Tag für Tag im Rennen verbindet das ruhige Leben in Thailand mit klaren Analysen zu Politik, Medien und Gesellschaft. Zwischen Bambuswäldern und globalem Zeitgeschehen entstehen Artikel, die Tiefe statt Tempo bieten – faktenbasiert, unabhängig, scharf gedacht. Für alle, die täglich verstehen wollen, was wirklich zählt – mit Blick für das Große und das Wahre.
Der Geschichtspark Ayutthaya umfasst die alte Stadt Ayutthaya, die nach den Königlichen Chroniken von Ayutthaya „im Jahr 712 des Chula-Kalenders, ein Jahr des Tigers, am Freitag, dem 6. Tag des zunehmenden Mondes im 5. Monat, um drei Nalika und neun Bat nach Tagesanbruch“ (Lit.: Cushman, 2000), also am 4. März 1351 A.D. kurz nach neun Uhr morgens, von König U Thong gegründet wurde. Sie war die Hauptstadt des siamesischen Königreiches Ayutthaya, bis sie 1767 durch die birmanische Armee eingenommen und praktisch dem Erdboden gleichgemacht wurde.
Die thailändische Kulturbehörde Fine Arts Department (etwa: Akademie der Künste) begann 1956 mit der ersten Phase der Restaurierung der Ruinen. Im Jahr 1976 wurde das Gebiet zum Geschichtspark (Ayutthaya Historical Park) erklärt, was die weiteren Restaurierungsarbeiten beschleunigte. 1981 wurde der Park in die Liste des Weltkulturerbes der UNESCO aufgenommen.
Irgendwo zwischen Jazz, Ambient, Avantgarde und Club: Die fantastisch unkonventionelle Musik des Duos Nils Petter Molvaer und Moritz von Oswald VON ULRICH STOCK
Jazz meets Club Music ... Akustik meets Elektronik ... Molvaer meets Oswald!
Nur wenigen Künstlern ist es vergönnt, in ihrer Karriere einmal einen wirklichen Meilenstein zu erschaffen. Trompeter Nils Petter Molvaer glückte dies 1997 gleich mit seinem ersten Soloalbum „Khmer" (ECM), einer bis dahin nie gehörten Verbindung aus atmosphärischem Jazz und treibenden Beats. Seitdem ist Molvaer ein Star des europäischen Jazz, dessen Alben Dauerbrenner sind und Konzerte die Fans zum „Abrocken" einladen.
Mit „1/1" geht Molvaer einen neuen Weg mit einem neuen Sound: Zusammen mit dem deutschen Elektronik-Musiker Moritz von Oswald erschafft er eine atmosphärische Klangverbindung aus Jazz, treibender Elektronik und mysteriöser Ambient Music.
„1/1" ist perfekte, moderne Mood Music, sofort hat man Bilder nächtlicher Städte und eleganter High-Tech-Clubs vor dem inneren Auge. Die Musik auf "1/1" ist komplex und nie banal, trotzdem ist sie auch als Hintergrundmusik perfekt. Die langen Tracks geben beiden Musikern und ihren Ideen viel Raum zur Entfaltung. Molvaers lyrische Trompete und Oswalds elektronische Stimmungen addieren sich bei „1/1" zu einem stimmungsvollen Ganzen.
"Irgendwo zwischen Jazz, Ambient, Avantgarde und Club: Die fantastisch unkonventionell Musik des Duos Nils Petter Molvaer und Moritz von Oswald”
Die Zeit
"Hier haben sich zwei Künstler gefunden”
JAZZPODIUM
"Diese Musik hat Kraftwerk genauso viel zu verdanken wie Miles Davis"
FAZ
"Jazz und Techno, die beiden totgesagten Genres, sie leben noch – in einer Umlaufbahn weit über dem Planeten"
Die Welt
"Ein empfehlenswerter Soundtrack für die stillen Momente der Nacht"
Tonart
Die Titel könnt ihr euch auf AMAZON zur Probe anhören. Ich empfehle euch dies in Ruhe mit wertigen Kopfhörern zu tun. Vielfach wird davon gesprochen dies in der tiefen Nacht zu tun. Dies kann ich nur unterstreichen.
