Lufthansa prüft Billigflüge nach Asien: 30.03.2013 - 09:27
Emirates, Etihad & Co. setzen die deutsche Fluglinie auf der Asien-Route unter Druck. Deshalb denkt sie die Gründung einer Langstrecken-Billigairline nach. Mehr
Tag für Tag im Rennen verbindet das ruhige Leben in Thailand mit klaren Analysen zu Politik, Medien und Gesellschaft. Zwischen Bambuswäldern und globalem Zeitgeschehen entstehen Artikel, die Tiefe statt Tempo bieten – faktenbasiert, unabhängig, scharf gedacht. Für alle, die täglich verstehen wollen, was wirklich zählt – mit Blick für das Große und das Wahre.
Samstag, 30. März 2013
Lufthansa prüft Billigflüge nach Asien
Freitag, 29. März 2013
Flughafen Don Muang weiter im Aufwind
Flughafen Don Muang weiter im Aufwind: (FA07/2013) Für Bangkoks Flughafen Don Muang ist eine deutliche Kapazitätserweiterung geplant. Mehr als 27 Millionen Fluggäste jährlich sollen dort bis zum Jahr 2016 befördert werden. Der Standort vieler asiatischer Billigairlines erhält einen zweiten Terminal, um den prognostizierten Anstieg des Passagieraufkommens künftig bewältigen zu können. Gemeinsam mit Bangkoks internationalem Airport Suvarnabhumi werden dann nahezu 88 Millionen [...]
Keine Pick-up-Wasserschlachten zu Songkran
Keine Pick-up-Wasserschlachten zu Songkran:
Thailand - Während des thailändischen Neujahrsfestes Songkran dürfen von Kleintransportern aus keine Wasserschlachten mehr durchgeführt werden.
Das Zentrum für Straßenverkehrssicherheit verbot am 28. März jedwede Mitnahme von Wasser in Fahrzeugen für die Songkran-Periode zwischen dem 12. und 16. April.
Vize-Innenminister Chat Kuldilok kündigte an, die Polizei solle hart durchgreifen und Pick-ups und andere Fahrzeuge auf die Mitnahme von Wasser, zu schnelles Fahren und Überladung überprüfen. Auch soll festgestellt werden, ob die Fahrer Alkohol getrunken haben. Alkohol am Steuer sei die häufigste Ursache bei Verkehrsunfällen.
Thailand - Während des thailändischen Neujahrsfestes Songkran dürfen von Kleintransportern aus keine Wasserschlachten mehr durchgeführt werden.
Vize-Innenminister Chat Kuldilok kündigte an, die Polizei solle hart durchgreifen und Pick-ups und andere Fahrzeuge auf die Mitnahme von Wasser, zu schnelles Fahren und Überladung überprüfen. Auch soll festgestellt werden, ob die Fahrer Alkohol getrunken haben. Alkohol am Steuer sei die häufigste Ursache bei Verkehrsunfällen.
Ranking: Welche Flughäfen am stärksten wachsen
Ranking: Welche Flughäfen am stärksten wachsen:
Während die deutschen Regionalflughäfen leiden, boomt die Luftfahrt weltweit. In den Schwellenländern werden hunderte neue Flughäfen gebaut - und bestehende erweitert. Wo die Kapazitäten besonders stark gewachsen sind.
Mittwoch, 27. März 2013
Düsseldorf International: Transfergänge verbinden ab sofort alle drei Flugsteige miteinander
Düsseldorf International: Transfergänge verbinden ab sofort alle drei Flugsteige miteinander:
Düsseldorf International wird für Umsteigepassagiere jetzt noch attraktiver: Mussten Fluggäste in der Vergangenheit den Sicherheitsbereich verlassen, um von einem Flugsteig den Anschlussflug in einem anderen Flugsteig zu erreichen, werden ab Donnerstag alle drei Flugsteige über so genannte Transfergänge miteinander verbunden sein. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die beiden Bauwerke ermöglichen es den Passagieren, unkompliziert von einem Flugsteig in einen anderen zu gelangen, ohne dabei den Sicherheitsbereich verlassen und erneut eine Fluggastkontrolle passieren zu müssen. Außerdem sind die flughafeneigene Hugo Junkers Lounge im Flugsteig B, die weiteren vier Airline-Lounges sowie ...
Düsseldorf International wird für Umsteigepassagiere jetzt noch attraktiver: Mussten Fluggäste in der Vergangenheit den Sicherheitsbereich verlassen, um von einem Flugsteig den Anschlussflug in einem anderen Flugsteig zu erreichen, werden ab Donnerstag alle drei Flugsteige über so genannte Transfergänge miteinander verbunden sein. Der Vorteil liegt auf der Hand: Die beiden Bauwerke ermöglichen es den Passagieren, unkompliziert von einem Flugsteig in einen anderen zu gelangen, ohne dabei den Sicherheitsbereich verlassen und erneut eine Fluggastkontrolle passieren zu müssen. Außerdem sind die flughafeneigene Hugo Junkers Lounge im Flugsteig B, die weiteren vier Airline-Lounges sowie ...
Freitag, 22. März 2013
Airbus A380-800, Emirates
Airbus A380-800, Emirates:
Airbus A380-800, Emirates - A6-EDF, Flughafen München. Mit "EXPO 2020 Dubai"-Sticker. - CrazySpotter
Mittwoch, 20. März 2013
Angst vor Übergriffen auf neue Airport-Busse verzögert Starttermin
Angst vor Übergriffen auf neue Airport-Busse verzögert Starttermin:
Phuket - Das lang erwartete und viel unterstützte öffentliche Verkehrsmittel, dass erste auf Phuket vom Flughafen zu den wichtigsten touristischen Stränden entlang der Süd- und Westküste, wird nicht wie vorgesehen am Freitag dieses Monats seinen Dienst aufnehmen.
Diese Nachricht wurde gestern bei einer Ausschusssitzung der Phuket Land & Transport Behörde (PLTO) vom glühenden Verfechter des neuen Dienstes dem PLTO-Chef Teerayut Presertpol vorgetragen. Der Ausschuss stimmte im Prinzip dem Busservice zu, aber nur unter der Bedingung, dass Tuk-Tuk- und Taxifahrer zuvor konsultiert werden und dies akzeptieren.
Ein sichtlich enttäuschter Herr Teerayut Presertpol sagte, dass er eigentlich erwartet hätte, dass die PLTO die erforderliche Genehmigung für das Busunternehmen "OS Car Ren & Tour" erteilt, aber sie taten es nicht.
Stattdessen unterstützte der Ausschuss den Vorschlag seines Vorsitzenden, Vize-Gouverneur Chamroen Tipayapongtada, dass keine offizielle Genehmigung in Richtung des neuen Busservices erteilt werden sollte, bis die lokalen Taxifahrer angehört werden. Chamroen Tipayapongtada erläuterte dies mit der Sorge auf Übergriffe der Busfahrer. .Besonders in der Gegend um Kata-Karon.
Reporter fragten den Vize-Gouverneur, ob die Behörden auf Phuket diese Entscheidung den Taxifahrern überlassen, anstatt der Öffentlichkeit zu ermöglichen, ob Phuket ein öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Frage wisch der Vize-Gouverneur geschickt aus und sagte nur, "dass Phuket sich Vorsichtig in diese Richtung muss".
Ein Termin für weitere Gespräche muss noch festgelegt werden, aber es wurde zumindest vereinbart, dass diese Sitzung vor dem 15. Mai abgehalten werden soll, sagte Herr Presertpol.
Phuket - Das lang erwartete und viel unterstützte öffentliche Verkehrsmittel, dass erste auf Phuket vom Flughafen zu den wichtigsten touristischen Stränden entlang der Süd- und Westküste, wird nicht wie vorgesehen am Freitag dieses Monats seinen Dienst aufnehmen.
Diese Nachricht wurde gestern bei einer Ausschusssitzung der Phuket Land & Transport Behörde (PLTO) vom glühenden Verfechter des neuen Dienstes dem PLTO-Chef Teerayut Presertpol vorgetragen. Der Ausschuss stimmte im Prinzip dem Busservice zu, aber nur unter der Bedingung, dass Tuk-Tuk- und Taxifahrer zuvor konsultiert werden und dies akzeptieren.
