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Samstag, 23. November 2013

Der historische Park in Ayutthaya Teil 2 "Der Park"
















Sehenswürdigkeiten

In der „Alten Stadt“ auf der Insel: Wang Luang (auch Alter Palast): Palastanlage, Residenz der meisten siamesischen Könige Chandra-Kasem-Palast: aus dem 16. Jahrhundert, diente als Residenz von König Naresuan dem Großen Wat Phra Sri Sanphet: liegt direkt südlich des ehemaligen Palast-Geländes. Seine drei großen Chedis sind das Wahrzeichen von Ayutthaya.

 Wat Phra Ram: von König Ramesuan errichtet und später ausgebauter Tempel Wat Ratchaburana: Tempelanlage erbaut zur Regierungszeit von König Chao Sam Phraya (Borommaracha II.) mit einem Prang, dessen Krypta begehbar ist. Die Goldfunde aus der Krypta, allen voran ein kniender Elefant, lassen sich im Chao Sam Phraya National-Museum bewundern. 

Wat Mahathat: war das rituelle Zentrum der Stadt. Die heutigen Ruinen stammen aus der Restaurierung, die von König Prasat Thong in Auftrag gegeben wurde. 

Wat Suwan Dararam: königlicher Tempel aus der späteren Ayutthaya-Periode Wat Lokaya Sutharam: mit einem 42 Meter langen, liegenden, weißen Buddha-Bildnis Nördlich der Insel: Der Elefanten-Kraal zum Fang wilder Elefanten liegt nordöstlich der Insel, hier wurden die Arbeits- und Kriegselefanten der thailändischen Könige eingefangen.

Wat Na Phra Men (geschrieben: Nah Pra Meru) liegt auf der anderen Flussseite gegenüber dem königlichen Palast. 

Wat Phu Khao Thong: mit einem Chedi, den der birmanische König Bayinnaung nach der ersten Eroberung Ayutthayas 1569 errichten ließ Westlich der Insel: 

Wat Chai Watthanaram: alter Tempel von König Prasat Thong 1630 erbaut Südlich der Insel: 

Wat Yai Chai Mongkon: sehr alte Tempelanlage mit einem Chedi aus der Zeit König Naresuans (1590-1605) 

Wat Phanan Choeng: Tempel mit einem der größten alten Buddha-Statuen des Landes 

Wat Phutthai Sawan: angeblich bereits von König Ramathibodi I. gegründet St.-Josephs-Kirche: vor mehr als 300 Jahren errichtet, bildet sie seitdem eine Gebetsstätte für die katholischen Gläubigen der Gegend. Östlich der Insel: 

Wat Maheyong: aus der Zeit von König Borommaracha II. mit Stilelementen aus der Sukhothai-Zeit 

Museen: Chao Sam Phraya-Nationalmuseum: Museum inmitten der Altstadt mit wertvollen Objekten, die in Wat Ratchaburana (s.o.) gefunden wurden, sowie geschnitzten Votivtafeln und Buddha-Statuen.

 Ayutthaya Historical Study Center: Das moderne Gebäude wurde von thailändischen und japanischen Architekten entworfen und dient der historischen Forschung zur Geschichte Ayutthayas. Zudem gibt es ein Museum und eine Bibliothek mit einschlägiger Literatur.

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Geschichtspark_Ayutthaya

Song of the month: Louis Armstrong - st. james infirmary



  I went down to St. James Infirmary
I saw my baby there,
She was streched out on a long white table,
So cold, so sweet, so fair.

Let her go, let her go, God bless her;
Wherever she may be,
She can search this wide world over
but she'll never find a sweet man like me.

When I die, bury me in straght laced shoes
And a box back suit, double breasted;
Put a twenty-dollar gold piece on my watch chain
So the boys know that I died standin' pat

Freitag, 22. November 2013

Ein moderner Klassiker: Thai-Rindfleischsalat


Durch Donna Hay's Kochbuch "Modern Classics" blättere ich immer wieder gerne. Die Bilder in dem Buch sind einfach schön (eben auch schlicht & modern), und der Titel hält auch, was er verspricht. Ein weiterer Beweis dafür ist der Thai-Rindfleischsalat. 