Meine Top-Tracks sind Step By Step und Development
Der Wat Phra That Phanom (Thai: วัดพระธาตุพนม) ist eine der bedeutendsten und am meisten verehrten buddhistischen Tempelanlagen im Isaan, dem Nordosten Thailands. Sie liegt im Zentrum der kleinen Stadt That Phanom (อำเภอธาตุพนม), unweit des Mekong, im südöstlichsten Zipfel der ProvinzNakhon Phanom. Die weitläufige Anlage erstreckt sich um einen etwa 900 n. Chr. erbauten Chedi, der hier That (ธาตุ, wörtl.: Reliquie) genannt wird und der im Lauf der Jahrhunderte mehrfach restauriert und umgestaltet wurde. In seinem Inneren soll sich eine Reliquie Buddhas (ein Schlüsselbein) befinden.
Geschichte und Architektur
Bereits acht Jahre nach dem Tod Buddhas soll hier von fünf Königen des sagenhaften Königreichs Si Gotapura ein erster 8 m hoher Bau errichtet worden sein. Um 1614, während der Lan Xang-Periode (Laos), wurden die Seiten des Heiligtums neu gestaltet und die Anlage mit einer Mauer umgeben. Annähernd seine heutige Form in laotischem Stil erhielt der That um 1690, als ihn der Mönch Phra Khru Luang Phonsamek auf 47 Meter Höhe aufstocken ließ. Außerdem wurden zahlreiche Verzierungen und eine Spitze aus 16 Kilogramm purem Gold angebracht. Die Plastiken sowie die Blumenornamente an den Außenseiten des That entstanden während der Rattanakosin-Periode um 1901. 1941 wurde der That erstmals renoviert und auf seine heutige Höhe von 57 Metern (anderen Quellen zufolge lediglich 52 Meter) gebracht. 1975 wurde er durch starke Gewitterschauern stark beschädigt und musste deshalb bis 1979 ein weiteres Mal renoviert werden. Es heißt, der Turm sei damals mit 110 Kilogramm Gold vergoldet worden.
Detail des That
Die quadratische Basis des That ist mit detailfreudig ausgeführten Reliefs im Khmer-Stil verziert. Hier sind Szenen aus der hinduistischen undbuddhistischen Mythologie dargestellt – unter anderem der Eingang des Erleuchteten ins Nirwana. Vor dem That steht auf einem mehrstufigen Podest eine von einem goldenen Ehrenschirm bekrönte Buddha-Figur.
Alle weiteren Tempelbauten sind aus neuerer Zeit. Eine etwa zwei Meter hohe, reich verzierte und mit goldenen Zinnen bekrönte Mauer umgibt den quadratischen Hof rund um den That; ihre Innenwände sind mit bunt-naiven Wandmalereien versehen, die das Alltagsleben der örtlichen Bevölkerung darstellen. Die vier Ecken der Mauer zieren Glockentürme. In jede der vier Längsseiten der Mauer sind aufwändig dekorierte Toreingänge eingelassen, die außen von steinernen Löwen bewacht werden. Der nach Osten, zur Stadtseite, gerichtete und mit drei Toröffnungen versehene Haupteingang der Anlage ist besonders reich geschmückt. Um dieses quadratische Areal herum, in einer gepflegten Parklandschaft mit zahlreichen Bäumen und Blumen, liegen die übrigen Gebäude des Tempelkomplexes.
Besonderheiten
Der That des Wat Phra That Phanom wurde in zahlreichen thailändischen (und auch in laotischen) Tempeln kopiert und imitiert – vorwiegend in der Provinz Nakhon Phanom selbst, aber auch im Wat Phra Putthabat Bua Bok im nicht allzu fernen Udon Thani; es finden sich sogar Beispiele in Zentralthailand. Außerdem prägt der That das Wappen der Provinz und wird auch in deren Wahlspruch zitiert.