Stattdessen unterstützte der Ausschuss den Vorschlag seines Vorsitzenden, Vize-Gouverneur Chamroen Tipayapongtada, dass keine offizielle Genehmigung in Richtung des neuen Busservices erteilt werden sollte, bis die lokalen Taxifahrer angehört werden. Chamroen Tipayapongtada erläuterte dies mit der Sorge auf Übergriffe der Busfahrer. .Besonders in der Gegend um Kata-Karon.
Reporter fragten den Vize-Gouverneur, ob die Behörden auf Phuket diese Entscheidung den Taxifahrern überlassen, anstatt der Öffentlichkeit zu ermöglichen, ob Phuket ein öffentliches Verkehrsmittel zur Verfügung gestellt wird. Auf diese Frage wisch der Vize-Gouverneur geschickt aus und sagte nur, "dass Phuket sich Vorsichtig in diese Richtung muss".
Ein Termin für weitere Gespräche muss noch festgelegt werden, aber es wurde zumindest vereinbart, dass diese Sitzung vor dem 15. Mai abgehalten werden soll, sagte Herr Presertpol.
Dienstag, 19. März 2013
Ein Grenzdorf ohne Kriminalität und Drogenmissbrauch
Ein Grenzdorf ohne Kriminalität und Drogenmissbrauch:
Thailand - An der thailändischen Westgrenze liegt ein abgelegenes Dorf in der Provinz Tak, in dem die Bewohner, ein ethnisches Bergvolk der Karen, einen strengen Verhaltenskodex ausüben. Polizeibeamte haben in den Jahren engerer Zusammenarbeit keine Geschichten über Verbrechen gehört.
Das Dorf Letongkhu im Grenzdistrikt Umphang wird deshalb seit Langem vom Büro der Grenzpolizei studiert. Die Beamten sehen in dem Dorf ein Vorzeigemodell zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung, welches für andere Grenzgemeinden von erheblichen Nutzen sein könnte.
Die Beamten besuchten das Karen-Dorf an der thailändisch-burmesischen Grenze mit der Mission, die Kriminalität und den Drogenmissbrauch zu verringern. Ihre Aufgabe war leichter als erwartet, da die Karen einen Eremiten anbeten, der strenge Regeln gegen den Konsum von Alkohol, Drogen, Fleisch und Glücksspiele setzte. Mit der geistigen und moralischen Führung des Einsiedlers, schaffte er eine enge und starke Beziehung unter den Dörflern.
Letongkhu, ca. 3km von der Grenze entfernt, ist nur in der trockenen Jahreszeit über eine Strasse zugänglich. Während der Regenzeit ist das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten. Offiziere setzten im Jahr 1989 das erste mal einen Fuß in das Dorf und fanden das Bergvolk der Karen.
Ein Jahr später kehrten sie zurück und boten den Dorfbewohnern an, eine Schule zu bauen. Doch sie lehnten dieses Angebot ab, da es gegen ihre Tradition verstoßen würde, wenn ihre Kinder von außenstehenden Lehrern unterrichtet würden. Nach etlichen Gesprächen mit den Dorfältesten einigte man sich darauf, doch eine Schule zu errichten, aber nur unter Bedingung, dass die Beamten den Karen-Dialekt erlernen.
Dies war der Schlüssel, um die Probleme gemeinsam anzugehen und zu lösen, vor Allem in der Bekämpfung der Kriminalität und des Drogenmissbrauchs. Es sei nicht die Absicht der Beamten die Dorfbewohner von ihrer Überzeugung abzubringen.
In den vergangenen drei Jahren der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Dorfbewohner gab es keine Verbrechen zu vermerken. Das Dorf ist frei von Drogen und Menschenhandel, was ein Problem in vielen Grenzdörfern darstellt. Trotz der langjährigen Präsenz der Polizei in Letongkhu, bleibt der Mangel an Kommunikation mit der älteren Generation ein Hindernis.
Die Jugendlichen sprechen jetzt schon fließend Thai und die Lehrer würden die älteren Dorfbewohner, darunter der Vorsitzende der Elternvereinigung und der Dorfvorsteher, gerne die thailändische Sprache beibringen. Wenn diese Persönlichkeiten die Sprachschule besuchen würden, hoffen die Beamten, dass die anderen Menschen folgen werden.
Thailand - An der thailändischen Westgrenze liegt ein abgelegenes Dorf in der Provinz Tak, in dem die Bewohner, ein ethnisches Bergvolk der Karen, einen strengen Verhaltenskodex ausüben. Polizeibeamte haben in den Jahren engerer Zusammenarbeit keine Geschichten über Verbrechen gehört.
Das Dorf Letongkhu im Grenzdistrikt Umphang wird deshalb seit Langem vom Büro der Grenzpolizei studiert. Die Beamten sehen in dem Dorf ein Vorzeigemodell zur Drogen- und Verbrechensbekämpfung, welches für andere Grenzgemeinden von erheblichen Nutzen sein könnte.
Letongkhu, ca. 3km von der Grenze entfernt, ist nur in der trockenen Jahreszeit über eine Strasse zugänglich. Während der Regenzeit ist das Dorf von der Außenwelt abgeschnitten. Offiziere setzten im Jahr 1989 das erste mal einen Fuß in das Dorf und fanden das Bergvolk der Karen.
Ein Jahr später kehrten sie zurück und boten den Dorfbewohnern an, eine Schule zu bauen. Doch sie lehnten dieses Angebot ab, da es gegen ihre Tradition verstoßen würde, wenn ihre Kinder von außenstehenden Lehrern unterrichtet würden. Nach etlichen Gesprächen mit den Dorfältesten einigte man sich darauf, doch eine Schule zu errichten, aber nur unter Bedingung, dass die Beamten den Karen-Dialekt erlernen.
In den vergangenen drei Jahren der Zusammenarbeit zwischen Polizei und Dorfbewohner gab es keine Verbrechen zu vermerken. Das Dorf ist frei von Drogen und Menschenhandel, was ein Problem in vielen Grenzdörfern darstellt. Trotz der langjährigen Präsenz der Polizei in Letongkhu, bleibt der Mangel an Kommunikation mit der älteren Generation ein Hindernis.
Die Jugendlichen sprechen jetzt schon fließend Thai und die Lehrer würden die älteren Dorfbewohner, darunter der Vorsitzende der Elternvereinigung und der Dorfvorsteher, gerne die thailändische Sprache beibringen. Wenn diese Persönlichkeiten die Sprachschule besuchen würden, hoffen die Beamten, dass die anderen Menschen folgen werden.
Airport-Bus-Service nimmt ab Freitag den Dienst auf
Airport-Bus-Service nimmt ab Freitag den Dienst auf:
Phuket - Weitreichende Reformen haben dazu geführt, dass Phuket sein erstes öffentliches Verkehrssystem erhält, dessen Vertrag heute unterzeichnet wird, so dass der Bus-Service am Freitag in Betrieb genommen werden kann.
Airports of Thailand, die Organisation, die den Flughafen auf Phuket verwaltet, bleibt allerdings eine der möglichen Ursachen für weitere Verzögerungen. Die Busse sollen den Passagieren am internationalen Flughafen die Möglichkeit geben, neben den Taxen und Minibussen, die wichtigsten touristischen Ziele entlang der West- und Südküste zu einem fairen Tarif zu erreichen.
Allerdings wurde die Transportbehörde vom Management des Flughafens noch nicht darüber informiert, wo der neue Busservice die Passagiere abholen und absetzen kann, so der Direktor Terayoot Prasertphol. Auch die Genehmigung zum Parken vor dem Verwaltungsgebäude in Kat-Karon ist noch nicht abgeschlossen.
Heute, am Dienstag, wird Vize-Gouverneur Jamleran Tipayapongtada zumindest den Vertrag unterzeichnen, auf den Phukets Inselbewohner und Touristen seit Jahrzehnten warten.