Vielen Dank an Sarah. Hier könnt ihr alles nachlesen:


Dienstag, 19. November 2013

Sonntag, 17. November 2013

In Thailand leben: Geschichten und Artikel über das Leben in Thailand [Broschiert]


In Thailand leben... ist etwas Anderes, als dort einen Urlaub zu geniessen. Sicher lernt man auch während einiger Urlaubstage etwas über eine fremde Kultur. Doch selten ist es genug, um die Menschen und ihre Mentalität zu verstehen. Dieses Buch berichtet mit einigen Geschichten und Artikeln über das Leben in Thailand, die Begegnungen von Ausländern und Thailändern und die Versuche eines gemeinsamen Lebens. Es versucht, Einblicke in die Mentalität von Thailändern, ihre Anschauungen, ihr Gesellschaftsbild und ihre Lebensgewohnheiten zu geben. Mehrere Geschichten berichten über die Erlebnisse und Erfahrungen von Einwanderern mit ihren Partnerinnen und der Existenzgründung, über Möglichkeiten und Unmögliches, gelungene Umsiedlungen und klägliches Scheitern. Sie zeigen die Palette des Einwandererlebens von der Komödie über ein gelungenes Leben bis zur Tragödie. Ein Anhang sachlicher Artikel über Thailand, die Liebe in Thailand und das Leben mit Thailändern trägt dazu bei, die Grundlagen des Le-bens in diesem exotischen Land zu verstehen. Dieses Buch zeigt mehr von Thailand und seinen Bewohnern, als man im Urlaub erfahren kann und bietet Informationen für Touristen, als auch für Leute, die sich nach einem Urlaub überlegt haben, nach Thailand auszuwandern oder sich vorgenommen haben, dort später einmal mit einer thailändischen Partnerin ihren Lebensabend zu verbringen.

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Historischer Park Ayutthaya Teil 1 "Die Ruinen"











Der Geschichtspark Ayutthaya  umfasst die alte Stadt Ayutthaya, die nach den Königlichen Chroniken von Ayutthaya „im Jahr 712 des Chula-Kalenders, ein Jahr des Tigers, am Freitag, dem 6. Tag des zunehmenden Mondes im 5. Monat, um drei Nalika und neun Bat nach Tagesanbruch“ (Lit.: Cushman, 2000), also am 4. März 1351 A.D. kurz nach neun Uhr morgens, von König U Thong gegründet wurde. Sie war die Hauptstadt des siamesischen Königreiches Ayutthaya, bis sie 1767 durch die birmanische Armee eingenommen und praktisch dem Erdboden gleichgemacht wurde. 

 Die thailändische Kulturbehörde Fine Arts Department (etwa: Akademie der Künste) begann 1956 mit der ersten Phase der Restaurierung der Ruinen. Im Jahr 1976 wurde das Gebiet zum Geschichtspark (Ayutthaya Historical Park) erklärt, was die weiteren Restaurierungsarbeiten beschleunigte. 1981 wurde der Park in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.

Mittwoch, 13. November 2013

1/1 Nils Petter Molvaer, Moritz von Oswald - CD-Klangwunder 9 von 10 Punkte

Die Spannung gehalten

Irgendwo zwischen Jazz, Ambient, Avantgarde und Club: Die fantastisch unkonventionelle Musik des Duos Nils Petter Molvaer und Moritz von Oswald VON 




Jazz meets Club Music ... Akustik meets Elektronik ... Molvaer meets Oswald!



Nur wenigen Künstlern ist es vergönnt, in ihrer Karriere einmal einen wirklichen Meilenstein zu erschaffen. Trompeter Nils Petter Molvaer glückte dies 1997 gleich mit seinem ersten Soloalbum „Khmer" (ECM), einer bis dahin nie gehörten Verbindung aus atmosphärischem Jazz und treibenden Beats. Seitdem ist Molvaer ein Star des europäischen Jazz, dessen Alben Dauerbrenner sind und Konzerte die Fans zum „Abrocken" einladen.




Mit „1/1" geht Molvaer einen neuen Weg mit einem neuen Sound: Zusammen mit dem deutschen Elektronik-Musiker Moritz von Oswald erschafft er eine atmosphärische Klangverbindung aus Jazz, treibender Elektronik und mysteriöser Ambient Music.




„1/1" ist perfekte, moderne Mood Music, sofort hat man Bilder nächtlicher Städte und eleganter High-Tech-Clubs vor dem inneren Auge. Die Musik auf "1/1" ist komplex und nie banal, trotzdem ist sie auch als Hintergrundmusik perfekt. Die langen Tracks geben beiden Musikern und ihren Ideen viel Raum zur Entfaltung. Molvaers lyrische Trompete und Oswalds elektronische Stimmungen addieren sich bei „1/1" zu einem stimmungsvollen Ganzen.