Im thailändischen Volksglauben wird der Wat Phra That Phanom mit dem chinesischen Tierkreiszeichen des Affen in Verbindung gebracht. Im Jahr des Affen Geborene pilgern daher gerne hierher.
The island nation of Indonesia -- the largest and most populous country in Southeast Asia -- balances equal parts of custom and change. As gleaming skyscrapers rise in major cities, traditional design and ways of living remain extremely important. This visual paean to Indonesia's visual and artistic culture is both a wonderful source of design inspiration and a fascinating armchair tour of the multifaceted nation. Lavish new color photography of houses and interiors, bazaars and markets, mosques and temples, festivals and celebrations, shadow puppet theater and masked dance, gives the reader a sense of daily life in Indonesia.
The book is divided into four major island regions: Java, Sumatra, Sulawesi, and Bali. At the heart of each is a presentation of houses, more than twenty in all. The house in Indonesia, as in many other countries, is considered a complete environment. The many faces of residential design shown in the book, from humble cottages in agricultural areas to royal palaces, evoke personal stylistic sensibilities, encompassing both age-old local traditions and contemporary trends with a Southeast Asian flair. Furnishings, fabrics, objects -- all are featured as part of these remarkable works. Interviews with the owners and detailed commentary offer a comprehensive insider's tour of the principles of Indonesian design.
Es passiert einiges entlang der Ufer des Chao Phraya River in Ayutthaya. Diese Aufnahmen habe ich Ende Oktober gemacht. Hier sieht man, wie zum einen riesige Pumpen das Wasser abpumpen und die hydraulischen Platten das Ufer künstlich erhöhen können.
Ich liebe diese Fahrten in den VIP-Bussen. Man hat Platz wie in der Business-Claas im Flugzeug - kommt quasi überall hin und zahlt für z.B. die Strecke Bangkok - Ban Phaeng (fast 800 Km) knapp 1000 Baht. (24,- Euro)
Mit dem Flugzeug zu reisen mag bequemer sein - und klaro - viieeeell schneller. Aber irgendwie ist man dann nicht so dicht an den Menschen dran - man sieht, hört, erlebt viel weniger. Ab Bangkok reist man in nahezu jeden Winkel des Landes in aller Regel ab den Terminals Mo Chit und Ekkamai. Man bekommt in diesen vollklimatisierten Bussen eine Decke wie im Flugzeug, Wasser und ein kleines Lunchpaket. Eine Bordtoilette ist ebenfalls vorhanden. Nach 4 - 5 Stunden wird für ca. 15 Minuten an einer Raststätte gestoppt und man kann einen kostenlosen Imbiss genießen und sich gegebenenfalls mit weiteren Erfrischungen zu günstigen Preisen eindecken. Aktuell wird sogar damit begonnen die VIP-Busse mit Entertainment-Systemen aufzurüsten.
The Assumption Cathedral (Thai: อาสนวิหารอัสสัมชัญ) is the principal Roman Catholic church of Thailand, located within the grounds of Assumption College (Thailand) at 23 Oriental Avenue, New Road, in the Bang Rak district of Bangkok. It is the main church of the Archdiocese of Bangkok. It was visited by Pope John Paul II during his trip to Thailand in 1984.
Das Video zeigt Ayuttha längs des Chao Phraya - Ayutthaya liegt auf einer Insel am Zusammenfluss dreier Flüsse: Maenam Chao Phraya, Pasak und Lopburi, etwa 70 Kilometer nördlich der Hauptstadt Bangkok. Im 14. Jahrhundert befand sich die Stadt noch in der Nähe der Küste des Golfs von Thailand, als Ergebnis der jahrhundertelangen Sedimentbildung liegt sie heute ca. 100 Kilometer entfernt von der Küste.