Wie die Tuk-Tuk- und Taxifahrer auf den neuen Busservice reagieren, darüber kann zu diesem Zeitpunkt nur spekuliert werden. Herr Terayoot Prasertphol erklärte dazu, dass es keine Notwendigkeit sei, die Taxifahrer um Erlaubnis zu bitten. Dieses öffentliche Verkehrmittel ist für den langfristigen Nutzen aller auf Phuket gedacht und den meisten Menschen ist dies bewusst.
"Es wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen bis es sich entwickelt und erste Verbesserungsvorschläge vorgetragen werden. Aber dies ist ein Anfang.", sagte er.
Phuket - Weitreichende Reformen haben dazu geführt, dass Phuket sein erstes öffentliches Verkehrssystem erhält, dessen Vertrag heute unterzeichnet wird, so dass der Bus-Service am Freitag in Betrieb genommen werden kann.
Airports of Thailand, die Organisation, die den Flughafen auf Phuket verwaltet, bleibt allerdings eine der möglichen Ursachen für weitere Verzögerungen. Die Busse sollen den Passagieren am internationalen Flughafen die Möglichkeit geben, neben den Taxen und Minibussen, die wichtigsten touristischen Ziele entlang der West- und Südküste zu einem fairen Tarif zu erreichen.
Heute, am Dienstag, wird Vize-Gouverneur Jamleran Tipayapongtada zumindest den Vertrag unterzeichnen, auf den Phukets Inselbewohner und Touristen seit Jahrzehnten warten.
Wie die Tuk-Tuk- und Taxifahrer auf den neuen Busservice reagieren, darüber kann zu diesem Zeitpunkt nur spekuliert werden. Herr Terayoot Prasertphol erklärte dazu, dass es keine Notwendigkeit sei, die Taxifahrer um Erlaubnis zu bitten. Dieses öffentliche Verkehrmittel ist für den langfristigen Nutzen aller auf Phuket gedacht und den meisten Menschen ist dies bewusst.
"Es wird ein wenig Zeit in Anspruch nehmen bis es sich entwickelt und erste Verbesserungsvorschläge vorgetragen werden. Aber dies ist ein Anfang.", sagte er.
Montag, 18. März 2013
Airbus: Indonesische Low-Cost-Fluggesellschaft Lion Air bestellt 234 Flugzeuge der A320-Familie
Airbus: Indonesische Low-Cost-Fluggesellschaft Lion Air bestellt 234 Flugzeuge der A320-Familie:
Lion Air aus Indonesien hat bei Airbus 234 Flugzeuge der A320-Familie fest in Auftrag gegeben: 109 A320neo, 65 A321neo sowie 60 A320ceo. Die Fluggesellschaft wird damit zu einem neuen Airbus-Kunden. Der Vertrag wurde mit einer besonderen Zeremonie im Pariser Elysée-Palast im Beisein des französischen Staatspräsidenten François Hollande geschlossen. Rusdi Kirana, Mitbegründer und CEO der Lion Air Group, und Fabrice Brégier, President und CEO von Airbus, unterzeichneten die Dokumente.
Die A320 bietet in einer Einklassenkabine bis zu 180 Passagieren Platz, während die A321 mit den neuesten Konfigurationsoptionen für bis zu 236 Fluggäste bestuhlt ...
Lion Air aus Indonesien hat bei Airbus 234 Flugzeuge der A320-Familie fest in Auftrag gegeben: 109 A320neo, 65 A321neo sowie 60 A320ceo. Die Fluggesellschaft wird damit zu einem neuen Airbus-Kunden. Der Vertrag wurde mit einer besonderen Zeremonie im Pariser Elysée-Palast im Beisein des französischen Staatspräsidenten François Hollande geschlossen. Rusdi Kirana, Mitbegründer und CEO der Lion Air Group, und Fabrice Brégier, President und CEO von Airbus, unterzeichneten die Dokumente.
Die A320 bietet in einer Einklassenkabine bis zu 180 Passagieren Platz, während die A321 mit den neuesten Konfigurationsoptionen für bis zu 236 Fluggäste bestuhlt ...
Sonntag, 17. März 2013
Außer Kontrolle geratener Bus richtet Chaos am Patong Hill an
Außer Kontrolle geratener Bus richtet Chaos am Patong Hill an:
Phuket - Ein Mensch verlor sein Leben und neun weitere wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, als am Samstag bei einem Bus die Bremsen versagten und in mehrere Motorräder und Fahrzeuge am Patong Hill krachte.
Das Todesopfer war ein Motorradfahrer. Rettungskräfte mussten den Busfahrer aus seiner Fahrerkabine mit schwerem Werkzeug herausschneiden.
Die Verletzten wurden im Patong Hospital behandelt. Viele Menschen befanden sich zur Hauptverkehrszeit morgens um acht Uhr auf der Strasse. Sie gerieten in Panik und versuchten schreiend dem Bus auszuweichen, als das Fahrzeug ungebremst und mit hoher Geschwindigkeit seinen Weg durch den Verkehr bahnte.
Der Verkehr am Patong Hill an der berüchtigten Kreuzung vor dem Tempel Wat Suwankiriwong kam zum erliegen, als Schaulustige die Polizei und Sanitäter, die die Verletzten behandelten, in dem entstandenen Chaos auf der Strasse beobachteten.
Phuket - Ein Mensch verlor sein Leben und neun weitere wurden mit Verletzungen in ein Krankenhaus eingeliefert, als am Samstag bei einem Bus die Bremsen versagten und in mehrere Motorräder und Fahrzeuge am Patong Hill krachte.
Das Todesopfer war ein Motorradfahrer. Rettungskräfte mussten den Busfahrer aus seiner Fahrerkabine mit schwerem Werkzeug herausschneiden.
Der Verkehr am Patong Hill an der berüchtigten Kreuzung vor dem Tempel Wat Suwankiriwong kam zum erliegen, als Schaulustige die Polizei und Sanitäter, die die Verletzten behandelten, in dem entstandenen Chaos auf der Strasse beobachteten.
Samstag, 16. März 2013
Start-up-Coup: "Mailbox"-App für Millionen gekauft
Start-up-Coup: "Mailbox"-App für Millionen gekauft:
Der Entwickler der erst fünf Wochen alten App "Mailbox" soll für einen hohen Millionenbetrag verkauft worden sein. Dabei ist die App erst für wenige Nutzer verfügbar. Tausende stehen in der digitalen Warteschlange.
Freitag, 15. März 2013
Jet-Ski-Betrüger zocken chinesische Touristen in Patong ab
Jet-Ski-Betrüger zocken chinesische Touristen in Patong ab:
Phuket - Eine negative Reaktion könnte von Touristen aus China zu erwarten sein, nachdem innerhalb von wenigen Tagen drei Chinesen während ihres Urlaubs auf Phuket von Jet-Ski-Betrügern am Strand von Patong abgezockt wurden.
Der chinesische Konsul Qin Jian verfasste persönlich eine E-Mail und schickte diese an Phukets Tourismusbehörden, den Rettungsdiensten und der Damrungtam Beschwerdestelle, um Hilfe in einem anhaltenden Streit mit den Betrügern zu erhalten.
Wie aus der Kathu Polizeistation in Patong zu erfahren war, wurde der Reisepass des 27-jährigen Chinesen Zhang Zu von den Beamten einbehalten, nachdem der Jet-Ski-Betreiber 250.000 Baht verlangte. Es ist zu verstehen, dass Herr Zhang Zu mit dem Jet-Ski in eine Yacht gefahren sein soll. Nach anfänglichen Diskussionen lag der Schaden am Jet-Ski bei 100.000 Baht, der aber aus unerklärlichen Gründen auf eine viertel Mio. Baht anstieg.
Nach weiteren Verhandlungen lag der Preis nur noch bei 170.000 Baht, sagte der Konsul. Oberst Jirapat Palchanaphan, Superintendent der Kathu Polizeiwache, sagte, dass die Beamten einfach nur in der Mitte solcher Arten von Forderungen stehen würden und die Summe in diesem Fall noch ausgehandelt wird.
