerkshersteller haben Bestellungen bekannt gegeben.
Thailand stellt auf digitales Fernsehen um (ol)
Thailand stellt auf digitales Fernsehen um (ol): (FA14/2012) In Thailand beginnt das digitale TV-Zeitalter. Zu den Vorzügen des terrestrischen Digital-TV zählen eine deutlich bessere Bild- und Tonqualität mit jedem Fernseher. Für Zuschauer heißt das weiter: schärferes Bild, mehr Programme. Am deutlichsten ist der Unterschied bei LCD-Fernsehern, denn diese Geräte sind für digitale Signale entwickelt worden.
Sonntag, 8. Juli 2012
Neue Ausgabe der Insider-News sowie exklusive Meilenaktionen
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Samstag, 7. Juli 2012
Thailand Newsletter Juli
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