Wir haben in den letzten Jahren ja schon häufig die Dienstleistung der örtlichen Wäschereien genutzt, wobei wir festgestellt haben, dass die Hoteleigenen nicht so gut sind wie sie sein sollten - dazu noch oft zu teuer. Ausnahme Top-Resort Koh Chang. Und dies schreibe ich nicht, weil ich mit den Leuten dort seit Jahren befreundet bin! Hier in Ayutthaya haben wir uns eine Wäscherei in der Nähe des Hotels gesucht und waren von der Leistung schlicht beeindruckt. So sorgfältig und glatt gebügelt, angenehm weich mit äußerst dezentem Duft - wow!! Daher dieses Posting falls mal einer von euch hier ist - in erster Linie aber für uns um beim nächsten Aufenthalt in Ayutthaya dieses feine Geschäft wieder zu finden.
Immer wieder wird ja behauptet im Armenhaus Isaan dem Nordosten Thailands gibt es nichts zu sehen. Was willst du denn da, ist doch langweilig, da sind doch nur Reisfelder und bla, bla, bla sind die gängigsten Fragen die ich regelmäßig zu hören bekomme. Mein Isaan sieht hingegen so ganz anders aus wie ich in vergangenen und zukünftigen Berichten darlegen werde. Zum Badesee sind es ca. 30 Minuten mit dem Pick-Up. Das schöne an diesen Tagen im Isaan ist, es gibt keine Touristenabzocke, keine überhöhten Preise, keine Urlauber die auf Malle besser aufgehoben wären, usw. .......up to me guys!!!!!!!
We have anytime a lot of fun.
Emirates wird im Jahr 2020 voraussichtlich 70 Millionen Passagiere befördern. Darauf bereitet sich dieFluggesellschaft vor und arbeitet bereits zusammen mit ihren Partnern in Dubai an Plänen zur Sicherstellung der notwendigen Infrastruktur für dieses Wachstum. Die Pläne wurden von Tim Clark, President Emirates Airline, am Dienstag vor einer Delegation des Bureau International des Expositions (BIE) vorgestellt.
Die Flughafensteuer wird um 100 Baht erhöht. Das hat in Bangkok der Aufsichtsrat des Flughafenbetreibers Airports of Thailand beschlossen. Künftig sollen Passagiere auf internationalen Strecken 800 Baht und auf Inlandsstrecken 200 Baht bezahlen. Das gilt für alle von der AoT betriebenen Flughäfen: Suvarnabhumi und Don Mueang in Bangkok, Chiang Mai, Chiang Rai, Phuket und Hat Yai. Allerdings muss die Aufsichtsbehörde der Anhebung noch zustimmen. In der Regel ist die Flughafensteuer im Ticketpreis eines Fluges inbegriffen. In dem im Vormonat zu Ende gegangenen Geschäftsjahr wurden auf den sechs Airports 86,13 Millionen Passagiere registriert, im Jahresvergleich ein Plus von 20,4 Prozent.
Gestern haben wir wieder einen tollen Tag in Ayutthaya gehabt und neue Leute kennen gelernt. Die Bootstour war sehr erlebnisreich und ich habe demnächst noch einiges darüber zu berichten.
Die Stimmung am Mekong - besonders in der Dämmerung kann man nicht beschreiben, man muss sie erleben. Am besten mit guten Freunden bei einem kleinen Snack und einem kühlen Bier.
Thailand - In Thailand wütet die größteDengue-Fieber-Epidemieseit 20 Jahren. Bislanghabensichüber 135.000 Menscheninfiziert, 126 starben.
JedesJahrsteckensich weltweit 50 MillionenMenschenmit Dengue an, die Hälfte von ihnen muss ins Krankenhauseingeliefertwerden. Jährlichsterbenüber 25.000 Patienten an Dengue.EsgibtwederMedikamentenocheineSchutzimpfung.
Die Airline aus Abu Dhabi steht offenbar kurz vor dem Kauf von Boeing 777X und Dreamlinern. Das könnte eine Welle weiterer Milliardendeals in der Region auslösen.
In der Branche redet man schon von einem Blockbuster-Deal. Etihad Airways befindet sich laut informierten Quellen der Nachrichtenagentur Reuters und des Nachrichtenportals Arabian Business in ernsthaften Gesprächen mit Boeing.