Auf die Frage, weshalb die Polizei den Reisepass eingezogen hatte, gab er keine Antwort. Für Polizisten ist es nur erlaubt von Personen die Pässe einzubeziehen, wenn sie an Gewalt- und Drogendelikten beteiligt waren.
In einem anderen Fall waren zwei junge chinesische Urlauber beteiligt, ein 14- und 15-Jähriger. Die beiden wurden gebeten, am 12. März 90.000 Baht zu zahlen. Schließlich einigten sich die Parteien auf 45.000 Baht.
Der Konsul betonte, dass diese Betrüger ein schlechtes Mundwerk haben und Touristen einschüchtern, um Geld von ihnen zu erpressen. Qin Jian, dessen Konsulat sich in der Provinz Songkhla befindet, hat wegen der steigenden Zahl von Besuchern aus China vor, nach Phuket umzuziehen.
Beamte auf Phuket behaupten, dass durch die Überwachung der Jet-Skis und dem neuen Versicherungssystem keine Probleme mehr geben würde. Dies sehen die Honorarkonsulate der Inselprovinz allerdings anders. Die Mitarbeiter sagen, die Betrügereien gehen weiter.
Phuket - Eine negative Reaktion könnte von Touristen aus China zu erwarten sein, nachdem innerhalb von wenigen Tagen drei Chinesen während ihres Urlaubs auf Phuket von Jet-Ski-Betrügern am Strand von Patong abgezockt wurden.
Der chinesische Konsul Qin Jian verfasste persönlich eine E-Mail und schickte diese an Phukets Tourismusbehörden, den Rettungsdiensten und der Damrungtam Beschwerdestelle, um Hilfe in einem anhaltenden Streit mit den Betrügern zu erhalten.
Wie aus der Kathu Polizeistation in Patong zu erfahren war, wurde der Reisepass des 27-jährigen Chinesen Zhang Zu von den Beamten einbehalten, nachdem der Jet-Ski-Betreiber 250.000 Baht verlangte. Es ist zu verstehen, dass Herr Zhang Zu mit dem Jet-Ski in eine Yacht gefahren sein soll. Nach anfänglichen Diskussionen lag der Schaden am Jet-Ski bei 100.000 Baht, der aber aus unerklärlichen Gründen auf eine viertel Mio. Baht anstieg.
Auf die Frage, weshalb die Polizei den Reisepass eingezogen hatte, gab er keine Antwort. Für Polizisten ist es nur erlaubt von Personen die Pässe einzubeziehen, wenn sie an Gewalt- und Drogendelikten beteiligt waren.
In einem anderen Fall waren zwei junge chinesische Urlauber beteiligt, ein 14- und 15-Jähriger. Die beiden wurden gebeten, am 12. März 90.000 Baht zu zahlen. Schließlich einigten sich die Parteien auf 45.000 Baht.
Der Konsul betonte, dass diese Betrüger ein schlechtes Mundwerk haben und Touristen einschüchtern, um Geld von ihnen zu erpressen. Qin Jian, dessen Konsulat sich in der Provinz Songkhla befindet, hat wegen der steigenden Zahl von Besuchern aus China vor, nach Phuket umzuziehen.
Beamte auf Phuket behaupten, dass durch die Überwachung der Jet-Skis und dem neuen Versicherungssystem keine Probleme mehr geben würde. Dies sehen die Honorarkonsulate der Inselprovinz allerdings anders. Die Mitarbeiter sagen, die Betrügereien gehen weiter.
Mittwoch, 13. März 2013
High-Speed Zug von Bangkok nach Pattaya soll 2018 in Betrieb gehen
High-Speed Zug von Bangkok nach Pattaya soll 2018 in Betrieb gehen:
Pattaya/Bangkok - Nach Angaben des Verkehrsministeriums soll von den insgesamt 4 geplanten High-Speed Bahnlinien als erstes die Verbindung von Bangkok nach Pattaya gebaut werden. Im September dieses Jahres wird die Phase der Ausschreibungen angeblich beendet sein. Unmittelbar nach der Auftragsvergabe soll dann mit den Arbeiten begonnen werden.
Chula Sukmanob, Direktor des Amtes für Verkehrspolitik- und Planung, erklärte vor Reportern, man rechne damit, dass die Verbindung Bangkok/Pattaya Ende 2018 den Betrieb aufnehmen könne. Bei einer Geschwindigkeit von 250 km/h werde der Zug für die Strecke von der Hauptstadt bis zum Ostküsten-Seebad gerade mal eine Stunde benötigen.
Nach Fertigstellung der Strecke werde man 2019 mit den Bau der High-Speed Bahnlinien nach Nakhon Ratchasima, Phitsanulok und Hua Hin beginnen.
Der Direktor verkündete, dass die Ausschreibungsphase für die Technologie zum Bau der insgesamt 4 Strecken bereits angelaufen sei. Unter den möglichen Anwärtern befänden sich unter anderem Firmen aus Japan, China, Südkorea, Frankreich, Deutschland und Spanien.
Das Zugprojekt ist Teil eines 2 Billionen Baht Programms der Regierung zur Verbesserung der Infrastruktur des Landes.
Pattaya/Bangkok - Nach Angaben des Verkehrsministeriums soll von den insgesamt 4 geplanten High-Speed Bahnlinien als erstes die Verbindung von Bangkok nach Pattaya gebaut werden. Im September dieses Jahres wird die Phase der Ausschreibungen angeblich beendet sein. Unmittelbar nach der Auftragsvergabe soll dann mit den Arbeiten begonnen werden.
Chula Sukmanob, Direktor des Amtes für Verkehrspolitik- und Planung, erklärte vor Reportern, man rechne damit, dass die Verbindung Bangkok/Pattaya Ende 2018 den Betrieb aufnehmen könne. Bei einer Geschwindigkeit von 250 km/h werde der Zug für die Strecke von der Hauptstadt bis zum Ostküsten-Seebad gerade mal eine Stunde benötigen.
Der Direktor verkündete, dass die Ausschreibungsphase für die Technologie zum Bau der insgesamt 4 Strecken bereits angelaufen sei. Unter den möglichen Anwärtern befänden sich unter anderem Firmen aus Japan, China, Südkorea, Frankreich, Deutschland und Spanien.
Das Zugprojekt ist Teil eines 2 Billionen Baht Programms der Regierung zur Verbesserung der Infrastruktur des Landes.
Montag, 11. März 2013
Thailand und Laos unterzeichnen langersehntes Abkommen
Thailand und Laos unterzeichnen langersehntes Abkommen:
Thailand/Laos - Auf der vom Innenministerium organisierten neunten "Border Governors Conference" in Bangkok unterzeichneten Regierungsvertreter aus Thailand und Laos ein Abkommen, das sowohl die Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene als auch im Kampf gegen Menschenhandel und Drogenkriminalität verbessern soll.
Innenminister Charupong Ruangsuwan ließ auf einer Pressekonferenz seiner Begeisterung freien Lauf und erklärte, die Ergebnisse der neunten "Border Governors Conference" hätten alle Erwartungen übertroffen, vor allem, da sich bei den Konferenzen der letzten Jahre kaum etwas bewegt habe.
Neben einer massiven Lockerung des Handels zwischen den Grenzstädten der beiden Länder werde man generell die bilateralen Beziehungen verbessern. Dazu gehöre ein kultureller Austausch durch Städtepartnerschaften sowie die lang erwartete Zusammenarbeit auf polizeilicher Ebene. Außerdem verfüge man nun endlich über ein Auslieferungsabkommen und eine Regelung zur Kooperation im Kampf gegen Menschenhandel und Drogenkriminalität.
Ein separates Abkommen garantiere den Frieden und die Sicherheit entlang der Grenze zwischen Thailand und Laos.
"Ich möchte nicht ausschließen, dass die Ergebnisse mit Hinblick auf die 2015 anstehende ASEAN-Wirtschaftsgemeinschaft zustande gekommen sind, aber nichtsdestotrotz freuen wir uns über den Erfolg der Konferenz", sagte der Innenminister vor Journalisten.