1/1
"Irgendwo zwischen Jazz, Ambient, Avantgarde und Club: Die fantastisch unkonventionell Musik des Duos Nils Petter Molvaer und Moritz von Oswald”
Die Zeit

"Hier haben sich zwei Künstler gefunden”
JAZZPODIUM

"Diese Musik hat Kraftwerk genauso viel zu verdanken wie Miles Davis"
FAZ

"Jazz und Techno, die beiden totgesagten Genres, sie leben noch – in einer Umlaufbahn weit über dem Planeten"
Die Welt

"Ein empfehlenswerter Soundtrack für die stillen Momente der Nacht"
Tonart

Die Titel könnt ihr euch auf AMAZON zur Probe anhören. Ich empfehle euch dies in Ruhe mit wertigen Kopfhörern zu tun. Vielfach wird davon gesprochen dies in der tiefen Nacht zu tun. Dies kann ich nur unterstreichen.

Meine Top-Tracks sind Step By Step und Development

Viel Spaß beim hören.......

Sonntag, 10. November 2013

Wat Phra That Phanom - Nakhon Phanom - Thailand - ein Tagesausflug in Bildern und Videos













Es geht doch nichts über bewegte Bilder. Bei diesen Videos macht es durchaus Sinn sie mit Kopfhörern anzuschauen. Die Akustik im Wat ist phänomenal.






Das dauert bis die Familie verstaut ist


Ein Weg sind runde 140 Km von Ban Phaeng


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Aus Wikipedia:

Der Wat Phra That Phanom (Thai: วัดพระธาตุพนม) ist eine der bedeutendsten und am meisten verehrten buddhistischen Tempelanlagen im Isaan, dem Nordosten Thailands. Sie liegt im Zentrum der kleinen Stadt That Phanom (อำเภอธาตุพนม), unweit des Mekong, im südöstlichsten Zipfel der ProvinzNakhon Phanom. Die weitläufige Anlage erstreckt sich um einen etwa 900 n. Chr. erbauten Chedi, der hier That (ธาตุ, wörtl.: Reliquie) genannt wird und der im Lauf der Jahrhunderte mehrfach restauriert und umgestaltet wurde. In seinem Inneren soll sich eine Reliquie Buddhas (ein Schlüsselbein) befinden.

 Geschichte und Architektur

 Bereits acht Jahre nach dem Tod Buddhas soll hier von fünf Königen des sagenhaften Königreichs Si Gotapura ein erster 8 m hoher Bau errichtet worden sein. Um 1614, während der Lan Xang-Periode (Laos), wurden die Seiten des Heiligtums neu gestaltet und die Anlage mit einer Mauer umgeben. Annähernd seine heutige Form in laotischem Stil erhielt der That um 1690, als ihn der Mönch Phra Khru Luang Phonsamek auf 47 Meter Höhe aufstocken ließ. Außerdem wurden zahlreiche Verzierungen und eine Spitze aus 16 Kilogramm purem Gold angebracht. Die Plastiken sowie die Blumenornamente an den Außenseiten des That entstanden während der Rattanakosin-Periode um 1901. 1941 wurde der That erstmals renoviert und auf seine heutige Höhe von 57 Metern (anderen Quellen zufolge lediglich 52 Meter) gebracht. 1975 wurde er durch starke Gewitterschauern stark beschädigt und musste deshalb bis 1979 ein weiteres Mal renoviert werden. Es heißt, der Turm sei damals mit 110 Kilogramm Gold vergoldet worden. Detail des That Die quadratische Basis des That ist mit detailfreudig ausgeführten Reliefs im Khmer-Stil verziert. Hier sind Szenen aus der hinduistischen undbuddhistischen Mythologie dargestellt – unter anderem der Eingang des Erleuchteten ins Nirwana. Vor dem That steht auf einem mehrstufigen Podest eine von einem goldenen Ehrenschirm bekrönte Buddha-Figur. Alle weiteren Tempelbauten sind aus neuerer Zeit. Eine etwa zwei Meter hohe, reich verzierte und mit goldenen Zinnen bekrönte Mauer umgibt den quadratischen Hof rund um den That; ihre Innenwände sind mit bunt-naiven Wandmalereien versehen, die das Alltagsleben der örtlichen Bevölkerung darstellen. Die vier Ecken der Mauer zieren Glockentürme. In jede der vier Längsseiten der Mauer sind aufwändig dekorierte Toreingänge eingelassen, die außen von steinernen Löwen bewacht werden. Der nach Osten, zur Stadtseite, gerichtete und mit drei Toröffnungen versehene Haupteingang der Anlage ist besonders reich geschmückt. Um dieses quadratische Areal herum, in einer gepflegten Parklandschaft mit zahlreichen Bäumen und Blumen, liegen die übrigen Gebäude des Tempelkomplexes. 