Thailand/Laos - Auf der vom Innenministerium organisierten neunten "Border Governors Conference" in Bangkok unterzeichneten Regierungsvertreter aus Thailand und Laos ein Abkommen, das sowohl die Zusammenarbeit auf wirtschaftlicher Ebene als auch im Kampf gegen Menschenhandel und Drogenkriminalität verbessern soll.
Innenminister Charupong Ruangsuwan ließ auf einer Pressekonferenz seiner Begeisterung freien Lauf und erklärte, die Ergebnisse der neunten "Border Governors Conference" hätten alle Erwartungen übertroffen, vor allem, da sich bei den Konferenzen der letzten Jahre kaum etwas bewegt habe.
Ein separates Abkommen garantiere den Frieden und die Sicherheit entlang der Grenze zwischen Thailand und Laos.
"Ich möchte nicht ausschließen, dass die Ergebnisse mit Hinblick auf die 2015 anstehende ASEAN-Wirtschaftsgemeinschaft zustande gekommen sind, aber nichtsdestotrotz freuen wir uns über den Erfolg der Konferenz", sagte der Innenminister vor Journalisten.
Europäer sollen thailändische Produkte kaufen
Europäer sollen thailändische Produkte kaufen:
Thailand - Premierministerin Yingluck drang während ihrer Europareise darauf, dass Europäer mehr thailändische Produkte kaufen, um die Exporte zu steigern.
Yingluck berichtete am 9. März, sie habe mit Vertretern der Europäischen Union Verhandlungen über ein Freihandelsabkommen aufgenommen. Thailand versuche auf diese Weise, insbesondere 14 Produkte, von Agrarprodukten wie Reis bis hin zu Computern, unterzubringen, die dann in Europa günstiger erworben werden und Thailand mehr Exporte bescheren könnten.
Yinglucks Reise führte sie nach Schweden und Belgien, ihre Delegation berichtete dort von den in Thailand geplanten Infrastrukturprojekten, die mit einem Volumen von zwei Billionen Baht verwirklicht werden sollen. Diese Pläne seien auf Interesse gestoßen, denn Thailand könne so zum Eingangstor der ASEAN-Staaten werden.
Thailand - Premierministerin Yingluck drang während ihrer Europareise darauf, dass Europäer mehr thailändische Produkte kaufen, um die Exporte zu steigern.
Yinglucks Reise führte sie nach Schweden und Belgien, ihre Delegation berichtete dort von den in Thailand geplanten Infrastrukturprojekten, die mit einem Volumen von zwei Billionen Baht verwirklicht werden sollen. Diese Pläne seien auf Interesse gestoßen, denn Thailand könne so zum Eingangstor der ASEAN-Staaten werden.
Sonntag, 10. März 2013
SCHILLER | LICHTERMEER // SLEEPLESS | OUT NOW!
Erster Parteitag der Opposition in Myanmar
Erster Parteitag der Opposition in Myanmar:

Die myanmarische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ist zuversichtlich. "Wir wollen das Land ändern", sagt sie. Die Grundlagen dafür sollte der erste Parteitag der Nationalen Liga legen. Einiges, wie die Verjüngung der Führungsspitze, wurde umgesetzt. Inhaltlich blieb aber vieles unkonkret. [mehr]
Meldung bei mobil.tagesschau.de lesen
Die myanmarische Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi ist zuversichtlich. "Wir wollen das Land ändern", sagt sie. Die Grundlagen dafür sollte der erste Parteitag der Nationalen Liga legen. Einiges, wie die Verjüngung der Führungsspitze, wurde umgesetzt. Inhaltlich blieb aber vieles unkonkret. [mehr]
Nachwahlen in Myanmar: Suu Kyi zieht ins Parlament ein (22.04.2012)
Aung San Suu Kyi: Eine Hoffnungsträgerin mit wenig Spielraum (31.03.2013)
Audio: Abschluss des NLD-Parteitages in Myanmar
Meldung bei mobil.tagesschau.de lesen
Asiens attraktivste Länder
Asiens attraktivste Länder: Jedes Jahr gibt das World Economic Forum eine Rangliste der touristisch stärksten Länder heraus. In Asien präsentiert sich das Bild sehr unterschiedlich.
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- Japans wichtigste Gäste Die japanische Tourismusbranche hat sich nach dem Katastrophenjahr 2011 wieder erholt - den Gästen vom asiatischen Kontinent sei dank. Europa wird derweil zur Randnotiz. ...
Samstag, 9. März 2013
Don Mueang: In drei Jahren 27 Millionen Passagiere
Don Mueang: In drei Jahren 27 Millionen Passagiere:
Bangkok - Die Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AoT) erwartet, dass 2016 auf dem zweiten Bangkoker Flughafen Don Mueang 27,5 Millionen Passagiere jährlich abgefertigt werden.
Sobald die Renovierungsarbeiten 2016 an Terminal 2 abgeschlossen sind, steht einer Steigerung der Fluggäste auf dem alten Flughafen der Hauptstadt nichts mehr im Wege, verriet Flughafendirektorin Paranee Vatanotai.
Im März wurde der Flughafen 99 Jahre alt und ist damit der älteste Flughafen Thailands. Vor allem von Billigfluggesellschaften wird er genutzt wie Nok Air, Thai AirAisa und One-Two-Go.
In Kombination mit dem neuen Flughafen Suwarnabhumi sei Thailand 2016 fähig, pro Jahr 87,5 Millionen Reisende auf beiden Flughafen abzufertigen, schätzte Paranee.
Bangkok - Die Flughafenbetreiberin Airports of Thailand (AoT) erwartet, dass 2016 auf dem zweiten Bangkoker Flughafen Don Mueang 27,5 Millionen Passagiere jährlich abgefertigt werden.
Sobald die Renovierungsarbeiten 2016 an Terminal 2 abgeschlossen sind, steht einer Steigerung der Fluggäste auf dem alten Flughafen der Hauptstadt nichts mehr im Wege, verriet Flughafendirektorin Paranee Vatanotai.
In Kombination mit dem neuen Flughafen Suwarnabhumi sei Thailand 2016 fähig, pro Jahr 87,5 Millionen Reisende auf beiden Flughafen abzufertigen, schätzte Paranee.
Donnerstag, 21. Februar 2013
Emirates führt Live TV-Unterhaltung an Bord ein
Emirates führt Live TV-Unterhaltung an Bord ein:
Frankfurt/Dubai, 21.02.2013 – Sportevents oder wichtige Nachrichten live auch über den Wolken verfolgen: Emirates baut sein vielfach ausgezeichnetes Entertainment-Angebot mit ice TV Live weiter aus. Ab sofort können Passagiere an Bord Nachrichten, Sport und Unterhaltung auf bis zu vier Fernsehkanälen in Echtzeit verfolgen: BBC World News auf Englisch, BBC Arabic, Euronews sowie Sport24, ein Sender mit Schwerpunkt auf den großen Sportveranstaltungen weltweit.
Als führender Sponsor von zahlreichen wichtigen internationalen Sportevents weiß Emirates um die Faszination des Sports sowie seiner Möglichkeit, Menschen weltweit zu verbinden. Im Februar werden Bundesliga-Begegnungen und Fußballspiele der englischen Premier League zwei der Highlights auf Sport24 sein. In diesem Jahr werden auch die Australian Open, Wimbledon, die US Open Tennis, ATP Tour Masters 1000 Series, ATP World Tour Finals, US Open Golf sowie die British & Irish Lions Tour an Bord zu sehen sein. Kürzlich gab Emirates eine fünfjährige Vereinbarung mit der Formula One Group bekannt, durch die Emirates bereits ab der diesjährigen Rennsaison Globaler Partner der Formel 1™ wird. Passend dazu wird ice TV Live auch über die Formel 1™ live berichten.
Das neue Angebot ergänzt das umfangreiche Unterhaltungsprogramm und die zahlreichen Kommunikationsmöglichkeiten während des Flugs. Emirates war die erste Airline, welche die Nutzung von GSM-Telefonen eingeführt und ihr Bordangebot von WLAN bis hin zur Live-Unterhaltung kontinuierlich ausgebaut hat. Der WLAN-Service ist derzeit an Bord von 32 Jets verfügbar, darunter der gesamten A380-Flotte. Die Nutzung von Mobiltelefonen ist bereits in 98 Flugzeugen möglich, darunter in Jets vom Typ Boeing 777, Airbus A330-200, A340-300/500 sowie A380.
Die neuen Nachrichtenkanäle erweitern den bereits seit 2003 angebotenen BBC-Live-Ticker. Emirates war weltweit die erste Fluggesellschaft, die Nachrichten in diesem Format an Bord anbot. ice TV Live folgt einer Reihe technischer Innovationen im Bereich Unterhaltung und Kommunikation, die Emirates in den vergangenen Monaten umgesetzt hat. Darunter die Einführung von TV-Bildschirmen mit einer Touch-Funktion ähnlich der von Tablet-PCs, die erstmalige Nutzung von Mobiltelefonen an Bord der A380 sowie größere individuelle HD-Bildschirme in allen Klassen (27 Inch in der First Class, 20 Inch in der Business Class und 12,1 Inch in der Economy Class).
In den kommenden Monaten wird das Unterhaltungsprogramm ice eine erweiterte Musikauswahl, weitere arabische Sendungen, erstmals afrikanische Filme sowie mit CBeebies ein speziell auf Kinder zugeschnittenes Programm anbieten.
Mittwoch, 20. Februar 2013
Nok Air droht neuen sexy Kalender an
Nok Air droht neuen sexy Kalender an:
Bangkok - Die Fluggesellschaft Nok Air ist von der Kritik an ihrem Kalender 2013 – er sei zu sexy – völlig unberührt. Angekündigt wurde ein Kalender für 2014, der den diesjährigen Kalender in den Schatten stellen soll und von Nok Air als „gewagt“ bezeichnet wird.
Patee Sarasin, leitender Geschäftsführer von Nok Air, der für ungewöhnliche Marketingmethoden bekannt ist, „drohte“, dass 2014 viele Leute überrascht sein werden. Einzelheiten wollte er nicht nennen, doch es sickerte durch, dass sich der Kalender im nächsten Jahr mit dem „dritten Geschlecht“ befassen könnte.
Das Kulturministerium war über den Nok-Air-Kalender 2013 entsetzt, weil dort Frauen in Bikinis und anderen knappen Bekleidungsstücken vor einem Flugzeug mit einer „Angry-Bird“-Lackierung posieren, der WOCHENBLITZ berichtete.
Patee wies jegliche Kritik an dem Kalender zurück, weil man solche Fotos in thailändischen Magazinen sehen könnte, die es an jedem Kiosk zu kaufen gibt. Außerdem habe jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung: „Wenn jemandem die Bilder nicht gefallen, dann muss er ja nicht hingucken.“
Die Kalender bzw. die Bilder sind jedenfalls ein großer Erfolg für die Billigfluglinie. Auf Facebook gab es nach Veröffentlichung innerhalb von einer Stunde 6000 Mal „Gefällt mir“-Klicks. Inzwischen sind es über 200.000.
Insgesamt 3000 Kalender wurden gedruckt, wie Nok Air verkündete, 300 Stück sollen unter Facebook-Mitgliedern verlost werden.
Patee meinte, er wette, dass 100.000 Leute den Kalender gerne hätten, zu diesen gehörten auch „sehr angesehene“ Persönlichkeiten. Kalender sollen aber nicht nachgedruckt werden.
Bangkok - Die Fluggesellschaft Nok Air ist von der Kritik an ihrem Kalender 2013 – er sei zu sexy – völlig unberührt. Angekündigt wurde ein Kalender für 2014, der den diesjährigen Kalender in den Schatten stellen soll und von Nok Air als „gewagt“ bezeichnet wird.
Patee Sarasin, leitender Geschäftsführer von Nok Air, der für ungewöhnliche Marketingmethoden bekannt ist, „drohte“, dass 2014 viele Leute überrascht sein werden. Einzelheiten wollte er nicht nennen, doch es sickerte durch, dass sich der Kalender im nächsten Jahr mit dem „dritten Geschlecht“ befassen könnte.
Patee wies jegliche Kritik an dem Kalender zurück, weil man solche Fotos in thailändischen Magazinen sehen könnte, die es an jedem Kiosk zu kaufen gibt. Außerdem habe jeder das Recht auf freie Meinungsäußerung: „Wenn jemandem die Bilder nicht gefallen, dann muss er ja nicht hingucken.“
Die Kalender bzw. die Bilder sind jedenfalls ein großer Erfolg für die Billigfluglinie. Auf Facebook gab es nach Veröffentlichung innerhalb von einer Stunde 6000 Mal „Gefällt mir“-Klicks. Inzwischen sind es über 200.000.
Insgesamt 3000 Kalender wurden gedruckt, wie Nok Air verkündete, 300 Stück sollen unter Facebook-Mitgliedern verlost werden.
Patee meinte, er wette, dass 100.000 Leute den Kalender gerne hätten, zu diesen gehörten auch „sehr angesehene“ Persönlichkeiten. Kalender sollen aber nicht nachgedruckt werden.
Bangkok sinkt schneller als erwartet
Bangkok sinkt schneller als erwartet:
Bangkok - Spätestens seit den unerfreulichen Ergebnissen einer wissenschaftlichen Langzeitstudie, die im Dezember 2010 bekanntgegeben wurde, steht fest, dass Thailands Hauptstadt aufgrund der fortschreitenden Bodensenkung ab 2020 damit rechnen muss, vom Meer überflutet zu werden (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/b4447dg).
Überwachungsaufnahmen von Thailands Erdbeobachtungssatelliten "Thaichote" haben nun ergeben, dass die Situation wesentlich bedrohlicher ist, als bisher gedacht wurde. In einem Interview mit dem staatlichen Fernsehsender MCOT erklärte Anon Sanitwong Na Ayuttaya, Direktor der Geo-Informatics and Space Technology Development Agency (GISTDA), leider habe man die schon lange vorhandenen Anzeichen einer stetig voranschreitenden Bodensenkung bisher nicht ernst genommen und nur halbherzig auf das Problem reagiert. Dies räche sich nun, denn die Satellitenaufnahmen hätten eindeutig ergeben, dass die bisherigen Maßnahmen versagt hätten und das Maß der Absenkung bei den vorangegangenen Studien massiv unterschätzt worden sei.
Durch die zunehmenden Niederschläge sei in der Hauptstadt mit weiteren Überschwemmungen im großen Stil zu rechnen, und selbst wenn diese nicht das Ausmaß der Jahrhundertflut von 2011 erreichen würden, so müsse man davon ausgehen, dass die bisher errechnete Bodenabsenkung von 4 Millimeter pro Jahr weit überschritten werde.
"Im Grunde gibt es nicht besonders viele Optionen: Wir können wie bisher zuschauen und nichts unternehmen oder damit beginnen, die besonders gefährdeten Stadtbereiche umzusiedeln. Falls nicht genug Platz vorhanden ist, müssen neue Satellitenstädte nördlich, nordöstlich oder nordwestlich von Bangkok entstehen. Das komplette Kanalsystem muss rund um die Stadt erneuert werden ... am besten nach niederländischen Vorbild. Möglicherweise müssen gewisse Regionen am Golf von Thailand massiv aufgeschüttet werden", sagte der Direktor der GISTDA.
Anon betonte, alles hänge davon ab, dass die Maßnahmen in den nächsten fünf Jahren in Angriff genommen würden, ansonsten seien schwere Überschwemmungen durch den ansteigenden Meeresspiegel nicht mehr zu verhindern.
Bangkok - Spätestens seit den unerfreulichen Ergebnissen einer wissenschaftlichen Langzeitstudie, die im Dezember 2010 bekanntgegeben wurde, steht fest, dass Thailands Hauptstadt aufgrund der fortschreitenden Bodensenkung ab 2020 damit rechnen muss, vom Meer überflutet zu werden (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/b4447dg).
Anon betonte, alles hänge davon ab, dass die Maßnahmen in den nächsten fünf Jahren in Angriff genommen würden, ansonsten seien schwere Überschwemmungen durch den ansteigenden Meeresspiegel nicht mehr zu verhindern.