Besonderheiten

 Der That des Wat Phra That Phanom wurde in zahlreichen thailändischen (und auch in laotischen) Tempeln kopiert und imitiert – vorwiegend in der Provinz Nakhon Phanom selbst, aber auch im Wat Phra Putthabat Bua Bok im nicht allzu fernen Udon Thani; es finden sich sogar Beispiele in Zentralthailand. Außerdem prägt der That das Wappen der Provinz und wird auch in deren Wahlspruch zitiert. Im thailändischen Volksglauben wird der Wat Phra That Phanom mit dem chinesischen Tierkreiszeichen des Affen in Verbindung gebracht. Im Jahr des Affen Geborene pilgern daher gerne hierher.

Indonesia Style: Design and Culture [English] [Gebundene Ausgabe]


The island nation of Indonesia -- the largest and most populous country in Southeast Asia -- balances equal parts of custom and change. As gleaming skyscrapers rise in major cities, traditional design and ways of living remain extremely important. This visual paean to Indonesia's visual and artistic culture is both a wonderful source of design inspiration and a fascinating armchair tour of the multifaceted nation. Lavish new color photography of houses and interiors, bazaars and markets, mosques and temples, festivals and celebrations, shadow puppet theater and masked dance, gives the reader a sense of daily life in Indonesia.

The book is divided into four major island regions: Java, Sumatra, Sulawesi, and Bali. At the heart of each is a presentation of houses, more than twenty in all. The house in Indonesia, as in many other countries, is considered a complete environment. The many faces of residential design shown in the book, from humble cottages in agricultural areas to royal palaces, evoke personal stylistic sensibilities, encompassing both age-old local traditions and contemporary trends with a Southeast Asian flair. Furnishings, fabrics, objects -- all are featured as part of these remarkable works. Interviews with the owners and detailed commentary offer a comprehensive insider's tour of the principles of Indonesian design.

Samstag, 9. November 2013

Crosswind landing!!! Thai Airways International HS-TUA Airbus A380-841 landing Narita Airport

Hochwasserschutz in Ayutthaya: Mit Hi-Tec gegen das Wasser





Es passiert einiges entlang der Ufer des Chao Phraya River in Ayutthaya. Diese Aufnahmen habe ich Ende Oktober gemacht. Hier sieht man, wie zum einen riesige Pumpen das Wasser abpumpen und die hydraulischen Platten das Ufer künstlich erhöhen können.






Mittwoch, 6. November 2013

VIP - Bus Thailand - für 1000 Baht durch das halbe Land






Ich liebe diese Fahrten in den VIP-Bussen. Man hat Platz wie in der Business-Claas im Flugzeug - kommt quasi überall hin und zahlt für z.B. die Strecke Bangkok - Ban Phaeng (fast 800 Km) knapp 1000 Baht. (24,- Euro) 
Mit dem Flugzeug zu reisen mag bequemer sein - und klaro - viieeeell schneller. Aber irgendwie ist man dann nicht so dicht an den Menschen dran - man sieht, hört, erlebt viel weniger. Ab Bangkok reist man in nahezu jeden Winkel des Landes in aller Regel ab den Terminals Mo Chit und Ekkamai. Man bekommt in diesen vollklimatisierten Bussen eine Decke wie im Flugzeug, Wasser und ein kleines Lunchpaket. Eine Bordtoilette ist ebenfalls vorhanden. Nach 4 - 5 Stunden wird für ca. 15 Minuten an einer Raststätte gestoppt und man kann einen kostenlosen Imbiss genießen und sich gegebenenfalls mit weiteren Erfrischungen zu günstigen Preisen eindecken. Aktuell wird sogar damit begonnen die VIP-Busse mit Entertainment-Systemen aufzurüsten.

Diese Seite hilft euch weiter:

http://www.thailand-ticket.de/thailand-transport-bus-train.htm

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Freitag, 1. November 2013

dailydelicious thai: Cheesy bread: Lovely golden bread





dailydelicious thai: Cheesy bread: Lovely golden bread: การทำขนมปัง ถือเป็นความสุขอย่างนึงในชีวิตปุ๊กนะคะ เริ่มจากผสมแป้ง นวดแป้ง รู้สึกถึงความเปลี่ยนแปลง ของก้อนแป้ง ที่ค่อยๆนุ่ม และเนียนขึ้นจา...

Assumption Cathedral, Bangkok



The Assumption Cathedral (Thai: อาสนวิหารอัสสัมชัญ) is the principal Roman Catholic church of Thailand, located within the grounds of Assumption College (Thailand) at 23 Oriental Avenue, New Road, in the Bang Rak district of Bangkok. It is the main church of the Archdiocese of Bangkok. It was visited by Pope John Paul II during his trip to Thailand in 1984.

Learn more: Wikipedia/Assumtion Cathedral