Dienstag, 19. Februar 2013
Hauptstadt soll sauber und sicher sein
Hauptstadt soll sauber und sicher sein: Bangkoks Tourismusindustrie erwartet vom neuen Gouverneur Initiativen für eine sichere und saubere Hauptstadt. Den Kandidaten für die Wahl am 3. März wurde eine Liste mit den Wünschen der Branche überreicht. Gefordert werden u.a. neue, attraktive Ausflugsziele sowie Investitionen in die Sicherheit von Urlaubern. Fast 40 Prozent aller einreisenden ausländischen Touristen besuchen Bangkok.
Montag, 18. Februar 2013
Behind the scenes | Share a Smile | Emirates
Condor droht: Luftverkehrsbranche sieht sich benachteiligt
Condor droht: Luftverkehrsbranche sieht sich benachteiligt:
Hohe Steuern, Nachtflugverbote und immer wieder Streiks kleinerer Berufsgruppen - die Luftfahrtbranche sieht sich im internationalen Wettbewerb benachteiligt. Condor droht mit Rückzug aus Frankfurt.
Samstag, 16. Februar 2013
Drastische Strafen für Taxifahrer bei Fahrt-Verweigerung geplant
Drastische Strafen für Taxifahrer bei Fahrt-Verweigerung geplant:
Bangkok - Der Generaldirektor des Land Transport Departments erklärte auf einer Pressekonferenz, man habe sich entschieden, aufgrund der nicht enden wollenden Beschwerden über Taxifahrer, die nach wie vor Kunden nach Gutdünken die Fahrt verweigern würden, das Strafmaß bei Vorfällen dieser Art zu verschärfen. Wiederholungstätern drohe künftig der Führerscheinentzug.
Herr Somchai Siriwatanachoke betonte, er sei enttäuscht, dass die Taxifahrer aus der ersten Maßnahme, einer Geldbuße von 1.000 Baht pro Beschwerde eines abgewiesenen Fahrgastes, scheinbar nichts gelernt hätten, denn leider spreche die neue Statistik der Tourism Authority of Thailand (TAT) eine deutliche Sprache: Angeblich bezögen sich 60% der Beschwerden ausländischer Touristen auf schlechte Erfahrungen mit Taxifahrern in Bangkok, wobei immer wieder betont werde, dass Touren ohne Erklärung einfach abgelehnt worden seien.
Der Generaldirektor berichtete, seine Abteilung habe die Manager von 35 führenden Kaufhäusern in Bangkok eingeladen, um über die Probleme mit den angrenzenden Taxiständen zu diskutieren. Dabei habe man sich darauf geeinigt, so bald wie möglich große Schilder an den Ausgängen der Kaufhäuser zu installieren, auf denen in mehreren Sprachen darauf hingewiesen werde, dass es Taxifahrern verboten sei, eine Fahrt abzulehnen und Verstöße wenn möglich gemeldet werden sollten.
Außerdem sollen Sicherheitskameras an den Ständen installiert werden, um das Verhalten der Fahrer beobachten und schwarze Schafe schneller aussortieren zu können.
Letztendlich arbeite man zur Zeit an einem gesetzlichen Entwurf, der es erlaube, den Wiederholungstätern die Fahrerlaubnis für eine bestimmte Zeit zu entziehen und den gänzlich unbelehrbaren Fahrern den Führerschein endgültig abzunehmen.
Eine Werbekampagne sei ebenfalls in Arbeit, mit der die Hotline des Land Transport Departments (1584), bei der die Beschwerden entgegengenommen werden, bekannter gemacht werden soll.
Bangkok - Der Generaldirektor des Land Transport Departments erklärte auf einer Pressekonferenz, man habe sich entschieden, aufgrund der nicht enden wollenden Beschwerden über Taxifahrer, die nach wie vor Kunden nach Gutdünken die Fahrt verweigern würden, das Strafmaß bei Vorfällen dieser Art zu verschärfen. Wiederholungstätern drohe künftig der Führerscheinentzug.
Herr Somchai Siriwatanachoke betonte, er sei enttäuscht, dass die Taxifahrer aus der ersten Maßnahme, einer Geldbuße von 1.000 Baht pro Beschwerde eines abgewiesenen Fahrgastes, scheinbar nichts gelernt hätten, denn leider spreche die neue Statistik der Tourism Authority of Thailand (TAT) eine deutliche Sprache: Angeblich bezögen sich 60% der Beschwerden ausländischer Touristen auf schlechte Erfahrungen mit Taxifahrern in Bangkok, wobei immer wieder betont werde, dass Touren ohne Erklärung einfach abgelehnt worden seien.
Außerdem sollen Sicherheitskameras an den Ständen installiert werden, um das Verhalten der Fahrer beobachten und schwarze Schafe schneller aussortieren zu können.
Letztendlich arbeite man zur Zeit an einem gesetzlichen Entwurf, der es erlaube, den Wiederholungstätern die Fahrerlaubnis für eine bestimmte Zeit zu entziehen und den gänzlich unbelehrbaren Fahrern den Führerschein endgültig abzunehmen.
Eine Werbekampagne sei ebenfalls in Arbeit, mit der die Hotline des Land Transport Departments (1584), bei der die Beschwerden entgegengenommen werden, bekannter gemacht werden soll.
Donnerstag, 14. Februar 2013
Die Revolution in der Luftfahrt
Die Revolution in der Luftfahrt: 14.02.2013 - 17:26
Eine Studie sagt voraus, dass sich das Verhalten von Passagieren und die Angebote von Fluglinien in Zukunft drastisch verändern werden. Mehr
Eine Studie sagt voraus, dass sich das Verhalten von Passagieren und die Angebote von Fluglinien in Zukunft drastisch verändern werden. Mehr
Freitag, 8. Februar 2013
Rolls-Royce: Trent XWB zugelassen
Rolls-Royce: Trent XWB zugelassen:
Airbus' A350-XWB-Programm ist mit der Erteilung der EASA-Musterzulassung für das Trent-XWB-Triebwerk von Rolls-Royce um einen weiteren wichtigen Schritt vorangekommen.
Der britische Triebwerkhersteller nahm das Zertifikat der Europäischen Flugsicherheitsagentur (EASA) an deren Hauptsitz in Köln entgegen.
Die Musterzulassung gilt für jene Trent-XWB-Triebwerke, die künftig die A350-800 und A350‑900 antreiben werden. Eine weitere Version mit mehr Schub...[mehr]
Der britische Triebwerkhersteller nahm das Zertifikat der Europäischen Flugsicherheitsagentur (EASA) an deren Hauptsitz in Köln entgegen.
Die Musterzulassung gilt für jene Trent-XWB-Triebwerke, die künftig die A350-800 und A350‑900 antreiben werden. Eine weitere Version mit mehr Schub...[mehr]
Flughafen-Busservice startet im März
Flughafen-Busservice startet im März: (FA04/2013) Nach langjähriger Planung nimmt im März eine neue Buslinie ihren Betrieb auf. Aus Angst vor Übergriffen der lokalen Taximafia möchte Teerayut Prasertpol, Chef des Phuket Land Transportation Office (PLTO), nicht den Namen der Betreiberfirma bekanntgeben. Er informierte jedoch die Medien, dass das verantwortliche Unternehmen bereits einen Siebenjahresvertrag unterschrieben habe und die Busse bereits bestellt [...]
Wie lange dauert das 787-Grounding?
Wie lange dauert das 787-Grounding?: 
Dreamliner-Albtraum
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB stellt die Sicherheit der Boeing-787-Batterien infrage. Im Fokus der Ermittlungen steht dabei auch die Zertifizierung. Für den "Dreamliner" könnte das eine weitere sehr, sehr lange Verzögerung bedeuten.
Dreamliner-Albtraum
Die US-Verkehrssicherheitsbehörde NTSB stellt die Sicherheit der Boeing-787-Batterien infrage. Im Fokus der Ermittlungen steht dabei auch die Zertifizierung. Für den "Dreamliner" könnte das eine weitere sehr, sehr lange Verzögerung bedeuten.
Donnerstag, 7. Februar 2013
Batterie-Probleme: Dreamliner heben frühestens im März wieder ab
Batterie-Probleme: Dreamliner heben frühestens im März wieder ab:
Batterie-Probleme sind der Grund, weshalb alle 50 bisher ausgelieferten Dreamliner seit 16. Januar auf Anordnung der US-Luftverkehrsbehörde FAA am Boden bleiben müssen. Derzeit werden die Ursachen für die Probleme geklärt.
Alle bisher ausgelieferten Boeing 787 Dreamliner müssen derzeit wegen Batterie-Problemen am Boden bleiben. Beim Flugzeugbauer Boeing arbeitet man einem Bericht des Wall Street Journal zufolge an Verbesserungen der Batterien des Dreamliners. Ziel sei es, die Risiken für die Entstehung und Ausbreitung eines Brandes zu so minimieren, dass die Maschinen bestenfalls ab März wieder fliegen können.
Unterdessen bekam Boeing von der FAA eine Sondergenehmigung mit strengen Auflagen für einen Flug zum Transfer eines Dreamliners von Texas nach Washington. Die Maschine dürfe nur mit einer Mindestbesatzung fliegen und die Batterien müssten ständig überwacht werden. Der Sonderflug habe mit den von Boeing separat bei der FAA beantragten Testflügen nichts zu tun. Diese sollen ausschließlich dazu dienen, mögliche Lösungen für die Batterie-Probleme auf ihre Praxistauglichkeit hin zu überprüfen.
Alle bisher ausgelieferten Boeing 787 Dreamliner müssen derzeit wegen Batterie-Problemen am Boden bleiben. Beim Flugzeugbauer Boeing arbeitet man einem Bericht des Wall Street Journal zufolge an Verbesserungen der Batterien des Dreamliners. Ziel sei es, die Risiken für die Entstehung und Ausbreitung eines Brandes zu so minimieren, dass die Maschinen bestenfalls ab März wieder fliegen können.
Unterdessen bekam Boeing von der FAA eine Sondergenehmigung mit strengen Auflagen für einen Flug zum Transfer eines Dreamliners von Texas nach Washington. Die Maschine dürfe nur mit einer Mindestbesatzung fliegen und die Batterien müssten ständig überwacht werden. Der Sonderflug habe mit den von Boeing separat bei der FAA beantragten Testflügen nichts zu tun. Diese sollen ausschließlich dazu dienen, mögliche Lösungen für die Batterie-Probleme auf ihre Praxistauglichkeit hin zu überprüfen.
Mittwoch, 6. Februar 2013
Polizei überprüft Kleinbusse
Polizei überprüft Kleinbusse:
Bangkok - Seit dem 4. Februar überprüft die Polizei vermehrt Kleinbusse, weil sich Beschwerden über diese häuften.
Ein Polizeisprecher erklärte, dass sich Beschwerden über Fahrer von Kleinbussen häuften, weil diese Vans häufig nicht registriert seien, falsch parkten, auf Busspuren fahren und Fahrgäste nicht nur an Bushaltestellen ein- und aussteigen lassen. Weiterhin würden sich die Fahrer nicht unbedingt an die Verkehrsregeln halten und ohne Führerschein fahren.
Die Polizei kündigte an, für Fehlverhalten Geldstrafen zu erheben, die zwischen 500 und 100.000 Baht rangieren. Falsch Parken kostet beispielsweise 500 Baht, Fahrer die ohne Führerschein fahren, müssen 40.000 Baht bezahlen. Wenn ein Van nicht registriert ist, sind bis zu 100.000 Baht fällig.
Beschwert hatten sich Fahrgäste vor allem auf sozialen Netzwerken und forderten die Polizei auf, endlich etwas zu unternehmen. Die Kleinbusse fahren meistens vom nördlichen Busbahnhof Mor Chit oder dem Victory Monument ab.
Bangkok - Seit dem 4. Februar überprüft die Polizei vermehrt Kleinbusse, weil sich Beschwerden über diese häuften.
Ein Polizeisprecher erklärte, dass sich Beschwerden über Fahrer von Kleinbussen häuften, weil diese Vans häufig nicht registriert seien, falsch parkten, auf Busspuren fahren und Fahrgäste nicht nur an Bushaltestellen ein- und aussteigen lassen. Weiterhin würden sich die Fahrer nicht unbedingt an die Verkehrsregeln halten und ohne Führerschein fahren.
Beschwert hatten sich Fahrgäste vor allem auf sozialen Netzwerken und forderten die Polizei auf, endlich etwas zu unternehmen. Die Kleinbusse fahren meistens vom nördlichen Busbahnhof Mor Chit oder dem Victory Monument ab.
Sonntag, 3. Februar 2013
Bau einer zweiten Start- und Landebahn in U-Tapao geplant
Bau einer zweiten Start- und Landebahn in U-Tapao geplant:
Sattahip - Auf einer Pressekonferenz verkündete Verkehrsminister Chadchat Sittipunt, er habe das Department of Civil Aviation angewiesen, eine Machbarkeitsstudie über den Bau einer zweiten Start- und Landebahn auf dem Gelände des bei Sattahip gelegenen Flughafens U-Tapao zu erstellen.
Herr Chadchat erklärte, die Regierung habe sich entschlossen, die erst vor kurzem angelaufenen Arbeiten zum Ausbau des Flughafens (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/a9do586) noch einmal zu erweitern und so bald wie möglich mit dem Bau einer zweiten Start- und Landebahn zu beginnen (...bisherige Planungen sahen nur eine Erneuerung des Terminals vor).
Der Verkehrsminister gab zu, dass man unter großem Druck stehe und den Bau der neuen U-Tapao Start- und Landebahn lieber heute als morgen in Angriff nehmen würde, da sich die geplante Errichtung einer dritten Runway am Suvarnabhumi Airport durch den erbitterten Widerstandes von Anwohnern, die noch mehr Lärm befürchten, wahrscheinlich auf unbestimmte Zeit verzögern werde. Leider könne man sich aber aufgrund des stetigen Wachstums der Besucherzahlen nicht leisten auf der Stelle zu treten und müsse handeln.
Der Ausbau des Flughafens U-Tapao sei eine gute Lösung, um den zahlreichen Problemen am Suvarnabhumi Airport entgegen zu wirken.
Herr Chadchat sagte, er gehe davon aus, dass das Department of Civil Aviation dem Bau einer zweiten Start- und Landebahn zustimmen werde und man hoffentlich schon bald mit den Arbeiten beginnen könne.
Der Verkehrsminister betonte, dass U-Tapao seiner Meinung nach eine große Zukunft bevorstehe ... vor allem, wenn in einigen Jahren der geplante High-Speed Zug den Flughafen mit Bangkok verbinde.
Sattahip - Auf einer Pressekonferenz verkündete Verkehrsminister Chadchat Sittipunt, er habe das Department of Civil Aviation angewiesen, eine Machbarkeitsstudie über den Bau einer zweiten Start- und Landebahn auf dem Gelände des bei Sattahip gelegenen Flughafens U-Tapao zu erstellen.
Herr Chadchat erklärte, die Regierung habe sich entschlossen, die erst vor kurzem angelaufenen Arbeiten zum Ausbau des Flughafens (WOCHENBLITZ berichtete: http://tinyurl.com/a9do586) noch einmal zu erweitern und so bald wie möglich mit dem Bau einer zweiten Start- und Landebahn zu beginnen (...bisherige Planungen sahen nur eine Erneuerung des Terminals vor).
Der Ausbau des Flughafens U-Tapao sei eine gute Lösung, um den zahlreichen Problemen am Suvarnabhumi Airport entgegen zu wirken.
Herr Chadchat sagte, er gehe davon aus, dass das Department of Civil Aviation dem Bau einer zweiten Start- und Landebahn zustimmen werde und man hoffentlich schon bald mit den Arbeiten beginnen könne.
Der Verkehrsminister betonte, dass U-Tapao seiner Meinung nach eine große Zukunft bevorstehe ... vor allem, wenn in einigen Jahren der geplante High-Speed Zug den Flughafen mit Bangkok verbinde.
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